Li Datong
Li Datong (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 1952 in Sichuan) ist einer der bekanntesten Journalisten in China und dortiger Menschenrechtsaktivist.<ref>Georg Blume: Roter Held der Pressefreiheit. In: Die Zeit. 16. Februar 2006, abgerufen am 19. August 2022.</ref>
Leben und Wirken
Li wurde in Sichuan geboren und wuchs in Peking auf, verbrachte aber während der Kulturrevolution zehn Jahre als Schäfer in der Inneren Mongolei. Nach seiner Rückkehr in die Hauptstadt 1979 arbeitete er bei der Chinesischen Jugendzeitschrift (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) der kommunistischen Jugendliga, der zweitgrößten offiziellen Parteizeitung. Bei der Studentenrevolte 1989 sammelte er Unterschriften gegen die Propagandabehörde, worauf er ein Berufsverbot für fünf Jahre erhielt und zum Sachbearbeiter degradiert wurde.
1995 wurde Li, Mitglied der kommunistischen Partei, beim Umbau der Zeitung zum Chefredakteur der neuen Wochenbeilage Bingdian ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „Gefrierpunkt“), die sich bald zum erfolgreichsten Teil der Zeitung entwickelte, ernannt. 2005 erschienen sein Buch The Story of Freezing Point ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Am 24. Januar 2006 wurde die Beilage ohne Begründung eingestellt, woraufhin Li Datong einen offenen Brief an die Disziplinkontrollkommission der Partei verfasste.<ref>Offener Brief Li Datongs</ref>
Li Datong lebt heute in Peking und schreibt unter anderem für die Webseite openDemocracy, im September 2007 traf er beim Chinabesuch Angela Merkels mit der Kanzlerin zusammen, um mit anderen Journalisten über die Situation der chinesischen Presse zu sprechen.<ref>Li Datong für opendemocracy.net: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />China’s media change: talking with Angela Merkel ( des Vorlage:IconExternal vom 14. Oktober 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Weblinks
- Die Zeit – Artikel vom 16. Februar 2006
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Li Datong |
| KURZBESCHREIBUNG | chinesischer Journalist und Menschenrechtsaktivist |
| GEBURTSDATUM | 1952 |
| GEBURTSORT | Sichuan |