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Rhoeadin

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Strukturformel
Struktur von Rhoeadin
Allgemeines
Name Rhoeadin
Andere Namen

8-β-Methoxy-16-methyl-2,3:10,11-bis[methylenbis(oxy)]rheadan

Summenformel C21H21NO6
Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
PubChem 197775
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 383,40 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

253–254 °C<ref name="Römpp">Eintrag zu Rhoeadin-Alkaloide. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref>

Löslichkeit

nahezu unlöslich in Wasser, Ethanol, Chloroform, Diethylether und Benzol, wenig löslich in Essigsäureethylester und Methylenchlorid<ref name=RÖMPP>Otto-Albrecht Neumüller (Hrsg.): Römpps Chemie-Lexikon. Band 5: Pl–S. 8. neubearbeitete und erweiterte Auflage. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1987, ISBN 3-440-04515-3, S. 3584–3585.</ref>

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine Einstufung verfügbar<ref name="NV">Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.</ref>
Toxikologische Daten

530 mg·kg−1 (LD50Rattei.p.)<ref name="Römpp"/>

Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Rhoeadin ist ein Alkaloid, das im Klatschmohn (Papaver rhoeas) vorkommt. Rhoeadin zählt zu den Papaverin-Alkaloiden. Zugleich ist Rhoeadin Namensgeber der Gruppe der Rhoeadin-Alkaloide, die zu den Benzylisochinolinalkaloiden gehören.<ref name="Römpp"/>

Biosynthetisch leiten sich die Rhoeadin-Alkaloide aus den Protoberberin-Alkaloiden ab.<ref name="Römpp"/>

Literatur

Einzelnachweise

<references />