Zum Inhalt springen

Claudio Gabriele de Launay

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. Juni 2025 um 18:32 Uhr durch imported>Pessottino (Commonscat mit Helferlein hinzugefügt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Claudio Gabriele de Launay.png
Claudio Gabriele de Launay

Claudio Gabriele de Launay (* 6. Oktober 1786 in Duingt, Herzogtum Savoyen; † 21. Februar 1850 in Turin) war im Königreich Sardinien General und Ministerpräsident.

De Launay stammte aus einer edlen savoyischen Familie. Er wurde 1835 Generalmajor und rückte 1843 zum Generalleutnant auf. In diesem Jahr wurde er auch zum Vizekönig von Sardinien ernannt. Im Dezember 1848 berief man ihn in den Senat.

Nach der Niederlage bei Novara bildete er ein Kabinett, in dem er vom 27. März bis zum 7. Mai 1849 den Vorsitz als Präsident des Ministerrates und das Ministerium des Auswärtigen innehatte. Als Reaktionär schwer angefeindet wich er bald Massimo d’Azeglio.

Claudio Gabriele de Launay starb am 21. Februar 1850. Er war Vater des italienischen Botschafters Edoardo de Launay (1820–1892).

Literatur

Weblinks

Commons: Claudio Gabriele de Launay – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende