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Haid (Wessobrunn)

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Haid
Gemeinde Wessobrunn
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(281)&title=Haid 47° 53′ N, 11° 1′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(281) 47° 53′ 3″ N, 11° 1′ 29″ O
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Höhe: 722 m ü. NHN
Einwohner: 281 (25. Mai 1987)<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 161 (Digitalisat).</ref>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 82405
Vorwahl: 08809
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Haid ist ein Gemeindeteil von Wessobrunn im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau.

Geografie

Das Dorf Haid liegt circa einen Kilometer nördlich von Wessobrunn in einer Moränenlandschaft.

Geschichte

Im Jahr 1558 wird Haid als Hofmarksort von Wessobrunn genannt.

Das Dorf umfasste 1752 insgesamt 45 Anwesen, darunter waren ein Achtelhof und 44 Sechzehntelhöfe. Sämtliche Hofstellen waren dem Kloster Wessobrunn grundbar, die Hohe Gerichtsbarkeit lag beim Landgericht Landsberg.

Nach der Säkularisation entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Haid im Landgericht Weilheim in Oberbayern mit den Ortsteilen Haid, Schellschwang und Stillern.

Haid war bis zur Eingemeindung nach Wessobrunn am 1. Mai 1978 eine eigenständige Gemeinde, der Ortsteil Stillern wurde nach Raisting eingemeindet. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Sehenswürdigkeiten

Siehe: Liste der Baudenkmäler in Haid

Literatur

  • Pankraz Fried, Sebastian Hiereth: Altbayern Reihe I Heft 22-23: Landgericht Landsberg und Pfleggericht Rauhenlechsberg. In: Historischer Atlas von Bayern. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1971 (327 S.).

Weblinks

Commons: Haid – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Wessobrunn