Zum Inhalt springen

Chantal de Freitas

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 27. April 2026 um 19:06 Uhr durch imported>Better luck next time (Die 2 letzten Textänderungen von ~2026-22068-21 wurden verworfen und die Version 266379693 von Better luck next time wiederhergestellt. bitte belegen!!!).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Chantal de Freitas (* 26. Juli 1967 in Kiel; † vor dem 1. Juli 2013)<ref>Chantal de Freitas († 45) – Todesursache verschleppte Grippe?</ref><ref>Chantal de Freitas. In: prisma. Abgerufen am 26. März 2021.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chantal de Freitas: Neue Hinweise zur Todesursache (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. Juli 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/web.de web.de 5. Juli 2013</ref> war eine deutsche Schauspielerin und Sängerin.

Leben

Chantal de Freitas war die Tochter einer Deutschen und eines Panamaers. Sie wuchs unter anderem in New York auf.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kai Wiesinger: Meine Familie ist der beste Rückhalt (Memento vom 7. Juli 2013 im Internet Archive), abgerufen am 3. Juli 2013</ref> Sie absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main sowie an der Circle in the Square Theatre School in New York City.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />musik – Offizielle Website von Chantal de Freitas (Memento vom 6. Juli 2013 im Internet Archive)</ref> Sie war mit dem Schauspieler Kai Wiesinger verheiratet, mit dem sie zwei Töchter hatte. Seit dem Jahr 2012 lebten sie nach 14 Jahren Ehe getrennt, waren aber nicht geschieden.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.suedkurier.deSchauspielerin Chantal de Freitas gestorben (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot. In: Südkurier@1@2Vorlage:Toter Link/www.suedkurier.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, abgerufen am 3. Juli 2013</ref> Neben ihm trat sie u. a. in den Filmen Der Leihmann, Stadtgespräch und Fahrerflucht sowie als Gastsprecherin in Folge 83 der Kinderhörspielreihe Bibi Blocksberg auf. Beide waren Gründer der Filmproduktionsgesellschaft „Arranque“.

In der Fernsehkrimireihe Polizeiruf 110 war sie als Kommissarin Carol Reeding die Partnerin Oliver Stokowskis.

De Freitas trat auch als Sängerin auf. Im Jahre 2007 gründete sie das Label Pussy Empire Records, auf dem sie im August 2010 ihr Debüt-Album Independence veröffentlichte. Kurz vor ihrem Tod arbeitete sie im Studio an einer neuen CD.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />NDR : Chantal de Freitas ist tot (Memento vom 23. April 2014 im Internet Archive)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Informationen zur Musik-CD (Memento vom 12. März 2012 im Internet Archive) auf ihrer offiziellen Homepage</ref>

Am 2. Juli 2013 bestätigte ihre Agentur auf Nachfrage ihren Tod ohne Angaben zum Todeszeitpunkt, Ort oder den näheren Umständen.<ref>Schauspielerin Chantal de Freitas gestorben. In: Hamburger Abendblatt, 2. Juli 2013. Online abgerufen am 2. Juli 2013.</ref><ref>„Es ist furchtbar!“ Vermutungen zu Todesursache</ref>

Filmografie

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein