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Alec McCowen

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Datei:Alec McCowen 1982.jpg
Alec McCowen (1982)

Alexander „Alec“ Duncan McCowen (* 26. Mai 1925 in Royal Tunbridge Wells, England; † 6. Februar 2017 in London, England<ref name="obituary">Michael Billington: Alec McCowen Obituary. In: The Guardian. 7. Februar 2017, abgerufen am 8. Februar 2017 (englisch).</ref>) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler sowie Regisseur.

Leben

McCowen wuchs als Sohn des Ladenbesitzers Duncan McCowen und der Tänzerin Mary McCowen, geborene Walkden,<ref name="filmref">Alec McCowen Biography (1925–). In: filmreferences.com. Abgerufen am 8. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> im südostenglischen Tunbridge Wells auf und besuchte die örtliche Skinners’ School. Er nahm Schauspielunterricht an der Royal Academy of Dramatic Art in London.<ref name="IMDb">Alec McCowen – Biography. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 8. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit der Rolle des Micky in dem Stück Paddy, the Next Best Thing am Repertory Theatre in Macclesfield debütierte McCorwen 1942 als Theaterschauspieler.<ref name="filmref"/>

In den folgenden Jahren verkörperte McCowen vor allem klassische Rollen, unter anderem in mehreren Shakespeare-Inszenierungen.<ref name="fandango">Hal Erickson: Alec McCowen Biography. In: Fandango.com. Abgerufen am 8. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit Love in a Mist ging er 1945 auf Tournee durch Indien und Burma.<ref name="filmref"/> 1950 hatte er erste Auftritte am Londoner Arts Theatre, ein Jahr später sein Broadway-Debüt im Ensemble einer Doppelinszenierung von Shakespeares Antonius und Cleopatra und George Bernard Shaws Caesar und Cleopatra am Ziegfeld Theatre.<ref name="IMDb"/>

In dem Kriegsfilm Der große Atlantik spielte McCowen 1953 seine erste Leinwandrolle. Er wirkte über Jahrzehnte hinweg in diversen Filmproduktionen, darunter als ermittelnder Kommissar in Alfred Hitchcocks Frenzy (1972) und als Quartiermeister in Sean Connerys letztem James-Bond-Film Sag niemals nie (1983), sowie einigen Fernsehserien mit, blieb aber in erster Linie Theaterschauspieler. Seine letzte Leinwandrolle spielte er 2002 in Martin Scorseses Gangs of New York.<ref name="IMDb"/>

Bis in die 1990er Jahre spielte McCowen hauptsächlich auf Londoner Theaterbühnen. Am Old Vic Theatre verkörperte er um 1960 neben mehreren kleineren Rollen Richard II. in dem gleichnamigen Drama und Mercutio in Romeo und Julia sowie Oberon in Ein Sommernachtstraum.<ref name="filmref"/> Er schloss sich der Royal Shakespeare Company an, die mit King Lear durch Europa, die Sowjetunion und die USA tourte. Er führte ebenfalls mehrfach Theaterregie, unter anderem in der Aufführung von Theaterstücken von Martin Crimp und Terence Rattigan am Orange Tree Theatre und dem Hampstead Theatre.<ref name="obituary" />

McCowen schrieb auch Bücher über die Schauspielerei<ref name="IMDb"/> und veröffentlichte unter den Titeln Young Gemini und Double Bill 1979 und 1980 seine zweiteilige Autobiografie.<ref name="filmref"/> Sein Lebensgefährte, der Schauspieler Geoffrey Burridge, starb 1987 an AIDS.<ref>Alec McCowen, British Actor Who Played Saint and Fool, Dies at 91. (nytimes.com [abgerufen am 31. Juli 2018]).</ref>

Filmografie (Auswahl)

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Auszeichnungen

McCowen wurde dreimal als bester Schauspieler mit dem Evening Standard Theatre Award ausgezeichnet: 1968 für Hadrian VII, 1973 für Der Menschenfeind (The Misanthrope) und 1982 für The Portage to San Cristobal of A.H.<ref>Preisträger des Evening Standard Awards 1982. In: Albemarle of London. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. September 2010; abgerufen am 5. August 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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