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Richard Gasquet

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Richard Gasquet Tennisspieler
Richard Gasquet
Richard Gasquet
Gasquet bei den Rolex Monte-Carlo Masters 2023
Nation: FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Geburtstag: 18. Juni 1986
(39 Jahre)
Größe: 183 cm
Gewicht: 79 kg
1. Profisaison: 2002
Rücktritt: 2025
Spielhand: Rechts, einhändige Rückhand
Trainer: Julien Cassaigne
Thierry Ascione
Preisgeld: 21.338.168 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 609:407
Karrieretitel: 16
Höchste Platzierung: 7 (9. Juli 2007)
Aktuelle Platzierung: 166
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open AF (2007, 2008, 2012, 2013)
French Open VF (2016)
Wimbledon HF (2007, 2015)
US Open HF (2013)
Doppel
Karrierebilanz: 72:63
Karrieretitel: 2
Höchste Platzierung: 45 (7. April 2008)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 1R (2006)
French Open 1R (2002, 2003, 2005, 2023)
Wimbledon
US Open
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 1
Olympische Spiele
Olympische Medaillen:
Bronze London 2012 Doppel
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Richard Gasquet (* 18. Juni 1986 in Béziers) ist ein ehemaliger französischer Tennisspieler.

Karriere

Bis 2004: Anfangsjahre

Richard Gasquet begann das Tennisspielen im Alter von vier Jahren beim TC Sérignan in der Nähe seiner Geburtsstadt Béziers in Südfrankreich.

Im Jahr 2002 war Gasquet der erfolgreichste Spieler im Juniorentennis. Unter anderem gewann er die Juniorenkonkurrenz der French Open und der US Open. Außerdem war er mit 16 Jahren der jüngste Spieler unter den Top 200, er beendete das Jahr auf Position 166 der Weltrangliste.

Bis Januar 2004 wurde Gasquet von Tarik Benhabiles trainiert. In jenem Jahr erreichte er das Halbfinale in Buenos Aires, das er mit 6:7, 1:6 gegen Guillermo Coria verlor, sowie das Endspiel in Metz, wo er Jérôme Haehnel mit 6:7 und 4:6 unterlag.

2005–2007: Durchbruch auf ATP-Ebene und fünf Turniersiege

Das Jahr 2005 verlief für Gasquet äußerst erfolgreich. Beim Monte Carlo Masters bezwang er im Viertelfinale den Weltranglistenersten Roger Federer, im Halbfinale unterlag er allerdings dem damals auf Position 17 der Weltrangliste geführten Rafael Nadal. Beim Masters-Turnier in Hamburg erreichte Gasquet das Finale und traf dort wieder auf Federer, der diesmal gewann. Bei den French Open zog Gasquet in die dritte Runde ein, wo er erneut gegen Nadal ausschied. Im Juni gewann er in Nottingham auf Rasen sein erstes ATP-Turnier. Zudem erreichte er das Achtelfinale von Wimbledon und das der US Open.

2006 lief es zunächst weniger gut. Bei den Australian Open verlor Gasquet in der ersten Runde gegen Tommy Haas, bei den French Open in der zweiten Runde gegen David Nalbandian. Im März musste er sich im Achtelfinale des Indian Wells Masters erneut Federer geschlagen geben. Im Juni konnte Gasquet seinen Titel in Nottingham verteidigen. Dennoch war er für Wimbledon nicht gesetzt und traf in der ersten Runde schon wieder auf den Weltranglistenersten und dreifachen Wimbledon-Sieger Federer, Gasquet unterlag glatt in drei Sätzen. Im Juli gewann er das Sandplatzturnier von Gstaad. Im August zog er ins Finale des ATP-Masters von Toronto ein, wo er abermals Federer unterlag. Bei den US Open verlor er im Achtelfinale gegen Lleyton Hewitt. Zum Ende der Saison gewann Gasquet das Turnier von Lyon mit einem klaren Endspielsieg über Marc Gicquel (6:3, 6:1).

