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Anika Moa

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Anika Rose Moa (* 21. Mai 1980 in Auckland) ist eine neuseeländische Gitarristin, Sängerin und Liedermacherin.

Leben

Anika Rose Moa wurde am 21. Mai 1980 in Auckland geboren, verbrachte aber ihre Kindheit in Christchurch, auf der Südinsel des Landes, wo sie die Hornby High School im Nordwesten der Stadt besuchte.<ref name="IMDb_Biography">Biografie</ref> Sie hat drei Söhne, zwei, die 2011 zur Welt kamen und von ihrer damaligen Lebenspartnerin, der Australierin Angela Fyfe (Spender war Moas Bruder), geboren wurden<ref name="NZHerald_2011_02_07">Twin Moas on the way for Anika: Artikel im New Zealand Herald</ref> und einen Sohn, den sie zusammen mit ihrer Lebenspartnerin der Fernsehjournalistin Natasha Utting großzieht.<ref name="Stuff_2016_04_07">Anika Moa talks about motherhood, her seventh album and a nationwide tour - Artikel von Fairfax Media</ref> Mit Angela Fyfe ging sie im Februar 2010 eine eingetragene Partnerschaft ein.<ref name="NZHerald_2011_02_07" /> 2013 traf sie Utting, die sie dann im Februar 2018 heiratete.<ref name="Stuff_2017_02_18">Anika Moa marries partner Natasha Utting - Artikel von Fairfax Media</ref> Moa lebt und arbeitet in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).

Musikalische Karriere

Moa begann mit dem Schreiben von Liedern, als sie 13 Jahre alt war<ref name="NZ_Music_Business_2017_02_07"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Anika Moa - Artikel von John Ferguson für NZ Music Business (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. August 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/nzmusic.biz</ref> und nahm noch während ihrer Schulzeit im Jahr 1998 am in Neuseeland recht populären Musikwettbewerb Smokefree Rockquest teil, an dem sie als Most Promising Female Musician (viel versprechendste weibliche Musikerin) gefeiert wurde.<ref name="Discogs_Anika_Moa" /> Kurze Zeit später konnte sie mit Atlantic Records einen ersten Schallplattenvertrag abschließen.

Im Jahr 2002 gewann sie in Neuseeland den New Zealand Music Awards als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und den Preis als Best Female Solo Artist in den Jahren 2008 und 2010.<ref name="CCCL_Anika_Moa">Anika Moa in den Christchurch City Libraries</ref>

In Deutschland ist sie hauptsächlich durch den Titel Anchor Me auf der gleichnamigen Greenpeace-Single bekannt, die anlässlich des 20. Jahrestages der Versenkung der Rainbow Warrior erschien.<ref name="NZonScreen">Anchor Me On Screen - Artikel von Digital Media Trust</ref>

Fernsehauftritte

In den Jahren 2016 und 2017 war Moa in der Sendereihe All Talk with Anika Moa des Māori Television zu sehen, eine Talkshow, die in zwei Serien zu mehreren Episoden ausgestrahlt wurde.<ref name="Maori_Television">All Talk with Anika Moa - Talkshow von Māori Television</ref>

Diskografie

Alben

  • 2001: Thinking Room
  • 2005: Stolen Hill
  • 2007: In Swings the Tide
  • 2010: Love in Motion
  • 2013: Songs for Bubbas
  • 2013: Peace of Mind
  • 2015: Queen at the Table
  • 2016: Songs for Bubbas, Vol. 2
  • 2018: Anika Moa<ref name="Discogs_Anika_Moa">Diskografie</ref>

Singles & EPs

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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