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Whakaari / White Island

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Datei:White Island 2013.jpg
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Februar 2013)
Gewässer Pazifischer Ozean
Geographische Lage 37° 31′ 5″ S, 177° 10′ 53″ OKoordinaten: 37° 31′ 5″ S, 177° 10′ 53″ O
 {{#coordinates:−37,518055555556|177,18138888889|primary
dim=2500 globe= name={{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
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region=NZ-BOP type=isle
  }}
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Länge 2,5 km
Breite 2,2 km
Fläche 3,25 km²
Höchste Erhebung 321 m
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Datei:White Island 2011.jpg
Höhe 321 m , da der Vulkan aktiv ist, kann sich die Höhe durch Eruptionen ständig verändern
Lage {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Nordinsel, Neuseeland
Koordinaten 37° 31′ 12″ S, 177° 10′ 32″ O
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  }}
Typ Schichtvulkan
Letzte Eruption 09.12.2019, 14:11 Ortszeit UTC+13 NZDT
Normalweg Helikopterflug, Bootstour
Besonderheiten Einziger Inselvulkan Neuseelands

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), in der Öffentlichkeit unter dem Namen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bekannt, ist Neuseelands einzige aktive Vulkaninsel. Der vollständige {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)-Name für diese Insel ist: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (kurz {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), was „der dramatische Vulkan“ oder auch „sichtbar machen“ heißt.

Bis zum Ausbruch im Jahr 2019 besuchten jährlich viele Touristen und Vulkanologen die Insel. An vielen Stellen entweicht aus Fumarolen schwefelhaltiger Dampf. Daher ist die Oberfläche des Vulkans mit ausgeschiedenem hellgelbem Schwefel bedeckt. Diese Ablagerungen wurden von der Mitte des 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts von einer Schwefelmine gewerbsmäßig abgebaut. Auf White Island befindet sich eine Australtölpelkolonie (Morus serrator) mit etwa 5300 Brutpaaren (Stand 2014–15). Die Insel ist daher Teil des Vogelschutzgebiets Bay of Plenty Islands Important Bird Area.<ref>BirdWatching, 9. Dezember 2019</ref>

Geografie

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) befindet sich rund 48 km nördlich der Küstenstadt {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="geonet_2" /> und 51 km nördlich der Stadt {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="teara_1" /> in der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Der Vulkan dehnt sich über eine Fläche von rund 325 Hektar aus<ref name="GeoNet_About" /> und erstreckt sich über rund 2,5 km in Ost-West-Richtung sowie über 2,2 km in Nord-Süd-Richtung.<ref name="Google_Earth" /> und erhebt sich mit dem {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 321 m über den Meeresspiegel.<ref name="Cole_ Thordason_Burt_2000_S869" /> Allerdings ist dies nur die Spitze eines viel größeren submarinen Berges, der etwa 1600 m über den Meeresboden ansteigt. 70 % des Vulkans liegen unter dem Meeresspiegel. Damit ist diese vulkanische Struktur die größte in Neuseeland.<ref name="geonet_2" /> Der Vulkankegel, der White Island bildet, ist über zwei Millionen Jahre alt.

Der Vulkan befindet sich am östlichen Rand der Australischen Platte, wo sich die Pazifische Platte unter die Australische schiebt.

Geologie

Vulkanologen vom {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Projekt kontrollieren ständig die Aktivität des Vulkans mit Hilfe von elektronischen Hilfsmitteln wie Überwachungskameras, Magnetfeldstärkenmessgeräten sowie seismologischer Ausrüstung für die Erdbebenwarnungen. Bis zu tausend Erdbeben werden pro Tag auf dieser Insel registriert, von denen die meisten so schwach sind, dass nur Seismographen sie wahrnehmen.<ref name="geonet_1" />

Geschichte

Entdeckung

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) wurde von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) entdeckt, als er am 1. Oktober 1769 durch die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) segelte. Er nannte die Insel so, weil sie ständig in einer Wolke von weißem Dampf erschien. Obwohl er nahe an die Insel herankam, hatte er nicht bemerkt, dass es sich um einen Vulkan handelte.

