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Sabarmati

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Sabarmati
Datei:River-Sabarmati-2.jpg
Sabarmati in Ahmedabad

Sabarmati in Ahmedabad

Daten
Lage IndienDatei:Flag of India.svg Indien
Flusssystem Sabarmati
Quellgebiet im Aravalligebirge
24° 35′ 0″ N, 73° 18′ 18″ O
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Quellhöhe ca. 700 m
Mündung in den Golf von KhambhatKoordinaten: 22° 9′ 46″ N, 72° 24′ 47″ O
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Mündungshöhe m
Höhenunterschied ca. 700 m
Sohlgefälle ca. 1,9 ‰
Länge 371 km
Einzugsgebiet 21.674 km²
Linke Nebenflüsse Harnav, Watrak
Rechte Nebenflüsse Bhogava
Durchflossene Stauseen Dharoi Reservoir, Vasna Barrage
Großstädte Ahmedabad, Gandhinagar

Vorlage:Maplink

Der Sabarmati ist ein 371 km langer Zufluss des Arabischen Meeres im westlichen Indien.

Verlauf

Er entspringt im Aravalligebirge im Distrikt Udaipur im Bundesstaat Rajasthan, fließt aber die längste Strecke durch den Bundesstaat Gujarat, erreicht die Millionenstadt Ahmedabad und mündet in den Golf von Khambhat, einem Teil der Arabischen Meeres. Sein Einzugsgebiet liegt zum kleineren Teil in Rajasthan (3.124 km²) und zum größeren Teil (18.550 km²) in Gujarat.

Nutzung

Das Wasser des Flusses wird mit Hilfe von Kanälen und Pumpen zur Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen genutzt.

Volksglaube

Der Volksglaube will, dass der Hindu-Gott Shiva einst die Göttin Ganga nach Gujarat geführt habe, die den Fluss habe entstehen lassen. Hintergrund dieser Legende ist der in weiten Teilen Indiens verbreitete Glaube, dass alle Flüsse und Gewässer des Landes über verborgene Kanäle etc. mit dem Ganges in Verbindung stehen.

Gandhi

In Ahmedabad, am Ufer dieses Flusses, errichtete Mahatma Gandhi den Sabarmati-Aschram als Wohnsitz und begann von hier aus im Jahre 1930 seinen gewaltlosen Salzmarsch im Kampf gegen die britischen Kolonialherren.

Weblinks

Commons: Sabarmati – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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