Zum Inhalt springen

Intermediärstoffwechsel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. März 2022 um 17:59 Uhr durch 2a02:810d:1e80:5af0:91d1:b997:ec4c:9a60 (Diskussion) (lediglich fehlendes Verb ergänzt, keine inhaltliche Änderung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Der Intermediärstoffwechsel oder intermediäre Stoffwechsel (Amphibolismus) bezeichnet die Umwandlung von Metaboliten geringer Molekülmasse (< 1000 g/mol) ineinander.<ref>Georg Löffler: Basiswissen Biochemie. Mit Pathobiochemie. 7. Auflage. Springer, Berlin 2008, ISBN 978-3-540-76512-7, S. 9 f.</ref> Bei solchen Stoffwechselreaktionen werden, je nach Bedarf, Metabolite aus dem Katabolismus oder dem Anabolismus bezogen. Zum Intermediärstoffwechsel zählen daher keine Aufbaureaktionen bzw. Abbaureaktionen für Biopolymere.

Einzelnachweise

<references />