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Transatlantikregatta

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Eine Transatlantikregatta (vor allem in englischen und französischen Regattanamen oft verkürzt zu Transat) ist eine Wettfahrt über den Atlantik und gehört damit zu den Hochseeregatten. Das Wort wird in der Regel für Regatten auf Segelbooten oder Segelschiffen benutzt. Die Atlantic Challenge ist ein Ruderwettbewerb über den Atlantik.

Die erste Transatlantikregatta fand 1866 statt, inzwischen gibt es neben einmaligen auch mehrere regelmäßig ausgerichtete (wiederkehrende) Wettbewerbe. Die ersten Transatlantikregatten wurden meist in West-Ost-Richtung zwischen der Ostküste der USA und Europa (oft England) über den Nordatlantik ausgetragen. Die Strecke moderner Transatlantikregatten verläuft meist in Ost-West-Richtung, wobei insbesondere französische Regatten oft nicht in die USA, sondern in die Karibik oder nach Südamerika führen.

Regelmäßige Transatlantikregatten im Segeln wurden anfangs vor allem von britischen Häfen aus gestartet, bevor dann Ende der 1970er Jahre mehr und mehr Orte an der französischen Atlantikküste diese Rolle übernahmen. Bemerkenswert ist außerdem, dass die meisten Rennen nur für Ein- oder Zweipersonen-Crews ausgeschrieben werden.

Einmalige Regatten

Wiederkehrende Segelregatten

Ost-West-Richtung

West-Ost-Richtung

Wiederkehrende Ruderregatten

Einzelnachweise

<references/>

Literatur

  • Ludwig Dinklage: Ozean-Wettfahrten, 70 Jahre Transatlantik-Regatten 1866–1936. Bremen 1936.
  • Hans Viktor Howaldt: trans atlantic unter bunten segeln. Delius, Klasing & Co., Bielefeld 1962