The Merry Pranksters
Unter dem Namen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) tat sich Anfang der 1960er Jahre eine Gruppe kalifornischer Künstler, Desperados und LSD-Befürworter zusammen, um mit einem bunt angemalten Schulbus, einem so genannten Art Car namens „Furthur“ (später „Further“), durch die USA zu fahren und LSD-Happenings zu veranstalten. Bei den so genannten Acid-Tests wurde die interessierte Öffentlichkeit eingeladen, die bewusstseinserweiternden und als fortschrittlich beschriebenen Wirkungen der damals noch legalen Droge auszuprobieren.
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist ein englisches Wort, das so viel bedeutet wie Schelmerei oder Streich. Ein {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist ein Mensch, der viele raue Scherze, die durchaus tiefsinnig sein können, treibt. Der Begründer der pranksters war Ken Kesey, der Autor des Buches Einer flog über das Kuckucksnest. Als Begleitband zu den Acid-Tests wählten die Merry Pranksters die Band Grateful Dead aus.<ref>Airen: Merry Pranksters: Ken Kesey, die Hippies und der Acid Test. In: Der Spiegel. 26. Oktober 2015, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 23. Dezember 2023]).</ref>
Bekanntere Mitglieder waren Keseys Freunde Ken Babbs und Neal Cassady, Carolyn Adams (auch bekannt als Mountain Girl, die spätere Ehefrau von Jerry García), Wavy Gravy, Paul Krassner, Stewart Brand, Del Close, Paul Foster, George Walker, Sandy Lehmann-Haupt.
Mitglieder der Gruppe lebten in einer Kommune auf der Hog Farm.<ref>George Kouvaros: “A Better Way to Live”: Conversations in Vermont, Liferaft Earth, About Me: A Musical, Cocksucker Blues. In: Awakening the Eye: Robert Frank's American Cinema via academic.oup.com. 2015, S. 91–120, abgerufen am 23. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), doi:10.5749/minnesota/9780816695560.003.0003).</ref>
Der Schriftsteller Tom Wolfe begleitete teilweise die Reisen der Merry Pranksters und beschrieb die Erfahrungen in seinem Buch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (dt. Unter Strom).<ref>Airen: Tom Wolfe über "The Electric Kool-Aid Acid Test" und Merry Pranksters. In: Der Spiegel. 12. Oktober 2016, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 23. Dezember 2023]).</ref>
Der bunt bemalte Bus fand im Lied Kid Charlemagne der Band Steely Dan Erwähnung.
Literatur
- Tom Wolfe: Unter Strom. Eichborn, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-8218-0172-7.
- Tom Wolfe: Der Electric Kool-Aid Acid Test. Heyne, München 2009, ISBN 978-3-453-40621-6.
Weblinks
- Geschichte auf der NoFurthur Website, englisch
- Christian Werthschulte: 07.08.1965: Hippies kommen in La Honda zusammen. WDR ZeitZeichen vom 7. August 2025 (Podcast, 14:06 min).
Einzelnachweise
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