Zu Beginn des Jahres 2007 erreichte er das Halbfinale von Sydney und das Achtelfinale der Australian Open, wo er sich Tommy Robredo geschlagen geben musste. Beim ATP-Masters in Monte Carlo erreichte er das Viertelfinale und schied dort gegen Juan Carlos Ferrero aus. Beim ATP-Turnier in Estoril spielte sich Gasquet bis ins Finale, das er gegen Novak Đoković mit 6:7, 6:0 und 1:6 verlor. Bei den French Open scheiterte er zur Überraschung seiner Fans bereits in Runde zwei an dem Belgier Kristof Vliegen.
In Wimbledon erreichte Gasquet das Viertelfinale, wo er Andy Roddick mit 4:6, 4:6, 7:6, 7:6 und 8:6 bezwingen konnte. Im Halbfinale unterlag er Titelverteidiger Roger Federer mit 5:7, 3:6 und 4:6. Bei den US Open musste er wegen einer Angina schon in der zweiten Runde passen. Einen Monat später gewann er das Turnier von Mumbai (Finalsieg gegen Olivier Rochus). In der Woche darauf zog er ins Finale von Tokio ein, musste sich dort aber David Ferrer mit 1:6 und 2:6 geschlagen geben. Beim Paris Masters erreichte er nach Siegen u. a. über James Blake und Andy Murray das Halbfinale, wo er David Nalbandian in zwei Sätzen unterlag. Er qualifizierte sich erstmals für den Masters Cup, konnte dort aber nur eines von drei Gruppenspielen gewinnen.

2008–2011: Weniger erfolgreiche Jahre

Gasquet erreichte im Jahr 2008 bei den Australian Open und in Wimbledon sowie bei den Masters-Turnieren in Indian Wells, Monte Carlo und Madrid jeweils das Achtelfinale. Beim Kanada Masters verlor er das Viertelfinale gegen Nadal. Beim Mercedes-Cup in Stuttgart spielte er sich bis ins Finale und verlor gegen Juan Martín del Potro mit 4:6 und 5:7. Beim Turnier in Tokio erreichte er diesmal nur das Halbfinale, das er erneut gegen del Potro verlor.

Das Jahr 2009 begann mit Halbfinaleinzügen in Brisbane, Sydney und Dubai. Bei einer Dopingkontrolle im März wurde in seinem Urin Kokain nachgewiesen, eine Haarprobe enthielt jedoch keine Spuren der Droge. Er selbst beteuerte stets seine Unschuld und er konnte nachvollziehbar darlegen, dass auf einer Party, an der er teilgenommen hatte, offenbar Kokain in Umlauf gewesen war. Die Strafe wurde schließlich von einem Jahr auf zwei Monate und 15 Tage verkürzt, Gasquet war ab Mitte Juli wieder spielberechtigt.<ref>Mixed Zone: Kokain-Sünder Gasquet darf wieder spielen, Sylvester boxt um WM-Titel. In: Spiegel Online. 15. Juli 2009, abgerufen am 23. Oktober 2016.</ref>

2010 zog er ins Finale des ATP-Turniers in Sydney ein, wo er Marcos Baghdatis mit 4:6 und 6:72 unterlag. Bei den Australian Open unterlag er schon in Runde eins Michail Juschny knapp mit 7:69, 6:4, 6:72, 6:74, 4:6. Im Mai konnte er nach zweieinhalb Jahren wieder ein Turnier gewinnen. Beim ATP-Turnier in Nizza bezwang er im Finale den an Nummer 2 gesetzten Fernando Verdasco mit 6:3, 5:7, 7:65. In der ersten Runde der French Open gegen Andy Murray zog er dagegen nach 4:04 Stunden Spielzeit mit 6:4, 7:6, 4:6, 2:6, 1:6 den Kürzeren.

2012–2013: Vier Turniersiege und Rückkehr in Top 10

Bei den Olympischen Spielen 2012 in London trat Gasquet im Einzel und im Doppel an. Nach seinem Auftaktsieg gegen Robin Haase verlor er in der zweiten Runde gegen Baghdatis mit 4:6 und 4:6. Im Doppel lief es besser für ihn, mit Julien Benneteau zusammen gewann er die Bronzemedaille. Sie besiegten zunächst die Briten Colin Fleming und Ross Hutchins, die an Position sieben gesetzten Inder Mahesh Bhupathi und Rohan Bopanna sowie die an drei gesetzten Serben Janko Tipsarević und Nenad Zimonjić. Im Halbfinale mussten sie sich dann Bob und Mike Bryan aus den USA geschlagen geben, ehe sie im Spiel um Bronze die Spanier Feliciano López und David Ferrer in zwei Sätzen besiegten. Er wurde daraufhin zum Ritter des französischen Verdienstordens ernannt.<ref>Ordre National du Merite. In: legiondhonneur.fr. 31. Dezember 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. Februar 2014; abgerufen am 12. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Während der US Open Series gelang Gasquet erstmals seit sechs Jahren wieder der Einzug ins Finale eines Masters-Turniers; im Endspiel von Toronto unterlag er Novak Đoković jedoch klar in zwei Sätzen. In Bangkok gelang ihm Ende September sein siebter Karrieretitel im Einzel – sein erster seit über zwei Jahren. Im Endspiel schlug er seinen Landsmann Gilles Simon in zwei glatten Sätzen. Auch im Ranking verbesserte er sich stetig und befand sich am Ende der Saison erstmals seit 2008 wieder in den Top 10.

Gasquet sicherte sich 2013 gleich zu Beginn beim ATP-Turnier in Doha den ersten Titel der Saison. Im Finale bezwang er Nikolai Dawydenko knapp in drei Sätzen. In Montpellier gewann er seinen nächsten Titel, indem er seinen Landsmann Benoît Paire im Endspiel in zwei Sätzen bezwang. Bei den Sony Open 2013 in Miami erreichte er das Halbfinale, in dem er sich Andy Murray mit 7:6, 1:6 und 2:6 geschlagen geben musste. Bei den Turnieren in Monte Carlo, Madrid und Rom kam Gasquet nicht über das Viertelfinale hinaus. Bei den French Open schied er im Achtelfinale gegen Stanislas Wawrinka in fünf Sätzen aus. Nach Siegen über Jürgen Melzer und Florian Mayer verlor er in Halle/Westfalen das Halbfinale gegen Michail Juschny. Zwei Wochen später scheiterte er in Wimbledon in der dritten Runde überraschend an Bernard Tomic. Nach einer schwachen Vorbereitung gelang Gasquet dann mit Siegen u. a. über Dimitri Tursunow, Milos Raonic und David Ferrer der Einzug ins Halbfinale der US Open. Erst der spätere Turniersieger Rafael Nadal konnte ihn stoppen. Bei den Turnieren in Bangkok und Peking spielte er sich jeweils bis ins Halbfinale, bevor er in Moskau mit einem Endspielsieg über Michail Kukuschkin seinen dritten Saisontitel gewann. Bei den World Tour Finals in London schied er nach drei Niederlagen in der Gruppenphase aus.

2014–2016: Vier Turniersiege und erfolgreiche Grand-Slam-Turniere

Das Jahr 2014 begann für Gasquet in Doha mit einer Niederlage in der zweiten Runde gegen seinen Landsmann Gaël Monfils. Bei den Australian Open scheiterte er in der dritten Runde mit 6:2, 5:7, 4:6 und 6:7 an Tommy Robredo. Im Davis Cup besiegte er den jungen Australier Nick Kyrgios. In Montpellier verlor er als Titelverteidiger das Endspiel gegen Gaël Monfils, in Eastbourne als Topgesetzter gegen Feliciano López. Bei Grand-Slams und Masters-Turnieren verlief die Saison eher verhalten für Gasquet: Lediglich in Miami kam er bis ins Achtelfinale und unterlag dort Roger Federer deutlich in zwei Sätzen.

Erfolgreicher waren die Jahre 2015 und 2016, in denen er jeweils zwei 250er-Turniere gewinnen konnte. Auch bei Grand-Slam-Turnieren konnte er in diesen beiden Jahren gute Ergebnisse erzielen. 2015 kam er in Wimbledon ins Halbfinale und bei den US Open ins Viertelfinale, das er im Jahr darauf auch bei den French Open erreichte.

Seit 2017: Nachlassender Erfolg

Ab 2017 erreichte Gasquet zwar immer noch gute Ergebnisse, aber nicht mehr in der Regelmäßigkeit der vergangenen Saisons. Ab Ende März 2017 war er nicht mehr in den Top 20 der Weltrangliste platziert, konnte sich mit wenigen Ausnahmen bis Mitte 2019 aber in den Top 40 und später in den Top 60 halten. 2018 gelang ihm in ’s-Hertogenbosch nach zwölf Jahren nochmals ein Sieg bei einem Rasenturnier. Die besten Ergebnisse auf Masters-Ebene waren das Halbfinale 2019 in Cincinnati sowie zwei Viertelfinals in Shanghai 2017 und Monte-Carlo 2018. Bei Grand-Slam-Turnieren kam er im Gegensatz zu den Vorjahren aber bei keinem Turnier mehr über die dritte Runde hinaus.

Nach seinem Ausscheiden bei den French Open 2025 beendete Gasquet seine Tenniskarriere. Er verlor in der zweiten Runde gegen Jannik Sinner.<ref>Tag 5 an den French Open – Keine Gnade: Sinner beendet Gasquets Karriere – Nummer 9 out, SRF Sport, 29. Mai 2025, abgerufen am 29. Mai 2025.</ref>

Erfolge

Legende (Siege in Klammern)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500
ATP World Tour 250 (18)
ATP Challenger Tour (10)
Titel nach Belag
Hartplatz (11)
Sand (3)
Rasen (3)
Teppich (1)

Einzel

Turniersiege

ATP World Tour
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 13. Juni 2005 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Nottingham (1) Rasen BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Maks Mirny 6:2, 6:3
2. 19. Juni 2006 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nottingham (2) Rasen SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Jonas Björkman 6:4, 6:3
3. 10. Juli 2006 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Gstaad Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Feliciano López 7:64, 6:73, 6:3, 6:3
4. 23. Oktober 2006 FrankreichDatei:Flag of France.svg Lyon (1) Teppich (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Marc Gicquel 6:3, 6:1
5. 30. September 2007 IndienDatei:Flag of India.svg Mumbai Hartplatz BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Olivier Rochus 6:3, 6:4
6. 22. Mai 2010 FrankreichDatei:Flag of France.svg Nizza Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Fernando Verdasco 6:3, 5:7, 7:65
7. 30. September 2012 ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Bangkok Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Gilles Simon 6:2, 6:1
8. 5. Januar 2013 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Doha Hartplatz RusslandDatei:Flag of Russia.svg Nikolai Dawydenko 3:6, 7:64, 6:3
9. 10. Februar 2013 FrankreichFrankreich Montpellier (2) Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Benoît Paire 6:2, 6:3
10. 20. Oktober 2013 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Moskau Hartplatz (i) KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Michail Kukuschkin 4:6, 6:4, 6:4
11. 8. Februar 2015 FrankreichFrankreich Montpellier (3) Hartplatz (i) PolenDatei:Flag of Poland.svg Jerzy Janowicz 3:0 aufgg.
12. 3. Mai 2015 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Estoril Sand AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Nick Kyrgios 6:3, 6:2
13. 7. Februar 2016 FrankreichFrankreich Montpellier (4) Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Paul-Henri Mathieu 7:5, 6:4
14. 23. Oktober 2016 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Antwerpen Hartplatz (i) ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Diego Schwartzman 7:64, 6:1
15. 16. Juni 2018 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg ’s-Hertogenbosch Rasen FrankreichDatei:Flag of France.svg Jérémy Chardy 6:3, 7:65
16. 14. Januar 2023 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Auckland Hartplatz Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Cameron Norrie 4:6, 6:4, 6:4
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 7. Juli 2002 FrankreichDatei:Flag of France.svg Montauban Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Óscar Serrano Gámez 7:5, 6:1
2. 16. März 2003 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Sarajevo Hartplatz (i) BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Dick Norman 6:1, 7:67
3. 2003 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Neapel (1) Sand LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Gilles Müller 6:4, 6:4
4. 29. Juni 2003 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Reggio nell’Emilia Sand ItalienDatei:Flag of Italy.svg Potito Starace 7:5, 6:1
5. 27. April 2003 FrankreichDatei:Flag of France.svg Grenoble Hartplatz IsraelDatei:Flag of Israel.svg Harel Levy 7:5, 7:61
6. 27. März 2005 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Barletta Sand ItalienDatei:Flag of Italy.svg Alessio di Mauro 6:3, 7:66
7. 3. April 2005 ItalienItalien Neapel (2) Sand ItalienDatei:Flag of Italy.svg Potito Starace 4:6, 6:3, 7:5
8. 16. Mai 2010 FrankreichDatei:Flag of France.svg Bordeaux Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Michaël Llodra 4:6, 6:1, 6:4
9. 17. September 2017 PolenDatei:Flag of Poland.svg Stettin Sand DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Florian Mayer 7:63, 7:64
10. 9. September 2024 FrankreichDatei:Flag of France.svg Cassis Hartplatz OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jurij Rodionov 3:6, 6:1, 6:2

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 11. Oktober 2004 FrankreichDatei:Flag of France.svg Metz Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Jérôme Haehnel 6:79, 4:6
2. 9. Mai 2005 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hamburg Sand SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Roger Federer 3:6, 5:7, 6:74
3. 7. August 2006 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Toronto Hartplatz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Roger Federer 6:2, 3:6, 2:6
4. 29. April 2007 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Estoril Sand SerbienDatei:Flag of Serbia (2004-2010).svg Novak Đoković 6:77, 6:0, 1:6
5. 1. Oktober 2007 JapanDatei:Flag of Japan.svg Tokio Hartplatz SpanienDatei:Flag of Spain.svg David Ferrer 1:6, 2:6
6. 13. Juli 2008 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stuttgart Sand ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juan Martín del Potro 4:6, 5:7
7. 16. Januar 2010 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Sydney Hartplatz Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Marcos Baghdatis 4:6, 7:62
8. 1. August 2010 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Gstaad Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Nicolás Almagro 5:7, 1:6
9. 6. Mai 2012 PortugalPortugal Estoril Sand ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juan Martín del Potro 4:6, 2:6
10. 12. August 2012 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Toronto Hartplatz SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Novak Đoković 3:6, 2:6
11. 9. Februar 2014 FrankreichDatei:Flag of France.svg Montpellier (1) Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Gaël Monfils 4:6, 4:6
12. 21. Juni 2014 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Eastbourne Rasen SpanienDatei:Flag of Spain.svg Feliciano López 3:6, 7:65, 5:7
13. 2. Oktober 2016 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Shenzhen Hartplatz TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Berdych 6:75, 7:62, 3:6
14. 12. Februar 2017 FrankreichFrankreich Montpellier (2) Hartplatz (i) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Alexander Zverev 6:74, 3:6
15. 11. Februar 2018 FrankreichFrankreich Montpellier (3) Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Lucas Pouille 6:72, 4:6
16. 22. Juli 2018 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Båstad Sand ItalienDatei:Flag of Italy.svg Fabio Fognini 3:6, 6:3, 1:6
17. 25. Juli 2021 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Umag Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Carlos Alcaraz 2:6, 2:6

Doppel

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 8. Mai 2006 FrankreichDatei:Flag of France.svg Metz Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Fabrice Santoro OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Julian Knowle
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jürgen Melzer
3:6, 6:1, [11:9]
2. 7. Januar 2008 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Sydney Hartplatz FrankreichDatei:Flag of France.svg Jo-Wilfried Tsonga Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
4:6, 6:4, [11:9]

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 14. April 2007 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Julien Benneteau Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
2:6, 1:6
2. 1. November 2009 RusslandDatei:Flag of Russia.svg St. Petersburg Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Jérémy Chardy Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Colin Fleming
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ken Skupski
6:2, 5:7, [4:10]