Bergbau

Datei:White Island map.png
Topografische Karte
Datei:White Island Mining n.jpg
Bergbauanlagen auf {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Januar 2005)

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde ein Versuch gestartet, auf {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Schwefel abzubauen. Nachdem 1914 zwölf (oder zehn<ref>Taucher suchen weiter nach Vermissten bei Vulkaninsel orf.at, 14. Dezember 2019, abgerufen am 14. Dezember 2019.</ref>) Bergleute durch einen Bergrutsch gestorben waren,<ref name="geonet_2" /> wurde der Schwefelabbau auf der Insel vorerst aufgegeben.<ref name="teara_1" />

Einige Jahre später wurde der Abbau von Schwefel wieder aufgenommen, doch man hatte vom Desaster von 1914 gelernt. Die Arbeiter nutzten Hütten auf einer Hochebene der Insel. Jeden Tag mussten sie ihre Boote mit Hilfe eines Gerüstes zu Wasser lassen und zum Ladeplatz in der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) rudern. Bei stürmischer See kletterten sie sogar auf einem engen Weg um die Felsen. Vor der Entdeckung von Antibiotika wurde Schwefel in der Medizin als antibakterielles Mittel oder zur Sterilisierung von Weinkorken benutzt, oder auch zur Herstellung von Streichholzköpfen. Der abgebaute Schwefel wurde mit kleinen Rollwagen zur Fabrik transportiert. Allerdings gab es zu wenig Schwefel auf dem Vulkan, und somit wurde die oberste Bodenschicht als Komponente für landwirtschaftlichen Dünger verwendet. Aufgrund des geringen Mineralgehalts des Düngers wurde der Bergbau in den 1930er-Jahren beendet. Die Ruinen der Bauten, die von den schwefelhaltigen Gasen verätzt wurden, sind heute noch zu besichtigen.

Ausbrüche

Datei:White Island Lake n.jpg
Der Kratersee von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Januar 2005)
Datei:White Island n.jpg
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Neuseeland (Januar 2005)

1975 bis 2000

Die längste bekannte Eruptionsphase des Vulkans fand von Dezember 1975 bis September 2000 statt, wobei sich der letzte größere Ausbruch dieser Phase im Juli des abklingenden Jahres der Phase ereignete und einen neuen Krater mit einem Durchmesser von 150 m bildete.<ref name="geonet_2" /> In den Jahren 1981 und 1983 veränderte sich die Landschaft der Insel gravierend. Ein großer Teil des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)-Waldes wurde zerstört und im Hauptkrater entstand ein kleiner See. Die Farbe des Kratersees variierte von grau bis grün.

2012 bis 2013

Weitere Ausbrüche des Vulkans ereigneten sich am 5. August 2012 mit einer Periode von Ascheauswürfen. Nachfolgend erhitzte sich der Kratersee und im Zusammenhang mit phreatischen Explosionen verschwand der See Anfang 2013. Im Juni bildete sich der See erneut und weitere Eruptionen folgten vom 20. August an bis zum 11. Oktober 2013.<ref name="geonet_2" />

2019

Ein Ausbruch am 9. Dezember 2019 gegen 14:11 Uhr Ortszeit forderte samt den an Verletzungsfolgen gestorbenen und zwei für tot erklärten Personen 22 Todesopfer und mehrere Verletzte.<ref>Nach Vulkanausbruch auf Neuseeland weiteres Opfer tot. In: orf.at, 29. Januar 2020, abgerufen am 29. Januar 2020.</ref><ref>Deutscher Tourist stirbt ein halbes Jahr nach Vulkanausbruch. In: Spiegel Panorama, 26. November 2020</ref>

