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Binnenfischerei

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Datei:Aalfaenger.JPG
Aalfang auf der Weser bei Petershagen
Datei:Fischer Okavango (2018).jpg
Fischfang am Okavango

Die Binnenfischerei bezeichnet die Fischerei in Binnengewässern (in der Regel im Süßwasser). Zu ihr gehören die Fluss- und Seenfischerei, die Teichwirtschaften sowie Anlagen zur Aquakultur.

In Deutschland hat die Aquakultur unter Einschluss von Teichwirtschaften die größte wirtschaftliche Bedeutung. 2007 wurde mehr als 80 % der Gesamtfangmenge von knapp 56.000 Tonnen Fisch in Karpfenteichen, Durchlauf- und Kreislaufanlagen sowie in Netzgehegen erzielt. Die wirtschaftlich wichtigsten Speisefischsorten waren die Regenbogenforelle (24.000 t) und der Karpfen (15.000 t).<ref>Uwe Brämick: Jahresbericht zur deutschen Binnenfischerei 2007. Potsdam 2007, S. 2–3.</ref> 2021 wurde das Gesamtaufkommen der Binnenfischerei in Deutschland auf etwa 35.300 Tonnen geschätzt (Fische und Krebstiere).<ref>Dr. Uwe Brämick, Susan Schiewe: Jahresbericht zur Deutschen Binnenfischerei und Binnen- aquakultur 2021 Erstellt im Auftrag der obersten Fischereibehörden der Bundesländer. Hrsg.: Institut für Binnenfischerei e. V. Potsdam-Sacrow. 2021, S. 2.</ref>

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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