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Thiddag

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Thiddag auch Deodatus († 11. Juni 1017 in Prag) war Bischof von Prag.

Thiddag war ein Mönch des Benediktinerklosters Corvey in Höxter. Nach dem Tod des Prager Bischofs Adalbert wurde er 998 dessen Nachfolger. Im Jahre 999 gründete er das zweite Prager Benediktinerkloster.

Literatur

  • General-Register und Nachschlage-Buch zu den zehn Bänden von Dudíks Allgemeiner Geschichte Mährens. Brünn 1887, S. 587 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).

Weblinks

Commons: Thiddag – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
VorgängerAmtNachfolger
AdalbertBischof von Prag
998–1017
Ekkehard

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Bischöfe von Prag 973–1344
Thietmar | Adalbert | Strahkvas/Christian | Thiddag | Ekkehard | Hizzo | Severus | Jaromír-Gebehard | Cosmas | Hermann | Meinhard | Johann I. | (Sylvester) (verzichtete noch vor der Weihe) | Otto | Daniel I. | Gotpold (Elekt) | Friedrich I. | Valentin | Heinrich (Břetislav) | Daniel II. (Milík) | Andreas von Guttenstein | Pilgrim | Budilov | Johann II. von Dražice | Bernhard | Nikolaus von Újezd | Johann III. | Tobias von Bechin | Gregor von Waldek | Johann IV. von Dražice | Ernst von Pardubitz

Erzbischöfe von Prag 1344–1421
Ernst von Pardubitz | Johann Očko von Wlašim | Johannes VI. von Jenstein | Olbram von Škvorec | Nikolaus Puchník von Černice (starb vor der Bischofsweihe) | Zbynko Zajíc von Hasenburg | Sigmund Albík von Uničov | Konrad von Vechta (ab April 1421 faktisch Oberhaupt der hussitischen Kirche mit Jan Rokycana als Nachfolger)

(Nachfolger: Johann von Bucca, Administrator)

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