Bereits in den Wochen vor dem Ausbruch hatte das geologische Institut Neuseelands eine verstärkte vulkanische Aktivität festgestellt und darum die Alarmstufe angehoben.<ref name="Ts101219">Suche nach Vermissten unterbrochen In: tagesschau.de. 10. Dezember 2019, abgerufen am 14. Januar 2020.</ref> So warnte etwa am 3. Dezember die Earthquake Commission in einer Pressemitteilung: „Auf {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) herrschen weiterhin leichte vulkanische Unruhen. An der Öffnung hinter dem Kratersee sind erhebliche Gas-, Dampf- und Schlammexplosionen zu beobachten. Andere Überwachungsparameter bleiben erhöht und die Vulkanalarmstufe bleibt auf Stufe 2“. Am 9. Dezember wurde der sogenannte Alert Level auf 3 hochgestuft. Laut dem Bericht der Behörde kam es zu einem kurzen Ausbruch, der eine Aschewolke mit einer Höhe von rund 4000 Metern erzeugte.<ref>Was wir über den Vulkanausbruch wissen. In: ntv.de. 9. Dezember 2019, abgerufen am 9. Dezember 2019.</ref>

Auf der Vulkaninsel befanden sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs nach Angaben der örtlichen Polizei 47 Menschen, darunter nach Medienberichten 30 Passagiere des Kreuzfahrtschiffes Ovation of the Seas.<ref name="Ts101219" /> Mithilfe einer von Vulkanologen installierten Beobachtungskamera (GeoNet) war zu sehen, dass sich mehrere Personen am Krater befanden, als Rauch die Sicht zu verdecken begann.<ref>Toter und Vermisste nach Vulkanausbruch. In: orf.at. 9. Dezember 2019, abgerufen am 9. Dezember 2019.</ref><ref name="Welt_2019-12-09" />

Mit Schiffen wurden 23 Personen von der Insel evakuiert.<ref>White Island volcano: How are bodies being recovered? In: bbc.com. 14. Dezember 2019, abgerufen am 9. Januar 2020 (englisch).</ref><ref>New Zealand eruption: No survivors on White Island after volcano suddenly erupts, say police. In: independent.co.uk. 9. Dezember 2019, abgerufen am 14. Januar 2020 (englisch).</ref> Mit mehreren Helikoptern wurden weitere 12 Personen ausgeflogen.<ref>Stephen DʼAntal: New Zealand helicopter pilot describes horror of volcano rescue. In: theguardian.com. 10. Dezember 2019, abgerufen am 9. Dezember 2019 (englisch).</ref> Nach Angaben der Polizei bestand für die Vermissten kaum noch Hoffnung, den Ausbruch überlebt zu haben.<ref>Keine Hoffnung mehr auf Überlebende. In: orf.at. 9. Dezember 2019, abgerufen am 9. Dezember 2019.</ref> Die Premierministerin Neuseelands Jacinda Ardern sagte während einer Pressekonferenz, dass es sich bei den Opfern um Neuseeländer sowie Touristen aus Australien, Großbritannien, China, Malaysia und den USA handelt. Aufklärungsflüge haben keine Überlebenden gezeigt. Aufgrund der Gefahr weiterer Eruptionen wurden die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen vorerst eingestellt.<ref>Tote bei Vulkansausbruch – Wohl Deutsche verletzt. In: zdf.de. 9. Dezember 2019, abgerufen am 9. Dezember 2019.</ref>

Am 13. Dezember (Ortszeit) bargen trotz des Risikos eines weiteren Vulkanausbruchs acht Soldaten mit einem Militärhelikopter von einem Marineschiff aus sechs Leichen. 22 Menschen lagen zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus, teilweise schwer verletzt und in Lebensgefahr.<ref>Vulkanausbruch in Neuseeland: Leichen geborgen. In: orf.at. 13. Dezember 2019, abgerufen am 13. Dezember 2019.</ref> Im Dezember starben weitere Personen an ihren Verletzungen.<ref>Weiteres Opfer stirbt nach Vulkanausbruch in Neuseeland. In: orf.at. 14. Dezember 2019, abgerufen am 14. Dezember 2019.</ref><ref>Vulkanausbruch in Neuseeland: Weiteres Todesopfer. In: orf.at. 23. Dezember 2019, abgerufen am 23. Dezember 2019.</ref>

