Errol Brown
Errol Ainsworth Glenstor Brown, MBE (* 12. November 1943 in Kingston, Jamaika als Lester Errol Brown; † 6. Mai 2015 auf New Providence, Bahamas) war ein jamaikanisch-britischer Popsänger.<ref>Elisa Roche: ‘I’m just not a Sexy Thing any longer’ In: Daily Express, 28. Januar 2009, abgerufen am 6. Mai 2015 (englisch).</ref>
Werdegang
Errol Brown war 1969 in London einer der Begründer von Hot Chocolate. Dort blieb er bis Mitte der 1980er Jahre als Sänger und Songwriter. Zu seinen größten Erfolgen mit Hot Chocolate gehören unter anderem You Sexy Thing, Every 1’s a Winner, So You Win Again und Emma.
Seit er die Band 1985 verlassen hatte, trat er solo auf und war an Musikprojekten mit verschiedenen Künstlern beteiligt. Er arbeitete unter anderem mit Dieter Bohlen zusammen und wurde von Königin Elisabeth II. 2003 mit dem Order of the British Empire geehrt. Ein Jahr später wurde Brown mit dem Ivor Novello Award für seine außergewöhnlichen Beiträge zur britischen Musik ausgezeichnet.<ref name=guard>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: The Guardian, 6. Mai 2015 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Sein Debütalbum als Solist hieß That’s How Love Is. Produziert wurde es von Tony Swain und Steve Jolley, die später für Spandau Ballet, Bananarama und Alison Moyet tätig waren.
Er war ab 1976 mit Ginette Brown verheiratet, der Ehe entstammen zwei Töchter.
Errol Brown starb 2015 im Alter von 71 Jahren in seinem Zuhause auf den Bahamas an Leberkrebs.<ref>Helen Nianias: Errol Brown dead: Friends of the Hot Chocolate singer say 'he was a gentleman'. In: The Independent, 6. Mai 2015, abgerufen am 6. Mai 2015 (englisch).</ref> Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Lakeview Memorial Gardens and Mausoleums in Nassau.<ref>Errol Brown in der Datenbank Find a GraveVorlage:Abrufdatum. </ref>
Diskografie
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Alben
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Weitere Alben
- 1989: That’s How Love Is
- 1992: Secret Rendezvous – Version 1 inkl. This Time It’s Forever, Version 2 inkl. Emmalene (That’s No Lie)
- 1996: Love in This
Kompilationen
- 1993: Platinum (The Very Best Of) (Hot Chocolate feat. Errol Brown)
- 2009: Hottest Hits (Hot Chocolate feat. Errol Brown)
Singles
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Weitere Singles
- 1973: Living and Loving
- 1974: Some Guys Have All the Girls
- 1988: Maya
- 1993: Emma (Hot Chocolate feat. Errol Brown)
- 1996: Change the People’s Hearts
- 2001: Heaven’s in the Back Seat of My Cadillac (2001)
Weblinks
- Offizielle Website (englisch)
- Literatur von und über Errol Brown im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Vorlage:IMDb/1
- Errol Brown bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
- Errol Brown bei Discogs
- Errol Brown: People Make the World Go Round auf YouTube
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Brown, Errol |
| ALTERNATIVNAMEN | Brown, Errol Ainsworth Glenstor (vollständiger Name); Brown, Lester Errol (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | jamaikanischer Popsänger |
| GEBURTSDATUM | 12. November 1943 |
| GEBURTSORT | Kingston, Jamaika |
| STERBEDATUM | 6. Mai 2015 |
| STERBEORT | New Providence, Bahamas |