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Stefan Rahmstorf

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Stefan Rahmstorf (2013)

Stefan Rahmstorf (* 22. Februar 1960 in Karlsruhe)<ref>Stefan Rahmstorf im Munzinger-Archiv, abgerufen am 22. November 2018 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> ist ein deutscher Klimaforscher. Er ist Leiter der Abteilung für Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und ist außerdem Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam.<ref>Rahmstorf. Abgerufen am 13. Juni 2025.</ref> Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind Ozeanographie und Paläoklimatologie. Er gehört zu den Leitautoren des 2007 veröffentlichten Vierten Sachstandsberichtes des Weltklimarates (IPCC),<ref>IPCC: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Working Group I Contribution to the IPCC Fourth Assessment Report Climate Change 2007: The Physical Science Basis – List of Authors (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive), 2007.</ref> wird von Clarivate Analytics zu den meistzitierten Forschern seines Fachgebietes gezählt,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zehn PIK-Forscher unter den einflussreichsten Wissenschaftlern weltweit. (Memento vom 16. Dezember 2018 im Internet Archive) Pressemitteilung des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Abgerufen am 11. Dezember 2018.</ref><ref>Highly Cited Researchers 2018. Clarivate Analytics. Abgerufen am 11. Dezember 2018.</ref> gilt als einer der weltweit führenden Ozeanographen<ref>Damian Carrington: Avoid Gulf stream disruption at all costs, scientists warn. In: TheGuardian.com, 13. April 2018. Abgerufen am 13. April 2018.</ref> und befasst sich mit der globalen Erwärmung und ihren Folgen.<ref name="publik">Rahmstorfs Publikationsliste</ref>

Beruflicher Werdegang

Rahmstorf studierte als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes<ref>Studienstiftung des deutschen Volkes: Jahresbericht 2017. S. 86.</ref> Physik in Konstanz und Ulm sowie physikalische Ozeanographie an der University of Wales, Bangor. 1990 wurde er an der Victoria University of Wellington in Ozeanographie promoviert. Nach weiteren Stationen am New Zealand Oceanographic Institute und am Institut für Meereskunde Kiel ist er seit 1996 am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung tätig.<ref>Ute Kehse: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. In: Financial Times Deutschland. 9. Januar 2005. Abgerufen am 3. März 2013.</ref> Dort forscht er vor allem zu Wechselwirkungen zwischen Ozeanen und der globalen Erwärmung sowie natürlichen Klimaveränderungen. 1998 erfolgte seine Habilitation an der Universität Kiel. Im Jahr 2000 übernahm er die Professur für das Fach Physik der Ozeane an der Universität Potsdam, wo er Vorlesungen zu den Themenfeldern Paläoklimatologie und Ozeanzirkulation hält. Außerdem bietet er Online-Videovorlesungen im Rahmen der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit im E-Learning-Programm der Universität Bremen an.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Virtuelle Akademie Bildung Nachhaltige Entwicklung (Memento vom 2. Dezember 2012 im Internet Archive)</ref>

Rahmstorf ist seit 2006 Mitglied der Academia Europæa<ref>Eintrag auf der Internetseite der Academia Europaea</ref> und des wissenschaftlichen Beirats von National Geographic Deutschland.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />National Geographic Deutschland – Wissenschaftlicher Beirat (Memento vom 15. Januar 2013 im Internet Archive)</ref> 2010 wurde er zum Fellow der American Geophysical Union gewählt.<ref name="AGUFellow" /> Er war außerdem von 2004 bis 2013 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen.<ref>Mitglieder früherer Perioden: 2004–2008. In: wbgu.de. Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, abgerufen am 6. August 2022.</ref><ref>Mitglieder früherer Perioden: 2008–2013. In: wbgu.de. Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, abgerufen am 6. August 2022.</ref> 2019 wurde er als Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin kooptiert.

Wissenschaftliche Arbeit

Rahmstorf ist Autor oder Co-Autor von rund 110 wissenschaftlichen Publikationen in internationalen Fachzeitschriften, davon mehr als 40 in Nature, Science und PNAS.<ref name="publik" /> Sein h-Index beträgt 90 (Stand Dezember 2025).<ref>Stefan Rahmstorf. Google Scholar. Abgerufen am 27. Dezember 2025.</ref>

Nach anfänglicher Arbeit zur Gravitationsphysik<ref>B. Rose, S. Rahmstorf, H. Dehnen: Propagation of self-gravitating density waves in the deDonder gauge on a gravitational background field. In: General Relativity and Gravitation. November 1988, Vol. 20, Issue 11, S. 1193–1201.</ref> (allgemeine Relativitätstheorie) wurde Rahmstorf in den 1990er Jahren durch eine Reihe von Studien zur Stabilität des Nordatlantikstroms international bekannt, die eine Erklärungshypothese für abrupte eiszeitliche Klimawechsel in der nördlichen Hemisphäre wie die Dansgaard-Oeschger-Ereignisse lieferten.<ref>Stefan Rahmstorf: Rapid climate transitions in a coupled ocean–atmosphere model. In: Nature. 372, S. 82–85 (3. November 1994), doi:10.1038/372082a0</ref><ref>Stefan Rahmstorf: Bifurcations of the Atlantic thermohaline circulation in response to changes in the hydrological cycle. (PDF; 692 kB). In: Nature. 378, S. 145–149 (1995).</ref> 1998 war er an der ersten erfolgreichen Ozean-Atmosphärensimulation des Klimas auf dem Höhepunkt der letzten Eiszeit beteiligt.<ref>Andrey Ganopolski, Stefan Rahmstorf, Vladimir Petoukhov, Martin Claussen: Simulation of modern and glacial climates with a coupled global model of intermediate complexity. In: Nature. 391, S. 351–356 (22. Januar 1998), doi:10.1038/34839</ref> Im Jahr 1999 publizierte er Szenarien über mögliche zukünftige Änderungen der Strömungen im Nordatlantik infolge der globalen Erwärmung.<ref>Stefan Rahmstorf, Andrey Ganopolski: Long-Term Global Warming Scenarios Computed with an Efficient Coupled Climate Model. In: Climatic Change. Oktober 1999, Volume 43, Nr. 2, S. 353–367.</ref> In der Fachzeitschrift Nature Climate Change berichtete Rahmstorf im März 2015 gemeinsam mit Klimaforscher-Kollegen über neue Erkenntnisse bezüglich einer Abschwächung des Nordatlantikstroms. Die Warmwasserströmung habe sich in den vergangenen Jahrzehnten um bis zu 30 Prozent verlangsamt, wobei die relativ schwächste Strömung zu Anfang der 1990er Jahre aufgetreten sei. Seit über 1000 Jahren habe es ein solches Nachlassen nicht mehr gegeben.<ref>In: Die Zeit, 26. März 2015, S. 35; Der Tagesspiegel, 25. März 2015, S. 22; tagesspiegel.de vom 12. April 2018: Golfstrom schwächt sich ab – Folgen nicht absehbar</ref>

Seit 2007 hat Rahmstorf vor allem zu Veränderungen des Meeresspiegels in Vergangenheit und Zukunft geforscht.<ref>Stefan Rahmstorf: A Semi-Empirical Approach to Projecting Future Sea-Level Rise. In: Science. 19. Januar 2007: Vol. 315, no. 5810, S. 368–370, doi:10.1126/science.1135456</ref><ref>Martin Vermeer, Stefan Rahmstorf: Global sea level linked to global temperature. In: PNAS. Vol. 106, No. 51. 2009.</ref> Seit 2009 war er zudem an mehreren Studien beteiligt, die den Zusammenhang von Extremwetter und Klimawandel erhärten.<ref>Stefan Rahmstorf, Dim Coumou: Increase of extreme events in a warming world. In: PNAS. 2011.</ref><ref>Dim Coumou, Stefan Rahmstorf: A decade of weather extremes. In: Nature Climate Change. (2012) 2, S. 491–496, doi:10.1038/nclimate1452</ref>

Als Mitglied des WBGU war Rahmstorf an mehreren Gutachten beteiligt, die breite Diskussionen ausgelöst haben, unter anderem zu den Meeren (2006), zur Bioenergie (2008) und zum Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation (2011). So riet das Bioenergie-Gutachten wegen deren mangelnder Effizienz und deren Bedrohung für die Ernährungssicherheit von einer Förderung von Biotreibstoffen ab, was zur späteren Kehrtwende der EU-Bioenergiepolitik beitrug.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WBGU begrüßt Kehrtwende der EU Bioenergie-Politik (Memento vom 15. Mai 2013 im Internet Archive). Presseerklärung des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) vom 1. Oktober 2012. Abgerufen am 8. Februar 2013.</ref> Die Universität Flensburg stellte fest, dass Rahmstorf für die Jahre 1994–2013 der deutsche Klimaforscher mit den meisten Top-Publikationen in der Fachliteratur ist.<ref>Bernd Sommer: Die zehn meistzitierten Klimastudien aus Deutschland der Jahre 1994-2013. (PDF) Universität Flensburg, 13. März 2014, abgerufen am 30. Juni 2014.</ref>

Publizistische Tätigkeit

Datei:Rahmstorf und Kipppunkte.jpg
Stefan Rahmstorf veranschaulicht Kipppunkte bezüglich des menschengemachten Klimawandels bei einem Vortrag über „Alexander von Humboldt und der Klimawandel – Mythen und Fakten“ am 9. Mai 2023 in der Humboldt-Bibliothek

Zum Thema globale Erwärmung engagiert sich Rahmstorf auch öffentlich. Er ist ein Mitbegründer des RealClimate-Blogs,<ref name="2006_Nature">Top five science blogs. In: Nature. Band 442, Nr. 9, 2006, S. 9, doi:10.1038/442009a, PMID 16823420.</ref> der 2006 von der Fachzeitschrift Nature unter die Top 5 der Wissenschaftsblogs gewählt<ref name="2006_Nature" /> und vom Time Magazine 2008 zu den 15 besten Umweltseiten<ref name="time-2008">Eric Roston: RealClimate. In: Time. 17. April 2008, abgerufen am 8. Januar 2012.</ref> gezählt wurde. Er ist Mitbegründer des deutschen Klimablogs KlimaLounge,<ref name="kl">KlimaLounge - Über das Blog. SciLogs, abgerufen am 8. Januar 2012.</ref> der 2013 zum Wissenschaftsblog des Jahres nominiert wurde.<ref>Wissenschaft kommuniziert | Prosit 2014 – Der Wissenschafts-Blog des Jahres 2013 ist gewählt. 2. Januar 2014.</ref>

Rahmstorf hat, teils mit Ko-Autoren, vier populärwissenschaftliche Bücher zu Wetter, Klima und Meeren geschrieben, von denen einige in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Sein Buch Wolken, Wind & Wetter (DVA 2011), wurde im Februar 2012 auf die Deutschlandfunk-Bestenliste für junge Leser gewählt<ref name="df-2012">Bücher für junge Leser. In: Deutschlandfunk. 9. Februar 2012, abgerufen am 8. Februar 2013.</ref> und von der Deutschen Umweltstiftung zum Umweltbuch des Jahres gekürt.<ref name="dust-2012" /><ref>Stefan Rahmstorf: Buchtipp: Wolken, Wind & Wetter. Abgerufen am 8. Januar 2012.</ref><ref name="www-hr">Stefan Rahmstorf Wolken, Wind und Wetter – Buchmesse 2011. In: Hessischer Rundfunk. 29. September 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Oktober 2011; abgerufen am 8. Januar 2012.</ref>

In den Medien hat sich Rahmstorf vielfach zu Klimathemen geäußert.<ref name="moma-2011">Video morgenmagazin: Klimagipfel: „Die Zeit läuft davon“ (12. Dezember 2012) in der ZDFmediathekVorlage:Abrufdatum (offline)</ref><ref name="df-2011">Das Kyoto-Protokoll galt ja nur für die Industriestaaten. In: Deutschlandfunk. 12. Dezember 2011, abgerufen am 8. Januar 2012.</ref><ref name="rbb-2011">Was dem Klima schadet. In: Rundfunk Berlin-Brandenburg. 28. November 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Februar 2013; abgerufen am 8. Januar 2012.</ref><ref>Die Kernaussage bleibt. Interview vom 16. Februar 2010, nano, 3sat (Video, 17:24 min, abgerufen am 7. Oktober 2012).</ref> Seine in Tageszeitungen veröffentlichten Artikel zu Klimathemen werden gelegentlich über Project Syndicate international vertrieben.<ref name="pj">Project Syndicate – Author's Bio. Project Syndicate, abgerufen am 8. Januar 2012.</ref> In der Umweltzeitschrift Zeo2 schreibt er seit der Erstausgabe eine regelmäßige Kolumne.<ref name="zeo2">Zeo2 – Stefan Rahmstorf. Abgerufen am 8. Januar 2012.</ref> Die Verleihung des UmweltMedienpreises an Rahmstorf 2007 wurde in den ARD-Tagesthemen ausführlich gewürdigt.<ref name="ard-2007">Klimaschutz: Gore und UN-Klimarat mit Friedensnobelpreis ausgezeichnet. In: ARD. 10. Dezember 2007, abgerufen am 8. Januar 2012 (Video nicht verfügbar).</ref> Die Financial Times bezeichnete ihn im Jahr 2009 als führenden Klimatologen.<ref name="ft-2011">Tom de Castella: Top climate scientists share their outlook. In: Financial Times. 20. November 2009, abgerufen am 8. Januar 2012.</ref>

Auszeichnungen

Schriften

Eigene Titel
Mitwirkungen (Auswahl)
  • mit Thomas F. Stocker: Thermohaline Circulation: Past Changes and Future Surprises? In: Will Steffen, Angelina Sanderson, Peter Tyson, Jill Jäger, Pamela Matson, Berrien Moore III, Frank Oldfield, Katherine Richardson, Hans Joachim Schellnhuber, B. L. Turner II, Robert J. Wasson: Global change and the earth system. A planet under pressure. Springer, Berlin u. a. 2004, ISBN 3-540-40800-2, S. 240–241 (PDF; 402kB)
  • mit Frank Sirocko: Modes of Oceanic and Atmospheric Circulation during the Quaternary. In: Hans Joachim Schellnhuber, Paul J. Crutzen, William C. Clark, Martin Claussen und Hermann Held (Hrsg.): Earth System Analysis for Sustainability. The MIT Press, 2004, ISBN 0-262-19513-5, S. 129–142 (PDF, 188 kB)
  • Global climate change: What can we learn from the past? In: Gerd Winter (Hrsg.): Multilevel Governance of Global Environmental Change. Perspectives from Science, Sociology and the Law. Cambridge University Press, 2006, ISBN 0-521-85261-7, S. 67–76.
  • mit Hans Joachim Schellnhuber: Der Klimawandel. Diagnose, Prognose, Therapie. Beck, München 2006, ISBN 3-406-50866-9.
  • mit Katherine Richardson: Wie bedroht sind die Ozeane? Biologische und physikalische Aspekte. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-596-17277-1.
  • Der Anstieg des Meeresspiegels. In: Michael Müller, Ursula Fuentes und Harald Kohl (Hrsg.): Der UN-Weltklimareport. Berichte über eine aufhaltsame Katastrophe. Kiepenheuer und Witsch, Köln 2007, ISBN 978-3-462-03960-3, S. 190–194.
  • Anthropogenic Climate Change: Revisiting the Facts. In: Ernesto Zedillo (Hrsg.): Global Warming: Looking Beyond Kyoto. Brookings Institution Press, 2008, ISBN 978-0-8157-9715-9 (PDF; 0,5 MB)
  • mit David Archer: The Climate Crisis: An Introductory Guide to Climate Change. Cambridge University Press, 2010, ISBN 978-0-521-73255-0.
  • Gregor Hagedorn, Peter Kalmus, Michael Mann, Sara Vicca, Joke Van den Berge, Jean-Pascal van Ypersele, Dominique Bourg, Jan Rotmans, Roope Kaaronen, Stefan Rahmstorf, Helga Kromp-Kolb, Gottfried Kirchengast, Reto Knutti, Sonia I. Seneviratne, Philippe Thalmann, Raven Cretney, Alison Green, Kevin Anderson, Martin Hedberg, Douglas Nilsson, Amita Kuttner, Katharine Hayhoe: Concerns of young protesters are justified. In: Science. Vol. 364, 2019, doi:10.1126/science.aax3807.
  • Current Atlantic Meridional Overturning Circulation weakest in last millennium, Nature Geoscience online 25. Februar 2021 (mit L. Caesar, G. D. McCarthy, D. J. R. Thornalley und N. Cahill)<ref>Siehe auch Interview (Februar 2021) auf zeit.de.</ref>
Artikel (Alleinautor in Nature und Science)

Weblinks

Commons: Stefan Rahmstorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="dust-2012"> Umweltbuch des Jahres 2012: „Wolken, Wind & Wetter“. Pressemeldung (Sekundärquelle!). Deutsche Umweltstiftung, 25. September 2012, abgerufen am 6. Januar 2019. </ref> </references>

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