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Ettelried

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Ettelried
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(321)&title=Ettelried 48° 20′ N, 10° 33′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(321) 48° 20′ 21″ N, 10° 32′ 57″ O
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Höhe: 473 m
Fläche: 8,32 km²
Einwohner: 321 (1987)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Januar 1977
Postleitzahl: 86424
Vorwahl: 08292

Ettelried ist ein Pfarrdorf mit rund 345 Einwohnern und Teil der Gemeinde Dinkelscherben im schwäbischen Landkreis Augsburg. Es befindet sich in der Landschaft der Reischenau. Das Dorfgebiet von 832,26 ha ist mehr als zur Hälfte bewaldet.

Geschichte

Der Ortsname der Rodungssiedlung war ursprünglich Utilinried. Gegründet wurde die Siedlung vermutlich im 11. Jahrhundert und wird urkundlich wie die Burg das erste Mal im 12. Jahrhundert erwähnt. Ab der Mitte des 15. Jahrhunderts war die Siedlung im Besitz der Fugger.

Datei:Ettelried St. Katharina 3373.JPG
Pfarrkirche St. Katharina

Von 1862 bis 1929 gehörte Ettelried zum Bezirksamt Zusmarshausen und ab 1929 zum Bezirksamt Augsburg, das ab 1939 dann als Landkreis Augsburg bezeichnet wurde. Die bislang selbständige Gemeinde Ettelried wurde am 1. Januar 1977 im Zuge der Gemeindegebietsreform nach Dinkelscherben eingemeindet.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 767.</ref>

Sehenswürdigkeiten

Vereine

Weblinks

Commons: Ettelried – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Anried mit Engertshofen | Breitenbronn mit Holzara | Dinkelscherben mit Au | Ettelried | Fleinhausen mit Elmischwang | Grünenbaindt | Häder mit Neuhäder und Schempach | Lindach | Oberschöneberg mit Reischenau, Saulach, Siefenwang und Stadel | Ried mit Kühbach

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