Zum Inhalt springen

Phex

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. Oktober 2025 um 14:43 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Phex

[[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px]]
Datei:Phex search pane screenshot.PNG
Die Suchoberfläche von Phex (GNU/Linux-KDE-KStep)
Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Phex Development Team
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Betriebssystem Cross-platform
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Peer-to-Peer
Lizenz GPL
deutschsprachig ja
www.phex.org

Phex ist ein Peer-to-Peer-Filesharing-Client für das Gnutella-Netzwerk. Es ist eine freie Software und ohne Spy- oder Adware. Phex wird unter der GNU General Public License veröffentlicht.

Phex basiert auf Java-Technologie und ist daher auf vielen verschiedenen Systemen verfügbar, die eine J2SE-1.4-Laufzeitumgebung anbieten. Dazu gehören unter anderem Windows, macOS, Linux und diverse weitere Unix-Systeme.

Phex unterstützt Downloads mittels „swarming“, was bedeutet, dass Teile der Datei von verschiedenen Peers gleichzeitig heruntergeladen werden können. Dadurch beschleunigt sich der Ladevorgang wesentlich. Außerdem werden in Voreinstellung seltenere Dateiteile bevorzugt. Für fortgeschrittene Benutzer bietet Phex durch viele Möglichkeiten der Konfiguration einen hohen Grad an Kontrolle.

Phex bietet auch Dateientausch in geschlossenen Gruppen – sogenanntes privates Filesharing.

Geschichte

Im April 2001 hat Konrad Haenel den veralteten Gnutella-Client Furi abgespaltet und in Phex umbenannt. Nachdem Konrad Haenel am Phex-Projekt bis Ende 2001 beteiligt war, hat er das Projekt verlassen. Die Entwicklung wird von Gregor K. bis heute weitergeführt.

Anonymer Phex ist I2Phex

Seit dem Jahr 2006 gibt es auch eine I2P-Variante von Phex (genannt I2Phex), die einen anonymen Dateitausch ermöglicht, indem das Gnutella-Protokoll über das I2P-Netzwerk geroutet wird. Dazu werden Base-64-Keys genutzt, die die IP-Adresse schützen. Ziel ist es, den Code für das I2P-Netzwerk in einer der kommenden Versionen von Phex zu integrieren, so dass der Client sowohl mit IP-Adressen als auch über das Layer-Netzwerk I2P Dateien übertragen kann.

Verschiedene akademische Studien nutzen Phex:

Weblinks

Einzelnachweise

<references />