Monika Gruber
Monika Gruber (* 29. Juni 1971 in Wartenberg, Landkreis Erding) ist eine deutsche Kabarettistin, Schauspielerin und Autorin.
Leben und Karriere
Kindheit und Ausbildung
Gruber wuchs auf dem elterlichen Bauernhof im oberbayerischen Tittenkofen mit zwei jüngeren Brüdern auf.
Nach dem Abitur war sie mehrere Jahre als Fremdsprachensekretärin tätig und absolvierte mit 27 Jahren eine zweieinhalbjährige Schauspielausbildung an der Schauspielschule Zerboni in München.<ref name="vita">Vita. monika-gruber.de, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Dezember 2012; abgerufen am 7. März 2015.</ref> Bereits während ihrer Ausbildung hatte sie ihr erstes Theaterengagement: Von 2000 bis 2005 war sie Ensemblemitglied der Iberl-Bühne bei Georg Maier in München-Solln.
Fernsehen
2012 bekam Gruber ihre eigene Fernsehshow im ZDF: Sie moderierte dort die Boulevardsatire Leute, Leute! Um wieder mehr Freiraum für Live-Auftritte zu haben, verlängerte sie den zum Jahresende 2012 auslaufenden Vertrag mit dem ZDF (gegen dessen Wunsch) nicht.<ref name="BR121216">„Leute, Leute!“: Monika Gruber gibt ZDF-Sendung auf. Süddeutsche Zeitung, 16. Dezember 2012, abgerufen am 7. März 2015.</ref> Noch im gleichen Jahr gewann sie für Die Große Quatsch Variety Show (Pro7), Monika Gruber live 2011 (BR) und Grünwald Freitagscomedy (BR) den Bayerischen Fernsehpreis in der Kategorie „Comedian“.<ref>Verleihung des Bayerischen Fernsehpreis 2012 am 4. Mai 2012 im Prinzregententheater. BAYERISCHER FERNSEHPREIS 2012 an Monika Gruber als Comedian in den Sendungen „Monika Gruber Live“ (BR), „Grünwald Freitagscomedy“ (BR) und „Die große Quatsch Variety Show“ (Pro 7) dotiert mit 10.000 Euro. In: ganz-muenchen.de. Abgerufen am 23. September 2019.</ref>
Von Januar 2011 bis Ende 2013 war Gruber neben Bruno Jonas und Rick Kavanian Mitglied des Teams von Die Klugscheißer, einer monatlichen Satireshow des Bayerischen Fernsehens. Nach ihrem Ausstieg im Jahr 2014, den sie mit der Fokussierung auf ihr neues Bühnenprogramm begründete, wurde die Sendereihe eingestellt.<ref>Stefanie Thyssen: ARD-Satire-Sendung wird eingestellt: Aus für „Die Klugscheißer“. tz, 7. Mai 2014, abgerufen am 7. März 2015.</ref>
Von 2008 bis 2011 spielte sie die Hauptrolle der Hannelore Herbst in der Fernsehserie Der Kaiser von Schexing des Bayerischen Fernsehens.<ref>Rita Baedeker: Dreh „Der Kaiser von Schexing“: Zurück im Provinzrathaus. Süddeutsche Zeitung, 14. März 2011, abgerufen am 7. März 2015.</ref><ref name="vita" /> Von 2011 bis 2013 wirkte sie in den ersten dreißig Folgen der ARD-Serie Hubert und Staller als Lokalreporterin Barbara Hansen mit.<ref>Benjamin Engel: Prime Time für Wolfratshausen. Süddeutsche Zeitung, 12. Juli 2013, abgerufen am 7. März 2015.</ref><ref>Monika Gruber ist Lokalreporterin Barbara Hansen. DasErste.de, 12. Juli 2013, abgerufen am 7. März 2015.</ref> Ab 2012 spielte sie in Heiter-bis-tödlich-Folgen der bayerischen Polizistenserie München 7 an der Seite von Florian Karlheim, Andreas Giebel und Christine Neubauer die Rolle der Moni Riemerschmidt.<ref>Ines Weißbach: Die Wilde vom Viktualienmarkt. In: news.de. 7. März 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; abgerufen am 7. März 2015.</ref> 2017 übernahm sie erneut eine wiederkehrende Rolle in Hubert und Staller als Betreiberin eines Cafés.
Kabarett-Bühnenprogramme
Mit ihrem ersten Soloprogramm Kellnerin Monique: Schmeckt’s ned? tourte Gruber ab 2004 durch Süddeutschland und Österreich. 2005 folgte das Programm Hauptsach’ g’sund. Ihr drittes Bühnenprogramm Zu wahr, um schön zu sein feierte am 13. September 2008 in München Premiere und wurde unter anderem beim 17. Arosa Humor-Festival aufgeführt. Seit dem 6. April 2011 war Gruber mit ihrem Programm Wenn ned jetzt, wann dann! auf Tournee.<ref name="vita" />
Zum Jahreswechsel 2012/2013 gastierte Gruber an der Seite von Michael Niavarani in der mehrfach ausverkauften Wiener Stadthalle mit dem „Patchworkprogramm“ Best of Beide. Es geht darin etwa um Single-Leben über 40, „Menschen mit Menstruationshintergrund“, schlecht gelaunte Wiener und Alltagslügen. Auch die Bühnenauftritte im Februar 2013 in Bayern waren stark frequentiert.<ref>Hannah Hilligardt: Erding: Menschen mit Menstruationshintergrund. Monika Gruber präsentiert mit Michael Niavarani das gemeinsame Programm „Best of Beide“ in der ausverkauften Stadthalle. Ein vergnüglicher Abend. Süddeutsche Zeitung, 22. Februar 2013, abgerufen am 7. März 2015.</ref>
Im Januar 2014 folgte das fünfte Soloprogramm Irgendwas is’ immer.<ref name="vita" /> Weitere folgten 2016 und 2017/18. Mit ihrem Programm Wahnsinn! tourte sie von Mai bis Dezember 2019.
2021 kündigte sie in einem Interview an, ihre Bühnenkarriere beenden zu wollen. Nach zwei Jahren ohne Soloprogramm folgte im September 2023 die Ankündigung ihres letzten Bühnenprogramms unter dem Titel Ohne Worte.<ref>Monika Gruber kündigt überraschend Rückzug an – und verrät großen privaten Schmerz. In: merkur.de. 28. Oktober 2021, abgerufen am 28. Oktober 2021.</ref><ref>Monika Gruber. In: monika-gruber.de. Abgerufen am 7. September 2023.</ref> Am 8. März 2024 fand in der Olympiahalle München ihre Abschiedsvorstellung von der Bühne statt.<ref>Die Jeanne d'Arc aus Tittenkofen dankt ab. In: sueddeutsche.de. 9. März 2024, abgerufen am 11. März 2024.</ref>
Mitte Oktober 2025 gab sie ihr Comeback mit ihrem neuen Bühnenprogramm Es huift ja nix! bekannt, das im März 2026 erfolgen soll.<ref>Monika Gruber feiert Bühnen-Comeback – Premieren ausverkauft. In: merkur.de. 1. November 2025, abgerufen am 2. November 2025.</ref>
Literatur
Gemeinsam mit Andreas Hock verfasste Monika Gruber 2020 das Buch Und erlöse uns von den Blöden – vom Menschenverstand in hysterischen Zeiten, welches bereits wenige Tage nach Erscheinen Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste in der Kategorie „Hardcover Sachbuch“ erreichen konnte. Ebenfalls mit Andreas Hock veröffentlichte sie Ende 2023 das Buch Willkommen im falschen Film – Neues vom Menschenverstand in hysterischen Zeiten. In diesem Buch warnen die beiden vor „verblendeten Woke-Aktivisten“. Der Literaturkritiker Denis Scheck nannte die beiden Autoren „zwei randalierende Elefanten im Porzellanladen“.<ref>Die perfide Masche von Monika Gruber. Wie sich die Kabarettistin nach einer Entgleisung zum Opfer stilisiert. 29. Januar 2024, abgerufen am 30. Januar 2024.</ref>
Privates
In einem Zeitungsinterview 2011 offenbarte Gruber, als Jugendliche jahrelang unter Magersucht gelitten zu haben.<ref>Michael Ruhland: „Ich wollte tot sein“. Monika Gruber im Gespräch. Süddeutsche Zeitung, 27. April 2011, abgerufen am 7. März 2015.</ref>
Von 2011 bis 2012 war sie mit dem Brauereimanager Andreas Steinfatt liiert,<ref>Gruber und Steinfatt: Liebes-Aus. Abgerufen am 27. November 2021.</ref> von 2018 bis 2022 mit dem Rennsportmanager Thomas Überall.<ref>Ulrike Schmidt: "Monika Gruber ist frisch verliebt: Das ist der neue Mann in ihrem Leben". In: merkur.de. 5. Juli 2018, abgerufen am 19. August 2019.</ref><ref>Monika Gruber und Thomas Überall: Trennung und Kontakt-Abbruch. In: AZ. 14. Juni 2023, abgerufen am 15. Juni 2023.</ref>
Nach dem Kauf eines Hauses am Tegernsee in Rottach-Egern im Jahr 2023 für ungefähr 2,57 Mio. € strengte sie im Juli 2025 ein 3,2 Mio. schweres Klageverfahren gegen die Erbin der Verkäuferin an.<ref>Cleo Wansch: Schimmel im Traumhaus – Monika Gruber kämpft um 3,2 Millionen Euro. In: bunte.de. 18. Juli 2025, abgerufen am 11. Oktober 2025.</ref>
Politische Positionen
Mit kurzen Videobeiträgen in den sozialen Medien sorgte Gruber wiederholt für Diskussionen. Ziele ihrer Kritik sind unter anderem die Verwendung gendersensibler Sprache, ein Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes,<ref>"Mutter"-Debatte | Tagesschau: Monika Gruber findet „Gender-Schmarrn“ frauenverachtend. In: t-online.de. 5. April 2023, abgerufen am 12. April 2025.</ref> die aus ihrer Sicht diskriminierende Verwendung des Begriffes „toxische Männlichkeit“<ref>Monika Gruber unterstützt Roland Hefter in Gender-Debatte und watscht Frauenrechtler ab. In: Abendzeitung. 14. Februar 2023, abgerufen am 13. Mai 2023.</ref> oder die Politik der Grünen.<ref>Monika Gruber: Abrechnung mit den Grünen. In: Abendzeitung. 18. April 2023, abgerufen am 13. Mai 2023.</ref> Neben Zuspruch erntet Gruber dafür auch scharfe Kritik. Unter anderem wird ihr vorgeworfen, sich nicht an Fakten zu halten,<ref>Monika Gruber: Wutvideo über "Mutter"-Verbot und Damenumkleide. In: queer.de. Abgerufen am 13. Mai 2023.</ref><ref>Aufregung um «gebärende Person» – «Tagesschau» verwendet weiterhin den Begriff «Mutter». In: dpa-factchecking.com. 14. April 2023, abgerufen am 13. Mai 2023.</ref><ref>Lukas Kissel: »Willkommen im falschen Film«: Verleumdungsvorwürfe gegen Monika Gruber. In: Der Spiegel (online). 24. Dezember 2023, abgerufen am 25. Dezember 2023.</ref> die gesellschaftliche Spaltung voranzutreiben<ref>Monika Gruber: Abrechnung mit den Grünen. In: Abendzeitung. 18. April 2023, abgerufen am 13. Mai 2023.</ref><ref name=":0">Wutvideo: Monika Gruber fühlt sich durch „Gender-Schmarrn“ von „rot-grüner Mischpoke“ bedroht. In: merkur.de. Abgerufen am 13. Mai 2023.</ref> und rechte Narrative zu bedienen.<ref name=":0" />
Sie betrachtet die Fridays-for-Future-Bewegung als Ausdruck einer Hysterie<ref name="sp2023" /> und bezeichnete die Weltgesundheitsorganisation als „Verbrecher-Organisation“. Es sei von der Politik vermutlich so gewollt, dass die Arbeit der Landwirte völlig verschwinden werde, so Gruber in ihrem Programm.<ref name="aa2023">Veronika Lintner: Monika Gruber: "„Heldin von Erding“" oder „Pegida-Moni“?, augsburger-allgemeine.de, 27. Juni 2023</ref> In einem Video bekannte sie 2023, sie habe „Angst vor den Grünen“ und vor der „phlegmatischen Untertänigkeit der Deutschen“. Sie kritisierte die gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2 erlassenen 2G-Regeln.<ref name="sp2023" />
Anlässlich einer von der Bundesregierung geplanten Anpassung des Gebäudeenergiegesetzes rief Gruber über die sozialen Medien im Juni 2023 zu einer Demonstration in Erding auf, auf der u. a. auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und der Landesvorsitzende der FDP Bayern, Martin Hagen, auftraten und die vielfach als Anti-Ampel- oder Anti-Grünen-Demonstration verstanden wurde.<ref>Pfiffe und Buhrufe für Markus Söder. In: Der Spiegel. 10. Juni 2023, abgerufen am 10. Juni 2023.</ref><ref>Philipp Schmitt: Buhrufe für Söder, Applaus für Aiwanger. In: Süddeutsche Zeitung. 10. Juni 2023, abgerufen am 10. Juni 2023.</ref>
