Zum Inhalt springen

Carlos Schmitt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 4. August 2020 um 14:31 Uhr durch imported>Emeritus (die Ergänzung mit Thomas Schmitt (HalliGalli) als unbelegt herausgenommen, die angegebene Quelle gab das nicht her; ergänzt um einen Nachruf der Franziskaner).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Carlos Schmitt OFM (* 27. Januar 1919 in Gaspar; † 16. Januar 2006 in Dourados) war ein brasilianischer Geistlicher und römisch-katholischer Bischof von Dourados.<ref>Carlos Schmitt. In: org.br. Província Franciscana da Imaculada Conceição do Brasil, abgerufen am 4. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leben

Carlos Schmitt trat der Ordensgemeinschaft der Franziskaner bei und empfing am 28. November 1943 das Sakrament der Priesterweihe.

Papst Johannes XXIII. ernannte ihn am 29. August 1960 zum Bischof von Dourados. Die Bischofsweihe spendete ihm der Papst persönlich am 28. Oktober desselben Jahres. Mitkonsekratoren waren Kurienerzbischof Diego Venini und der Bischof von Imola, Benigno Carrara.

Schmitt nahm an der ersten, zweiten und vierten Sitzungsperiode des Zweiten Vatikanischen Konzils als Konzilsvater teil.

Am 14. Februar 1970 nahm Papst Paul VI. seinen Verzicht auf das Bistum Dourados an und ernannte ihn zum Titularbischof von Sufar. Wegen der geänderten Vergaberichtlinien verzichtete er am 16. März 1971 auf seinen Titularsitz. Im gleichen Jahr wurde er zum Weihbischof in Lages ernannt. Von diesem Amt entband ihn der Papst am 20. Februar 1973.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

VorgängerAmtNachfolger
José de Aquino PereiraBischof von Dourados
1960–1970
Theodard Leitz OFM