Zum Inhalt springen

Arnried

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. November 2025 um 14:46 Uhr durch imported>HerrAdams (+Orthofoto).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Arnried
Gemeinde Eberfing
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(113)&title=Arnried 47° 48′ N, 11° 15′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(113) 47° 48′ 22″ N, 11° 14′ 58″ O
 {{#coordinates:47,8061|11,24937|primary
dim=10000 globe= name=Arnried region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 678 m ü. NHN
Fläche: 10,84 km²<ref name="verz1925" /><ref group="A" name="A1">Angabe bezieht sich auf die ehemalige Gemeinde</ref>
Einwohner: 113 (1987)<ref name="verz1987" /><ref group="A" name="A1" />
Bevölkerungsdichte: 10 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1938
Eingemeindet nach: Eberfing
Postleitzahl: 82390
Vorwahl: 08802
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:DOP20 - Bayerische Vermessungsverwaltung 32668 5297 Arnried.tif
Orthofoto von Arnried

Arnried ist eine ehemalige Gemeinde in Oberbayern und heute ein Gemeindeteil von Eberfing im Landkreis Weilheim-Schongau. Der Weiler liegt circa drei Kilometer östlich von Untereberfing.

Geographie

Arnried liegt im Eberfinger Drumlinfeld.

Zur ehemaligen Gemeinde Arnried gehörten neben dem damaligen Kirchdorf selbst noch folgende neun Gemeindeteile:<ref name="verz1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 364 (Digitalisat). </ref>

Geschichte

Mit dem Gemeindeedikt von 1818 entstand die Gemeinde Arnried, die zum Landgericht Weilheim gehörte.

Am 1. April 1938 wurde die Gemeinde Arnried aufgelöst. Die Ortschaft Arnried sowie Eichendorf, Ludwigsried, Pollingsried, Streitberg, Tradfranz gelangten zur Gemeinde Eberfing, die übrigen Gemeindeteile wurden Seeshaupt zugeschlagen.

Einwohnerentwicklung

Weiler
Jahr Einwohner<ref name="bavarikon-ort">Vorlage:Bavarikon Ort</ref>
1987 30
1970 34
1961 27<ref name="verz1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 254 (Digitalisat).</ref>
1950 49
1925 39
1900 43<ref name="verz1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 352 (Digitalisat).</ref>
1885 37<ref name="verz1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 329 (Digitalisat).</ref>
1871 41
1864 39<ref name="verz1864">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 329, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref>
1825 50<ref name="verz1825">Adolph von Schaden: Topographisch-statistisches Handbuch für den Isarkreis im Königreiche Baiern. München 1825, S. 22 (Digitalisat [abgerufen am 27. Oktober 2025]).</ref>
Gemeinde
Jahr Einwohner<ref name="bavarikon-gemeinde">Vorlage:Bavarikon Ort</ref>
1987 113<ref name="verz1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 158–160 (Digitalisat).</ref>
1978 130<ref name="verz1978">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1978</ref>
1970 130<ref name="VZ1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 63 f. (Digitalisat).</ref>
1961 114<ref name="verz1961" />
1950 213<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 342–348 (Digitalisat).</ref>
1925 150
1900 174<ref name="verz1900" />
1885 146<ref name="verz1885" />
1871 125
1867 156<ref name="verz1867">

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 49 (Digitalisat). </ref>

1864 167<ref name="verz1864" />
1847 200<ref>Georg Friedrich Kramer: Statistik des Regierungs-Bezirks von Oberbayern. Augsburg 1847, S. 357 (Digitalisat, abgerufen am 27. Oktober 2025).</ref>
1825 184<ref name="verz1825" />

Baudenkmäler

Datei:Eberfing-Arnried Kirche StHilaria&StAfra 001.jpg
Kirche St. Hilaria und Afra
  • Kirche St. Hilaria und Afra
  • Getreidekasten beim Hof Arnried 1 (Bauer)
  • Getreidekasten beim Hof Arnried 2 (Schwaighofer)
  • Getreidekasten beim Hof Arnried 3 (Weschler)

Weblinks

Commons: Arnried – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

<references group="A" />

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein