Arba Minch
| Arba Minch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) | ||||||
| Datei:Monument in Arba Minch.jpg Platz in Arba Minch | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Ethiopia.svg Äthiopien | |||||
| Region: | Südäthiopien | |||||
| Gegründet: | 1960er Jahre | |||||
| Koordinaten: | 6° 2′ N, 37° 33′ O
{{#coordinates:6,0255555555556|37,554444444444|primary
|
dim= | globe= | name= | region=ET | type=city
}} |
| Höhe: | 1.285 Meter ü.d.M. | |||||
| Fläche: | 33 km² | |||||
| Einwohner: | 201.000 (2022) | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 6.091 Einwohner je km² | |||||
| Zeitzone: | EAT (UTC+3) | |||||
| ||||||
Arba Minch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Stadt im Süden Äthiopiens. Es war Hauptstadt der ehemaligen Provinz Gemu-Gofa, heute liegt es in der Woreda Arba Minch Zuria in der Region Südäthiopien. Diese Woreda war zunächst Teil der Zone Semien Omo (Nord-Omo), seit deren Aufteilung gehört es zur Gamo-Gofa-Zone.<ref>CSA: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Summary and Statistical Report of the 2007 Population and Housing Census Results ( vom 5. März 2009 im Internet Archive; PDF; 4,7 MB), S. 78</ref>
Geografie
Arba Minch besteht aus zwei Stadtteilen, die einige Kilometer voneinander getrennt liegen.
Die Stadt liegt an zwei Seen, dem Abaya-See im Norden und dem Chamo-See im Süden. Die Seen werden von einer Hügelkette getrennt (Isthmus), die übersetzt „Gottes Brücke“ genannt wird.
Bevölkerung
2005 hatte die Stadt nach Angaben der Zentralen Statistikagentur 72.507 Einwohner.<ref>CSA: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />2005 National Statistics, Section–B Population ( vom 4. Februar 2016 im Internet Archive; PDF; 1,8 MB), Table B.4 </ref>
1994 waren von 40.020 Bewohnern 43,84 % Gamo, 24,82 % Amharen, 7,79 % Oromo, 7,09 % Wolaytta, 4,79 % Gofa; 11,67 % gehörten anderen ethnischen Gruppen an, darunter Gurage, Tigray, Konso und Koyra.<ref>CSA: The 1994 Population and Housing Census of Ethiopia: Results for Southern Nations, Nationalities and Peoples’ Region, Volume I: Part I. Statistical Report on Population Size and Characteristics (PDF; 87,4 MB), 1996, S. 159. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. November 2010; abgerufen am 27. März 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen seit der Volkszählung 1984.<ref>Äthiopien: Regionen & Städte - Einwohnerzahlen in Karten und Tabellen. Abgerufen am 6. Januar 2019.</ref><ref name="City2">Verwaltungsgliederung von Äthiopien bei citypopulation.de</ref>
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1984 | 23.032 |
| 1994 | 40.020 |
| 2007 | 74.879 |
| 2015 | 142.900 |
| 2022 | 201.000 |
Infrastruktur
Arba Minch besitzt einen kleinen Flughafen, der mit einmotorigen Flugzeugen angeflogen werden kann. Von 2011 bis September 2015 nutzten die Streitkräfte der Vereinigten Staaten hier einen Stützpunkt für Kampfdrohnen vom Typ General Atomics MQ-9.<ref>Pentagon shutters African drone base, moves aircraft to other hot spots</ref>
In Arba Minch gibt es eine Technische Universität.
Tourismus
Sehenswürdigkeiten sind die vierzig Quellen und eine Krokodil-Farm. Außerdem können Bootstouren zur Nilpferd-Beobachtung (Hippo Watching) arrangiert werden. In der Nähe liegt der Nechisar-Nationalpark, in dem man Wildtiere beobachten kann.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />