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FC Grenchen

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FC Grenchen
Datei:FC Grenchen.svg
Basisdaten
Name Fussballclub Grenchen 15
Sitz Grenchen, Schweiz
Gründung 2. Juli 1906
Farben Blau-Weiss
Präsident Mirko Recchiuti
Website fcg.ch
Erste Fussballmannschaft
Cheftrainer Julien Ceccon
Spielstätte Stadion Brühl
Plätze 10'946
Liga 2. Liga SOFV
2024/25 2. der 2. Liga SOFV

Der FC Grenchen 15 (FCG) ist ein Fussballverein aus der Stadt Grenchen im Kanton Solothurn. Der Verein entstand am 19. Juni 2015 durch die Fusion der zwei Grenchner Traditionsvereine, dem FC Grenchen (gegründet 1906) und dem FC Wacker Grenchen (gegründet 1917).

Geschichte

Der FC Grenchen wurde 1906 gegründet und war lange Zeit das erfolgreichste Team der Region. 1937 gelang dem FCG der Aufstieg in die Nationalliga A. Bis 1995 gehörten die Uhrenstädter (Grenchen ist bekannt für sein Uhrmacherhandwerk) immer den zwei höchsten Spielklassen an. Im Sommer 2015 fusionierte der FC Grenchen mit dem FC Wacker Grenchen. Der fusionierte Verein heisst deshalb neu FC Grenchen 15.

Im Sommer 2017 stiess mit dem FC Fulgor Grenchen (gegründet 1925) noch ein dritter altehrwürdiger Grenchner Verein durch Fusion zur FCG 15-Familie.<ref>FC Grenchen 15 Geschichte. Abgerufen am 28. Februar 2023.</ref>

Die grössten sportlichen Erfolge hatte der FCG in den Nachkriegsjahren, wobei der Cupsieg 1959 (Trainer: Franz Linken) und der Vizemeistertitel 1964 die Höhepunkte in der Vereinsgeschichte bedeuteten.

Seit der Zwangsrelegation aus der Nationalliga B im Jahre 1995 spielte der FC Grenchen in der 1. Liga. Nach den beiden sportlichen Abstiegen in den Saisons 2014/15 und 2015/16 spielte er 2. Liga regional. 2018/19 stieg der FC Grenchen in die 2. Liga interregional auf.

Bekannte Spieler und Trainer

Bekannte Spieler

Bekannte Trainer

Stadion

Beheimatet ist der FC Grenchen im Stadion Brühl, dem grössten Stadion des Kantons. Dieses hat 1'300 gedeckte Sitzplätze, 800 ungedeckte Sitzplätze und 8'800 Stehplätze und damit ein Fassungsvermögen von 10'900 Plätzen.

Uhrencup

Seit 1962 führt der FC Grenchen in der Sommerpause den Uhrencup durch.<ref name="rsssf">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Coupe Horlogère - Uhren Cup (Switzerland).] Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. November 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Damit gilt der Uhrencup als das älteste Vorbereitungsturnier der Schweiz und kann regelmässig ein attraktives Teilnehmerfeld bieten. So spielten zuletzt Celtic Glasgow, der FC Schalke 04, Bayer 04 Leverkusen, der 1. FC Köln, Trabzonspor, der FC Liverpool, der SV Werder Bremen, Borussia Dortmund, der FC Twente Enschede, Deportivo La Coruña, der VfB Stuttgart und der Hertha BSC im Uhrencup.

Der Gastgeber konnte das Turnier 7 Mal – 1962, 1971, 1981, 1982, 1985, 1996, 1999 – gewinnen. Rekordsieger ist der FC Basel mit 13 Turniersiegen.

Erfolge

Ewige Tabelle

Der FC Grenchen liegt derzeit auf dem 16. Rang der ewigen Tabelle der Super League.

Ligazugehörigkeit

  • 1924–1931: Nationalliga A
  • 1937–1951: Nationalliga A
  • 1951–1952: Nationalliga B
  • 1952–1956: Nationalliga A
  • 1956–1957: Nationalliga B
  • 1957–1968: Nationalliga A
  • 1968–1971: Nationalliga B
  • 1971–1973: Nationalliga A
  • 1973–1985: Nationalliga B
  • 1985–1986: Nationalliga A
  • 1986–1995: Nationalliga B
  • 1995–2015: 1. Liga
  • 2015–2016: 2. Liga interregional
  • 2016–2019: 2. Liga SOFV
  • 2019–2023: 2. Liga interregional
  • 2023-....: 2. Liga SOFV

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks