Zum Inhalt springen

Fuad Mohieddin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. August 2024 um 20:33 Uhr durch imported>Dabefewulu (Schreibweise).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Ahmad Fuad Mohieddin.jpg
Fuad Mohieddin

Ahmed Fuad Mohieddin (auch Ahmad Fuad Muhi ad-Din; arabisch أحمد فؤاد محيي الدين, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 16. Februar 1926<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig قصة رئيس وزراء عارض ثورة يوليو رغم انتماء عائلته لها.. وتوفي في مكتبه بأزمة قلبية.. نوستالجيا.] In: صدى البلد. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig بوابة فيتو - فؤاد محيي الدين.. أول طبيب رئيساً للوزراء.] In: بوابة فيتو. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>; † 5. Juni 1984 in Kairo) war vom 2. Januar 1982 bis zu seinem Tod am 5. Juni 1984 Premierminister von Ägypten. Er gehörte der Nationaldemokratischen Partei an.

Zwischen 1968 und 1973 war Fuad Mohieddin Gouverneur in den Gouvernements asch-Scharqiyya, Alexandria und Gizeh. Anschließend trat er als Minister für lokale Verwaltung in die ägyptische Staatsregierung ein; 1974 wurde er Gesundheitsminister. Er gehörte auch dem ägyptischen Parlament an und war dort Vorsitzender des auswärtigen Ausschusses. Im Jahr 1978 wurde er von Präsident Anwar as-Sadat zum stellvertretenden Premierminister ernannt, ehe er 1982 den Posten des Premierministers übernahm, den zuvor bereits sein Cousin Zakaria Mohieddin innegehabt hatte.

Kurz nachdem er mit seiner Partei bei den Parlamentswahlen von 1984 einen großen Erfolg erzielt hatte, erlag er am Schreibtisch seines Arbeitszimmers einem Herzinfarkt.

Literatur

  • Fuad Mohieddin in: Internationales Biographisches Archiv 39/1984 vom 17. September 1984, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  • Robin Leonard Bidwell: Dictionary Of Modern Arab History. Routledge, 2010 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein