Scottish Green Party
Vorlage:Infobox Politische Partei
Die Scottish Green Party ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), auch bekannt als Scottish Greens ist eine grüne Partei in Schottland und selbstständiges Mitglied der Europäischen Grünen Partei.
Geschichte
Bis 1990 waren die schottischen Grünen Teil der Green Party des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland (wie sie damals hieß), bis sie sich als Scottish Green Party selbständig machte. Diese Trennung von der Ursprungspartei beruhte nicht auf politischen Differenzen, sie sollte vielmehr die grüne Forderung nach einer Dezentralisierung Großbritanniens bzw. die Unabhängigkeitsbestrebungen in Schottland unterstützen.
Die Partei unterstützte die Kampagne für die Unabhängigkeit beim Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands 2014<ref>Scottish independence: Scottish Green Party launches 'Yes' campaign, BBC News, 15. November 2013</ref> und spricht sich 2017 für ein zweites Unabhängigkeitsreferendum aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />GreenYES Scottish Independence ( vom 14. März 2017 im Internet Archive), Homepage der Scottish Greens.</ref>
Patrick Harvie kündigte im April 2025 an, nicht mehr als Co-Vorsitzender der Partei kandidieren zu wollen. Er war zu dem Zeitpunkt der am längsten amtierende Vorsitzende einer Partei in Schottland überhaupt. Im Juli des Jahres gab er seine Absicht bekannt, bei den Parlamentswahlen 2026 erneut ein Mandat in Holyrood anzustreben. Dies stieß auf die Ablehnung fundamentaler Gruppen in der Partei. Kommentatoren fragten, ob sich die Partei im Bürgerkrieg befinde.<ref>David Wallace Lockhart: Are the Scottish Greens descending into civil war? In: BBC news. 20. Juli 2025, abgerufen am 20. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Ende August 2025 wurden Ross Greer und Gillian Mackay zu neuen Co-Vorsitzenden gewählt.<ref>Greer and Mackay elected as Scottish Greens co-leaders. In: BBC news. 29. August 2025, abgerufen am 29. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Wahlen
Bei den Wahlen zum ersten schottischen Parlament im Jahr 1999 gelang es Robin Harper in der Region Lothians gewählt zu werden, er wurde damit der erste grüne Parlamentarier Großbritanniens. Die Partei profitierte von der Tatsache, dass das eigenständige schottische Parlament in einer Kombination von Mehrheits- und Verhältniswahlrecht gewählt wird.
Im Jahr 2003 konnten die schottischen Grünen ihre Position stark ausbauen, mit 6,9 % der Stimmen eroberten sie sieben von 129 Mandaten.
Bei den Wahlen 2007 musste die Partei einen Rückschlag hinnehmen, sie verlor ein Drittel ihrer Stimmen und fünf von sieben Mandaten. Bei den gleichzeitig stattfindenden (und zum ersten Mal mit STV durchgeführten) Kommunalwahlen konnten die Grünen allerdings acht neue Ratssitze erobern: fünf in Glasgow und drei in Edinburgh.
Im Mai 2011 gewann die Green Party 4,4 % der Stimmen und zwei Sitze im schottischen Parlament. Im Vergleich zur Wahl 2007 (4,0 %) gab es wieder ein leichtes Plus, und auch die Zahl der Sitze konnte gehalten werden. Vom Bündnispartner der Green Party, der SNP, wurde erstmals die absolute Mehrheit der Sitze errungen. Die SNP vertritt ebenfalls einige grüne Positionen, unter anderem den Ausstieg aus der Kernenergie und den Ausbau erneuerbarer Energien auf 100 % des schottischen Energiebedarfs bis 2020. Bei der schottischen Parlamentswahl im Mai 2016 gewann die Partei 6,6 % der Listenstimmen und 6 Mandate im 129 Abgeordnete zählenden schottischen Parlament.
Wahlergebnisse
Prozentergebnisse und Gesamtsitze beziehen sich auf Schottland. Unterhauswahlen erfolgten durchgehend nach Mehrheitswahlrecht, Wahlen zum schottischen Parlament nach einem Mixed-Member Proportionalsystem und ab 1999 auch Wahlen zum Europaparlament nach Verhältniswahlrecht.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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