Nach der Erdinger Demonstration gab Gruber Mitte Juni 2023 auch dem verschwörungsideologischen und als Plattform für Reichsbürger und Querdenker dienenden Kanal Klardenken TV ein Interview.<ref>Alexander Spöri: Aiwanger gibt „Querdenkern“ Interview www.t-online.de, 15. Juni 2023. Abgerufen am 3. März 2025</ref><ref>Kurz vor Bühnen-Abschied: Monika Grubers Wandel von der Kabarettistin zur Politaktivistin, focus.de, 14. Juni 2023 . Abgerufen am 3. März 2025</ref>
In einem Interview mit dem Verlag Nürnberger Presse sagte Gruber im Februar 2026 über Vertreter ihrer Branche, die Szene positioniere sich „sehr einseitig in den Reihen der woken und vermeintlich überkorrekten Zeitgeistnutten, die bei jeder Demo gegen Israel in der ersten Reihe mitmarschieren, bei islamistischen Anschlägen oder Massenmorden durch das iranische Regime aber die Klappe halten, weil es nicht in ihre Weltanschauung passt“. Wie „die allermeisten normalen Leute“ habe sie keine Lust mehr, ihre zulässige Meinung „von selbstgerechten Moralaposteln vorgekaut zu bekommen“. Sich selbst bezeichnete sie als „tolerant und respektvoll anderen gegenüber“, sie erwarte das aber auch von jenen, „die mir gegenübertreten oder – etwas weiter gefasst – die zu uns ins Land kommen, um Schutz zu suchen oder meinetwegen nur wegen der besseren wirtschaftlichen Perspektive“.<ref>Monika Gruber mit provokanten Äußerungen www.n-tv.de, 6. Februar 2026</ref>
Soziales Engagement
Gruber engagierte sich im 2012 gegründeten Verein Orienthelfer e. V. des Kabarettisten Christian Springer, der Syrien-Flüchtlingen im Libanon hilft.<ref>Sendung 18. August 2015 • WDR • ARD-alpha • Flüchtlingshilfe – Ein Kabarettist macht Ernst – Sendungen – Planet Wissen. Westdeutscher Rundfunk, abgerufen am 20. Februar 2016 (in der TV-Sendung sprach Gruber mit Flüchtlingsfrauen in einem libanesischen Lager, ca. bei 24:40).</ref> Springer distanzierte sich im Juni 2023 von Gruber und stellte klar, dass diese seit zehn Jahren nichts mehr mit dem Verein zu tun habe und dass er mit ihr auch beruflich nicht mehr zusammenarbeite.<ref name="az2023">Rosemarie Vielreicher und Michael Schleicher: „Hirnkastl einschalten“: Christian Springer kritisiert Söder, Gruber und Aiwanger nach Demo, Abendzeitung, 11. Juni 2023</ref>
Stattdessen engagiert sich Gruber nun anderweitig. So unterstützt sie beispielsweise seit etlichen Jahren die Münchner Initiative „Lichtblick“, die sich um bedürftige Senioren kümmert.<ref>Monika Gruber engagiert sich für bedürftige Senioren. In: Seniorenhilfe Lichtblick. Abgerufen am 16. Februar 2025.</ref> Außerdem half sie im Rahmen der Aktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks bei verschiedenen Projekten mit, wie dem Landshuter Kinderheim St. Vinzenz.<ref>Bayerischer Rundfunk: Hier wird geholfen: Projekte und ihre Paten. 13. November 2013 (br.de [abgerufen am 16. Februar 2025]).</ref>
Kontroverse
In dem 2023 zusammen mit Andreas Hock verfassten Buch Willkommen im falschen Film gab es eine Satire über eine Bloggerin, die vor einer Unterwanderung der Hobby-Textilszene durch Rechtsextreme warnte. Gruber thematisierte, dass sich eine Frau mit indisch klingenden Namen kritisch über gefährliche Tendenzen in der deutschen Gesellschaft äußerte. Die Bloggerin versuchte Anfang 2024 erfolglos gerichtlich durchsetzen, dass ihr Name nicht mehr genannt wird.
Grubers Aussage „Und so schleicht sich ganz leise der Faschismus wieder an, nur halt dieses Mal von der anderen Seite“ ist zulässig. Das OLG Hamburg folgte der Argumentation, dass „Faschismus“ im konkreten Kontext als Kritik an geistiger Uniformität verwendet werde. Der Piper Verlag änderte trotzdem die entsprechende Passage und schwärzte einige Textstellen, woraufhin sich Verlag und Autorin trennten. Die Neuauflage des Werks erschien im November 2024 dann ungekürzt und aktualisiert im Kulmbacher Plassen-Verlag.<ref>Neuauflage des Monika Gruber-Titels bei Plassen. In: boersenblatt.net. 21. November 2024, abgerufen am 16. Februar 2025.</ref> Unter anderem der Münchner SPD-Stadtrat und Musiker Roland Hefter nahm Gruber gegen die Kritik in Schutz.<ref>AZ: Monika Gruber: Das Urteil des Gerichts ist nun da. 26. Februar 2024, abgerufen am 16. Februar 2025.</ref>
Kabarettprogramme (Auswahl)
- 2004: Kellnerin Monique: Schmeckt’s ned?
- 2005: Hauptsach’ g’sund
- 2008: Zu wahr, um schön zu sein
- 2011: Wenn ned jetzt, wann dann!
- 2014: Irgendwas is’ immer
- 2016: Küss die Hand (mit Viktor Gernot)
- 2017–2019: Wahnsinn!
- 2023–2024: Ohne Worte
Schauspiel (Auswahl)
Fernsehen
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- 2002: Retro
- 2004: Der Alte – Episode 293: Alle Hoffnung begraben
- 2004: Tatort – Sechs zum Essen
- 2008–2011: Der Kaiser von Schexing
- 2010: Lotta & die alten Eisen
- 2011–2017: Hubert und Staller
- 2017–2020: Hubert ohne Staller
- 2012: Der Meineidbauer
- seit 2012: München 7
- 2016: Moni’s Grill
- 2022: Tatort: Kehraus
Spielfilme (Kino)
- 2011: Eine ganz heiße Nummer
- 2012: Vatertage – Opa über Nacht
- 2014: Winterkartoffelknödel
- 2014: Die Mamba
- 2017: Das Pubertier – Der Film
- 2017: Unter deutschen Betten
- 2017: Maria Mafiosi
- 2020: Ausgrissn! In der Lederhosn nach Las Vegas
- 2023: Rehragout-Rendezvous
Kabarettauftritte im Fernsehen (Auswahl)
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- 2003–2009: Die Komiker
- seit 2003: Grünwald Freitagscomedy
- 2004: Auffahrt Nockherberg
- 2005: Auf bairisch g’lacht
- 2006: Die Gruber
- 2006: Coconut Kiss
- 2007–2013: Neues aus der Anstalt (ZDF)
- 2009: Normal is des ned
- 2010–2018: heute-show (ZDF)
- 2011–2013: Die Klugscheißer (BR)
- 2011: Wetten, dass..?
- bis 2012: Ottis Schlachthof
- 2012: Leute, Leute! (ZDF)
- 2013: Was gibt es Neues? (ORF 1)
- 2014: Die Anstalt (ZDF)
- seit 2016: nuhr im Ersten
- 2020: Programm WAHNSINN! (BR3).
Musikvideo
- 2017: DeSchoWieda & Monika Gruber – Wos passiert do? (Despacito)<ref>DeSchoWieda: DeSchoWieda & Monika Gruber – Wos passiert do? (Despacito). 14. Juli 2017, abgerufen am 14. Juli 2017.</ref>
Theater
- 2009 Honigmond
- 2024 Der ewige Spitzbua (Schlierseer Bauerntheater)
Diskografie
- 2023: I bin fidel (zusammen mit Roland Hefter)
Veröffentlichungen
Bücher
- Monika Gruber: Man muss das Kind im Dorf lassen. Meine furchtbar schöne Jugend auf dem Land. Piper, München 2014, ISBN 978-3-492-05635-9.
- Monika Gruber, Andreas Hock: Und erlöse uns von den Blöden: Vom Menschenverstand in hysterischen Zeiten. Piper 2020, ISBN 978-3-492-07500-8.
- Monika Gruber: Backstage: Die Frau hinter dem Bühnentier. Mit Fotografien von Tibor Bozi, Piper 2021, ISBN 978-3-492-07200-7.
- Monika Gruber, Andreas Hock: Willkommen im falschen Film: Neues vom Menschenverstand in hysterischen Zeiten. Piper 2023, ISBN 978-3-86952-600-3.
- Monika Gruber, Andreas Hock: Willkommen im falschen Film: Neues vom Menschenverstand in hysterischen Zeiten. Plassen Verlag, Kulmbach 2024, ISBN 978-3-689-32024-9
Hörbuch
- Monika Gruber, Andreas Hock: Und erlöse uns von den Blöden – vom Menschenverstand in hysterischen Zeiten, Osterwold Audio, 2020, ISBN 978-3-86952-487-0.
Auszeichnungen
- 2006: Bayerischer Kabarettpreis in der Kategorie Senkrechtstarter
- 2007: Ernst-Hoferichter-Preis
- 2008: Merkur-Theaterpreis der Zeitung Münchner Merkur
- 2010: nominiert für den Deutschen Comedypreis in der Kategorie Beste Komikerin
- 2012: Bayerischer Fernsehpreis in der Kategorie Unterhaltung, Comedian
- 2013: Sigi-Sommer-Taler<ref>Sigi-Sommer-Taler. Münchner Gesellschaft Narrhalla, abgerufen am 12. November 2023.</ref>
- 2017: Reiherorden der Narrhalla Erding<ref>Reiher-Orden erwacht zu zweitem Leben. In: Münchner Merkur. 2. Januar 2017 (merkur.de [abgerufen am 22. März 2017]).</ref>
- 2017: Bambi in der Kategorie Comedy
- 2018: Dialektpreis Bayern (Sonderpreis des Ministerpräsidenten)<ref>DIALEKTPREIS BAYERN 2018 VERLIEHEN: Söder, Kiechle und Füracker würdigen herausragende Verdienste – Bayerisches Landesportal. Abgerufen am 27. November 2021.</ref>
- 2019: Bayerischer Verdienstorden
- 2023: Karl-Valentin-Orden<ref>Daniela Schwan: Die Kettensägengoschn: Monika Gruber erhält Karl-Valentin-Orden. In: www.abendzeitung-muenchen.de. 29. Januar 2023, abgerufen am 29. Januar 2023.</ref>
Weblinks
- Vorlage:IMDb/1
- Monika Gruber bei filmportal.de
- monika-gruber.de
- Reinhard Mohr: Out of Tittenkofen. In: Der Spiegel. Nr. 7, 2008, S. 154 (online – 11. Februar 2008).
Einzelnachweise
<references> <ref name="sp2023"> Tina Angerer: Wandlung zur Aktivistin: Gruberin gegen Grüne. In: Der Spiegel 25/2023. 14. Juni 2023, S. 107 (spiegel.de – Bezahlschranke). </ref> </references>
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Gruber, Monika |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Kabarettistin und Schauspielerin |
| GEBURTSDATUM | 29. Juni 1971 |
| GEBURTSORT | Wartenberg, Landkreis Erding |