Zum Inhalt springen

Godley & Creme

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. Januar 2026 um 16:32 Uhr durch imported>APPERbot (Bot: Fix Links auf www.bpi.co.uk, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Godley & Creme sind zwei britische Sänger und Videoclip-Produzenten.

Karriere

Kevin Godley (* 7. Oktober 1945) und Lol Creme (* 19. September 1947) waren schon 1971 gemeinsam auf der LP Space Hymns des Musikers Ramases in Erscheinung getreten. Im Quartett mit den ebenfalls dort Beteiligten Eric Stewart (Gitarre und Gesang) und Graham Gouldman bildeten sie 1972 die Hotlegs und ab 1973 die Band 10cc. 1976 trennten sich Godley & Creme von 10cc und waren künftig als Duo tätig.

Ihre ab 1977 erschienenen Alben bewegen sich im Grenzbereich zwischen Progressive Rock und New Wave. Zu ihren Erfolgen zählen An Englishman in New York, Wedding Bells, Cry, A Little Piece of Heaven und 10,000 Angels. 1979 produzierten sie das Album Long Distance Romancer von Mickey Jupp.

Ab 1982 produzierten sie Video-Clips u. a. für The Police, Duran Duran, Frankie Goes to Hollywood, Peter Gabriel mit Kate Bush (Don’t Give Up<ref name="PG-Don’t Give Up-Blake"></ref>) und Yes. Das Lied Cry aus dem Jahr 1985 bildete das musikalische Thema der Folge „Absolut Miami“ der Fernsehserie Miami Vice.

Das 1985er Musikvideo zum Godley & Cremes-Titel „Cry“ (produziert von Trevor Horn, welcher im Video auch zu sehen ist) wurde für seinen innovativen Einsatz analoger Überblendungen hoch gelobt, mit denen die Gesichter verschiedener Personen „nahtlos“ ineinander übergehen, und nahm das Anfang der 1990er populär gewordene digitale Morphing um einige Jahre vorweg. Das Video wurde zu einem festen Bestandteil auf MTV und trug maßgeblich zum Erfolg des Songs bei, sodass er zu Godley & Cremes größtem Hit in den USA wurde.

Zudem entwickelten sie Anfang der 1970er Jahre ein Effektgerät namens Gizmotron (The Gizmo) für elektrische Gitarre und Bass, das durch drehende Räder einen gestrichenen geigenähnlichen Sound ermöglichte.<ref>Bowing a Cello-Like Passage with the Bass Gizmotron 2.0. Abgerufen am 14. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Gizmotron® LLC Videos. Abgerufen am 14. Januar 2024.</ref>

Diskografie

Studioalben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Alben

  • 1979: Freeze Frame
  • 1983: Birds of Prey
  • 1993: Images

Kompilationen

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • 1977: 5 O’Clock in the Morning
  • 1978: Sandwiches of You
  • 1980: Submarine
  • 1980: Wide Boy
  • 1982: Snack Attack
  • 1983: Save A Mountain For Me
  • 1983: Samson
  • 1984: Golden Boy (Extended)
  • 1988: 10,000 Angels

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />