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Giovipass

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Giovipass
Datei:At the Passo dei Giovi.jpg
Himmels­richtung Norden Süden
Passhöhe 472 m
Region Genua, Ligurien, Italien
Wasser­scheide Scrivia Polcevera
Talorte Busalla Bolzaneto
Ausbau Passstraße
Karte (Genua)
Koordinaten 44° 33′ 9″ N, 8° 56′ 14″ OKoordinaten: 44° 33′ 9″ N, 8° 56′ 14″ O
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Der Giovipass ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein niederer Apenninübergang nördlich von Genua, über den die Verkehrswege ins Piemont, nach Mailand in der Lombardei und in die Emilia Romana führen. Der Pass wird von zwei doppelgleisigen Eisenbahnlinien sowie mehreren Straßen überwunden, und ein 27 km langer Basistunnel für eine dritte Bahnstrecke ist im Bau und soll 2027 in Betrieb gehen.<ref>Terzo Valico dei Giovi e Nodo di Genova. Abgerufen am 27. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>[veraltet]Bitte nutze in Fällen, in denen die Jahreszahl bereits in der Vergangenheit liegt, {{Veraltet}} anstatt {{Zukunft}}

Das ambitiöse, nicht ausgeführte Projekt eines Schifffahrtskanals über den Splügenpass hätte ebenfalls den Giovipass genutzt, um den Hafen Genua zu erreichen.

Die topografisch schwierige Gebirgsbahn über den Giovipass war die erste mit Drehstrom betriebene Strecke der Italienischen Staatsbahn. Nachdem der Abschnitt Genua–Ronco Scrivia elektrifiziert worden war, verkehrten die Züge ab Mai 1911 mit Elektrolokomotiven über den Pass. Die Leistungssteigerung durch den elektrischen Betrieb war enorm. Während mit den kräftigsten Dampflokomotiven 130-t-Züge mit 25 km/h über die 35-‰-Rampe verkehrten, konnte mit einer Elektrolok an der Spitze und zwei Schiebelokomotiven ein 530-t-Zug mit 50 km/h über den Berg befördert werden.<ref>Guy Depraetere: Drehstrom in Italien (1902 - 1976). In: Der Lok-Vogel. Nr. 65, Februar 2011, S. 39 (stagniweb.it [PDF]).</ref> Die Elektrolokomotiven der Baureihe FS E.550 wurden von der Società Italiana Westinghouse geliefert, die sie in ihrem Werk in Vado Ligure montierte.<ref>Unbekannt: Società Italiana Westinghouse Vado Ligure, drei Drehstrom-Lokomotiven E.550 in der Montagehalle. 1910, abgerufen am 27. Dezember 2021.</ref> Der mechanische Teil stammte aus Belgien.<ref>Société anonyme des Ateliers Métallurgiques [1905–1956]. 17. Juli 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 27. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Giovipass liegt am Ligurischen Höhenweg, einem Wanderweg von Ventimiglia nach Bolano.

Weblinks

Commons: Giovi Pass – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein