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Albert-Einstein-Friedenspreis

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Der Albert-Einstein-Friedenspreis wurde 1979 durch die Verwalter von Albert Einsteins Nachlassverwaltern im Andenken an sein Wirken um den Weltfrieden und für seinen 100. Geburtstag gestiftet.

Vergabekriterien

Die für den Preis gegründete Albert Einstein Peace Prize Foundation hatte als Leitungsorgan ein Board of Directors. Sein Vorsitz führte der Physiker Bernard Feld und es bestand weiterhin aus anderen Professoren, Institutsverständen oder Publizisten. Die erste Personenauswahl für den Preis oblag Joshua Lederberg. Es sollten Personen geehrt werden, die sich am meisten um die Prävention von Nuklearem Krieg bemüht hätten.<ref>Wayback Machine. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Oktober 2008; abgerufen am 17. November 2025.</ref>

Der Preis wurde anfangs jährlich verliehen, jedoch sind keine Preisträger nach 1992 bekannt, was darauf hindeutet, dass sich das Komitee aufgelöst hat oder inaktiv ist. Der Preis war mit 50.000 US-Dollar dotiert.<ref>tayloradmin: Mapping 72 Peace Prize Award Programs Around the World. 7. September 2023, abgerufen am 17. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Preisträger

Verleihungsjahr Name(n) Anmerkung Einzelnachweise
1980 Alva Myrdal für ihre Beteiligung am Atomwaffensperrvertrag von 1969 und an Abkommen, die den Einsatz von Atomwaffen auf dem Meeresboden und im Weltraum verbieten <ref>Educational Foundation for Nuclear Science Inc: Bulletin of the Atomic Scientists. Educational Foundation for Nuclear Science, Inc., Mai 1980 (google.de [abgerufen am 17. November 2025]).</ref>
1981 George F. Kennan für seine Beteiligung an der Entspannung der Feindseligkeiten zwischen der UdSSR und der USA <ref>Educational Foundation for Nuclear Science Inc: Bulletin of the Atomic Scientists. Educational Foundation for Nuclear Science, Inc., Mai 1981 (google.de [abgerufen am 17. November 2025]).</ref>
1982 Robert McNamara, McGeorge Bundy und Gerard Smith gemeinsame Verleihung für die Ablehnung von nuklearen Präventivschlägen <ref>BRIEFING (Published 1982). 2. Oktober 1982 (nytimes.com [abgerufen am 17. November 2025]).</ref>
1983 Kardinal Joseph Bernardin, Erzbischof von Chicago für seine Beteiligung an dem Pastoralbrief für einen neuen Rüstungskontrollvertrag <ref>Bulletin of the Atomic Scientists. Februar 1984 (google.de [abgerufen am 17. November 2025]).</ref>
1984 Pierre Trudeau für seine Beteiligung an der Entspannung der Feindseligkeiten zwischen der UdSSR und der USA und den Verhandlungen zum Rückbau von Nuklearwaffen <ref>Pierre Elliott Trudeau. Abgerufen am 17. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
1985 Willy Brandt <ref>Willy Brandt | Research Starters | EBSCO Research. Abgerufen am 17. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
1986 Olof Palme für seine weitreichenden Errungenschaften bei der Förderung von Frieden <ref>Ottawa Citizen - Google News Archivsuche. Abgerufen am 17. November 2025.</ref>
1988 Andrei Sacharow für seine Förderung des Friedens Browse - AIP … In: archive.ph. 23. Februar 2013 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. [abgerufen am 17. November 2025]).</ref>
1990 Michail Gorbatschow <ref>SUMMIT IN WASHINGTON; BUSH AND GORBACHEV SIGN MAJOR ACCORDS ON MISSILES, CHEMICAL WEAPONS AND TRADE (Published 1990). 2. Juni 1990 (nytimes.com [abgerufen am 17. November 2025]).</ref>
1992 Joseph Rotblat und Hans Bethe <ref>Educational Foundation for Nuclear Science Inc: Bulletin of the Atomic Scientists. Educational Foundation for Nuclear Science, Inc., Dezember 1992 (google.de [abgerufen am 17. November 2025]).</ref>

Einzelnachweise

<references />