Zum Inhalt springen

Hermann Schmidt Metallblasinstrumente

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. Dezember 2025 um 08:13 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
HSM Metallblasinstrumente, Inh. Stephan Schmidt
Rechtsform Einzelunternehmen (Deutschland)
Gründung 1978
Sitz Markneukirchen, Deutschland
Leitung
  • Hermann Schmidt
  • Stephan Schmidt
Branche Blasinstrumentenhersteller
Website www.hsm-brass.de

Die in Markneukirchen ansässige Firma Hermann Schmidt Metallblasinstrumente (kurz: HSM) zählt zu den wenigen überlebenden traditionellen Instrumentenbaubetrieben des Vogtlands, die bis heute in Handarbeit Musikinstrumente herstellen. Sie wurde nach eigenen Angaben 1978 von Hermann Schmidt zunächst als reiner Reparaturbetrieb für Blechblasinstrumente gegründet. Schmidts Vorfahren waren als Mundstückdreher 1896 aus Franken ins Vogtland übersiedelt.

Zur Produktpalette zählen Trompeten, Flügelhörner, Kornette, Posaunen, Jagdhörner, Tenorhörner, Baritone und Tuben.

HSM leistete 2002/03 einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung einer modernen Ophikleide.<ref>Neue Ophicleide entwickelt. In: ophicleide.de. Erhard Schwartz, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Oktober 2016; abgerufen am 26. Mai 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ophicleide.de</ref>

Für eine Basstrompete in C erhielt HSM 2011 den Deutschen Musikinstrumentenpreis.<ref>Deutscher Musikinstrumentenpreis. In: Kultur-Frankfurt.de. Abgerufen am 26. Mai 2017.</ref> Zur Entwicklung einer Doppeltuba, die umschaltbar eine Basstuba in F und eine Kontrabasstuba in B in einem Profiinstrument vereint, erhielt HSM 2011 eine Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Höhe von rund 27.000 Euro.<ref>Aus zwei mach eins: Entwicklung einer neuen Doppel-Tuba als Profiinstrument. Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand des BMWI, abgerufen am 26. Mai 2017.</ref>

Weblinks

Fußnoten

<references />