Statistik

Einzel

Turnier

2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001

Gesamt
Australian Open

Q1 1R 1R 2R 3R 3R 3R 3R 3R AF AF 3R 1R 3R AF AF 1R 1R 1R

0
French Open

2R 2R 1R 2R 2R 1R 2R 3R 3R VF AF 3R AF AF AF 1R 2R 2R 3R 1R 1R 1R

0
Wimbledon

Q3 1R 3R 2R n. a. 1R 1R 1R AF HF 2R 3R AF AF AF HF 1R AF 1R

0
US Open

Q2 1R 3R 1R 2R 1R 3R 1R 1R VF 3R HF AF 2R AF 1R 1R 2R AF AF

0
ATP Finals

RR RR

0
Indian Wells Masters

2R 1R n. a. AF 2R 2R AF 2R VF 1R 3R AF AF AF

0
Miami Masters

2R 1R n. a. 2R AF AF HF AF 3R 1R 2R 3R 2R 1R

0
Monte Carlo Masters

2R 1R n. a. VF 2R VF AF 2R AF VF HF 1R 2R

0
Madrid Masters

1R 2R n. a. 2R 2R AF 2R 2R AF 1R AF 2R 2R n. a. 0
Rom Masters

1R 1R 1R 1R AF 2R AF VF HF AF 1R 2R 2R

0
Hamburg Masters1 nicht ausgetragen 2R 2R 1R F

0
Kanada Masters

n. a. 3R 2R AF VF F AF 1R VF 2R F 2R

0
Cincinnati Masters

1R 1R 2R HF 1R 2R 2R VF 2R 1R AF AF 2R 2R 1R 2R

0
Shanghai Masters

1R nicht ausgetragen

1R 2R VF 1R AF 2R 1R 2R AF 1R nicht ausgetragen 0

Stuttgart Masters3 nicht ausgetragen

0
Paris Masters

1R 1R 2R 1R 2R 2R 2R AF VF 2R VF 2R AF 2R HF AF 1R

0
Olympische Spiele

n. a. n. a. n. a. nicht ausgetragen

nicht ausgetragen

2R nicht ausgetragen

nicht ausgetragen

nicht ausgetragen

0
Davis Cup

      RR n. a. HF S HF VF F VF VF HF F PO VF VF VF VF

1
Turnierteilnahmen4

8 19 26 19 17 10 18 24 18 19 19 19 24 23 18 25 16 21 23 23 11 15 8 5 0

423
Erreichte Finals

0 0 1 0 1 0 0 3 1 3 2 2 3 3 0 3 0 1 3 4 2 1 0 0 0

33
Gewonnene Einzel-Titel

0 0 1 0 0 0 0 1 0 2 2 0 3 1 0 1 0 0 1 3 1 0 0 0 0

16
Hartplatz-Siege/-Niederlagen

4:5 18:16 16:17 19:14 14:10 10:9 8:8 18:14 20:12 24:13 27:12 23:13 39:16 27:15 19:12 20:14 19:13 0:0 29:13 15:12 7:4 4:4 2:6 0:0 0:0

437:284
Sand-Siege/-Niederlagen

3:3 11:12 9:11 13:10 9:7 0:1 5:6 13:7 3:3 8:3 10:3 4:2 7:5 11:4 12:7 16:8 3:2 0:0 12:7 7:4 13:5 9:9 0:2 1:3 0:0

277:146
Rasen-Siege/-Niederlagen

0:0 4:4 2:4 2:1 3:2 0:0 4:3 4:2 6:3 3:2 6:2 4:3 4:2 4:3 3:1 2:0 0:0 6:3 7:3 6:2 11:2 0:2 0:0 0:1 0:0

84:45
Teppich-Siege/-Niederlagen nicht genutzt 1:1 1:1 6:3 0:0 0:0 0:0 0:1 0:0

15:13
Gesamt-Siege/-Niederlagen4

7:8 33:32 27:32 34:25 26:20 10:10 17:17 35:23 29:18 35:18 43:17 31:19 50:23 42:22 34:20 38:22 22:15 32:22 49:24 34:21 31:11 13:15 2:8 1:5 0:0

813:488
Jahresendposition

311 129 76 68 86 47 61 26 31 18 9 26 9 10 19 30 52 24 8 18 16 109 93 166 1303

N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase);
PO = Playoff (Auf- und Abstiegsrunde in der Davis-Cup-Weltgruppe); n. a. = Turnier wurde in dem Jahr nicht ausgetragen

1 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
2 Das Turnier von Stockholm fand nur von 1990 bis 1995 als Masters-Turnier statt.
3 Das Turnier von Stuttgart fand 1995 einmal in Essen statt und war davor nicht Teil der Masters-Serie.
4 Hier gelten nur – wie auch bei Finalteilnahmen und gewonnenen Titeln – Turniere der ATP Tour sowie die vier Grand-Slam-Turniere und die ATP Finals; d. h. keine Challenger- und Future-Turniere oder Mannschaftswettbewerbe (Davis Cup oder World Team Cup).
4 Letztere zählen jedoch in den Sieg/Niederlagen-Statistiken rein. Kurzfristige Rücktritte vom Match zählen weder zu den Turnierteilnahmen (wenn in der ersten Runde) noch zur Siegesbilanz.

Stand: 10. Februar 2025

Weblinks

Commons: Richard Gasquet – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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