The Honeydrippers
The Honeydrippers waren eine britische Supergroup in den 1980er Jahren.
Geschichte
The Honeydrippers war eine Rock-’n’-Roll-Band der 1980er Jahre, die ihren Namen von Roosevelt Sykes ableiteten, einem amerikanischen Blues-Sänger, der auch als „Honeydripper“ bekannt ist. Robert Plant, der frühere Leadsänger von Led Zeppelin, gründete die Gruppe 1981, um sein langjähriges Ziel zu erreichen, eine Rockband mit einer starken Rhythm & Bluesbasis zu haben. Die ursprünglich in Worcestershire gegründete Band bestand auch aus dem ehemaligen Led-Zeppelin-Gitarristen Jimmy Page, Jeff Beck (wie Page ein ehemaliges Yardbirds-Mitglied); und anderen Freunden und bekannten Studiomusikern. Die Band veröffentlichte am 12. November 1984 nur eine Aufnahme, eine EP mit dem Titel The Honeydrippers: Volume One
Eine Singleauskopplung aus dem Album war Sea of Love, ein Remake eines Songs von Phil Phillips aus dem Jahr 1959. Der Song erreichte 1984 Platz 3 der US-amerikanischen Charts. Die EP wurde mit Platin ausgezeichnet – es gab jedoch keine weiteren Veröffentlichungen dieser Gruppe.
Mitglieder
Originalbesetzung (1981)
- Robert Plant – Gesang
- Andy Silvester – Gitarre
- Kevin O’Neill – Schlagzeug
- Ricky Cool – Mundharmonika
- Jim Hickman – Bass
- Keith Evans – Saxophon
- Wayne Terry – Bass
- Robbie Blunt – Gitarre
The Honeydrippers: Volume One Besetzung (1984)
- Robert Plant – Gesang
- Jimmy Page – Gitarre
- Jeff Beck – Gitarre
- Paul Shaffer – Keyboard
- Nile Rodgers – Gitarre, Co-Produzent
- Wayne Pedzwater – Bass
- Dave Weckl – Schlagzeug
- Brian Setzer – Gitarre (Gastauftritt)
- Keith „Bev“ Smith – Schlagzeug
Diskografie
EPs
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found
Singles
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found
Auszeichnungen für Musikverkäufe
|
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found
Weblinks
- The Honeydrippers bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
- The Honeydrippers bei Discogs
Quellen
<references />