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Maku (Iran)

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Maku
Datei:Panorama makou edit.jpg
Basisdaten
Staat: IranDatei:Flag of Iran.svg Iran
Provinz: West-Aserbaidschan
Koordinaten: 39° 17′ N, 44° 28′ OKoordinaten: 39° 17′ N, 44° 28′ O
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Höhe: 1418 m
Einwohner: 47.115<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Dezember 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/bevoelkerungsstatistik.de</ref> (2012)
Zeitzone: UTC+3:30

Maku (persisch ماكو, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); auch Mahku und Máhkú; armenisch Մակու) ist eine Stadt in der nordwestlich gelegenen iranischen Provinz West-Aserbaidschan.

Sie liegt 22 km von der türkischen Grenze entfernt und befindet sich auf einer Höhe von 1634 m und wird vom Zangmar durchflossen, der in den umliegenden Bergen entspringt. Die Stadt hat etwa 47.000 Einwohner (2012). Westlich der Stadt wurde die Freie Handels- und Industriezone Maku eingerichtet.

Bevölkerung

Die Bevölkerung setzt sich aus Aserbaidschanern und Kurden zusammen. Beide Volksgruppen beanspruchen die Stadt für sich. Laut Aserbaidschanern war diese Gegend die Heimat der turkmenischen Qara Qoyunlu. Auch die Armenier beanspruchen diese Stadt für sich, so befindet sich in Iran ca. 20 km südlich von Maku das ehemals armenische Kloster Sankt Thaddäus.

Geschichte

Die Region gehörte in der Antike zum Herrschaftsgebiet der Meder und danach zum Perserreich. Zur Zeit der Herrschaft der Zentralasiatischen Turkvölker war Maku im 17. Jahrhundert eines der aserbaidschanischen Khanate, die nach dem Zusammenbruch der Safawidenherrschaft bestehen blieben.

Name

Datei:Near chaldoran.jpg
Landschaft in der Nähe von Maku

Da diese Region in der Antike zu Medien gehörte, vermutet man, dass der Name der Stadt von dem persischen Begriff Mad kuh („Berg der Meder“) stammt. Maku könnte sich aber auch von den persischen Wörtern Mah („Mond“) Kuh („Berg“) zusammengesetzt haben. Also „Mondberg“ oder „Bergmond“. Eine andere Erklärung wäre Máh („Mond“) Ku („wo“), also „Wo ist der Mond“? Das bezog sich darauf, dass die Stadt von hohen Bergen umgeben ist, die den Mond verbergen. Eine dritte Erklärung wäre das armenische Wort Maki, das sinngemäß einen Ort beschreibt, wo Schafe genug zu essen haben.

Bauwerke

  • Baqcheh Jooq Palast: Er stammt aus der Ära der Kadscharen und diente bis 1974 als Sitz des Gouverneurs. Heute ist dort ein Museum untergebracht.
  • Ruinen eines Forts

Weblinks

Commons: Maku – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein