Zum Inhalt springen

Kokubun-ji

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. August 2023 um 16:18 Uhr durch imported>Lupe (+Wartungsbaustein, da ohne Belege).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:Todai-ji 2004.jpg
Der Tōdai-ji in Nara

Ein Kokubun-ji bezeichnet eine Tempelart in Japan. Auf Befehl des japanischen Tennōs Shōmu im Jahr 741 wurde ein System staatlich geförderter buddhistischer Klöster in ganz Japan errichtet. In jeder Provinz sollte ein Männerkloster für Mönche ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), kokubunji, dt. etwa: „Provinztempel“ oder selten: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), kokubunsōji, „Provinzmönchstempel“) und ein Frauenkloster für Nonnen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), kokubunniji, kokubuniji, „Provinznonnentempel“) errichtet werden, deren Gebete auf das Wohl des Staates gerichtet sein sollten.

Sie sollten dem Staat und der Bevölkerung Wohlstand und vor allem Schutz vor Unglücken, wie Erdbeben, Feuersbrünsten und Missernten bringen.

Der Tōdai-ji in Nara, der Provinztempel der Provinz Yamato, diente als Haupttempel aller Kokubunji und der Hokke-ji diente als Haupttempel für alle Kokubunniji.

Die Wörter Kokubunji, Kokubun oder Kokubu sind in Ortsnamen bis heute erhalten geblieben, beispielsweise: