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Kuppingen

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Kuppingen
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(4140)&title=Kuppingen 48° 37′ N, 8° 51′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(4140) 48° 36′ 38″ N, 8° 50′ 33″ O
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Höhe: 500–530 m ü. NN
Einwohner: 4140 (Dez. 2021)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Dezember 1971
Postleitzahl: 71083
Vorwahl: 07032
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Datei:Kuppingen, Herrenberg, Andreas Kieser.png
Kuppingen 1681, Forstlagerbuch von Andreas Kieser
Datei:Kuppingen Ortsansicht von Westen 02.jpg
Kuppingen Ortsansicht von Westen

Die ehemalige Gemeinde Kuppingen kam durch die Gebietsreform in Baden-Württemberg im Jahr 1971 zu Herrenberg und ist nun einer von acht Stadtteilen von Herrenberg im Landkreis Böblingen in Baden-Württemberg.

Geographie

Kuppingen liegt im Heckengäu, drei Kilometer nordwestlich der Kernstadt von Herrenberg, nahe der Autobahn A 81 StuttgartSingen.

Geschichte

Auf der Kuppinger Gemarkung wurden 21 Grabhügel entdeckt, die aus der Hallstattzeit (700–500 v. Chr.) stammen.<ref>Grabhügel im Kuppinger Wald</ref>

Erstmals wurde der Ort in einer von König Otto I. unterzeichneten Urkunde aus dem Jahre 961 (als Chuppinga überliefert) erwähnt. Es ist jedoch gesichert, dass der Ort schon seit 700 n. Chr. besteht. Neben dem auf -ingen endenden Ortsnamen, der auf eine alemannische Gründung hinweist, bezeugen auch die Anzeichen eines Friedhofes aus der Gründungszeit des Ortes diese Annahme.

In den 1950er Jahren befand sich in Kuppingen bei 48° 36′ 58″ N, 8° 50′ 47″ O

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  }} ein NDB (Rufzeichen: DHP, Sendefrequenz: 401 kHz)

Am 1. Dezember 1971 wurde Kuppingen nach Herrenberg eingemeindet.<ref></ref>

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohnerzahlen
1834 1193
1853 1156
1871 981
1905 1039
1925 1052
1939 1109
1945 1166
Jahr Einwohnerzahlen
1950 1528
1960 1580
1970 2092
1983 3149
2005 4065
2019 4114
2021 4140

Bildungseinrichtungen

Neben vier Kindergärten gibt es in Kuppingen eine Grundschule (Karl-Kühnle-Grundschule).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kuppingen ist Heimatort des Malers Karl Kühnle (1900–1981). Der „Maler des Gäus“ erreichte regionale Bekanntheit. Einige der Werke sind in der Kuppinger Grundschule zu besichtigen. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Bauernmarkt mit Zwiebelkuchenfest (Juni)
  • Zwetschgenfest
  • Mondfängerlauf

Literatur

  • Vorlage:OberamtWürtt
  • Roman Janssen (Hrsg.): Kuppingen 961–2011 (= Herrenberger historische Schriften, Band 9). DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen 2011, ISBN 978-3-87181-798-4.

Weblinks

Commons: Kuppingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile von Herrenberg

Vorlage:Hinweisbaustein