Am 13. Dezember kündigte Regierungschefin Jacinda Ardern für Montag, 16. Dezember eine Gedenkminute für die Opfer an. Taucher von Polizei und Marine Neuseelands setzten am 14. Dezember die Suche nach zwei Vermissten in den Gewässern rund um die Vulkaninsel fort. Mit Stand 15. Dezember wurden noch 17 Verletzte in 4 Krankenhäusern in Neuseeland behandelt, 12 verletzte Australier lagen in ihrem Land in Sydney und Melbourne in Krankenhäusern. Am 14. Dezember wurde das Betreten der Inseln verboten.<ref>Taucher suchen weiter nach Vermissten bei Vulkaninsel. In: orf.at. 14. Dezember 2019, abgerufen am 14. Dezember 2019.</ref> Es wird angenommen, dass die beiden Vermissten ebenfalls umgekommen sind und dass ihre Leichen ins Meer gespült wurden. Die Wahrscheinlichkeit, sie zu finden, wurde als gering eingeschätzt,<ref>Eleanor Ainge Roy: New Zealand volcano: last two bodies may never be found, say police. In: theguardian.com. 18. Dezember 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019 (englisch).</ref> am 24. Dezember wurde die Suche nach ihnen eingestellt.<ref>Alison Rourke: White Island volcano eruption: NZ police call off search for two remaining bodies. In: theguardian.com. 24. Dezember 2019, abgerufen am 24. Dezember 2019 (englisch).</ref> Sie wurden für tot erklärt.<ref>White Island eruption: last two missing victims declared dead. In: theguardian.com. 23. Januar 2020, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).</ref>

Ein deutscher Tourist, der am 2. Juli 2020 an seinen Verletzungen starb, war das 22. und letzte Opfer dieses Unglücks.<ref>Neuseeland: Deutscher Tourist nach Vulkanausbruch gestorben. KStA.de, 26. November 2020, abgerufen am 4. Dezember 2020.</ref>

Tourismus

Seit dem 14. Dezember 2019 ist das Betreten der Insel verboten. Vorher wurde diese touristisch vermarktet, verschiedene Unternehmen hatten von den Privateigentümern der Insel die Lizenz bekommen, geführte Touren zur Insel durchzuführen. Von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) per Boot oder von verschiedenen Orten per Helikopter wurden Besucher zur Insel gebracht. Es war Vorschrift, dass sich Besucher nur mit festem Schuhwerk sowie einer mitgeführten Atemschutzmaske sowie einem Schutzhelm auf der Insel bewegen durften. Das Anlegen der Boote erfolgte an den Resten des alten Anlegestegs der Minengesellschaft aus den 1930er Jahren.<ref>White Island: Neuseelands letzte aktive Vulkaninsel. In: Happytravels. 18. März 2018 (happytravels.de [abgerufen am 20. August 2018]).</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Whakaari/White Island – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="geonet_2"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 9. Januar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="teara_1"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 13. Juli 2012, abgerufen am 9. Januar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="GeoNet_About"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value){{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 11. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Google_Earth"> Koordinaten und Längenbestimmungen wurden mittels Google Earth Pro Version 7.3.2.5776 am 5. Januar 2020 vorgenommen </ref> <ref name="Cole_ Thordason_Burt_2000_S869"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 2000, S. 869. </ref>

<ref name="geonet_1"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 9. Januar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref>

<ref name="Welt_2019-12-09"> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig White Island: Vulkanausbruch überrascht Touristen in Neuseeland – Fünf Tote.] In: welt.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. Dezember 2019: „Rund 50 Touristen sind auf einer neuseeländischen Insel von einem Vulkanausbruch überrascht worden. Es gibt mindestens fünf Tote, Ministerpräsidentin Jacina Ardern spricht von einem „gravierenden Vorfall“.“Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> </references>

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