Zum Inhalt springen

Knut Ahnlund

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 3. Dezember 2025 um 16:52 Uhr durch imported>J. Lunau (Anmerkungen: Archivlink geprüft).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Knut Ahnlund, 1956 (cropped).jpg
Knut Ahnlund (1956)

Knut Ahnlund (Aussprache [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˌknʉːt ˈɑːnlɵnd], * 24. Mai 1923 in Stockholm; † 28. November 2012<ref>Artikel in DN: Knut Ahnlund är död abgerufen am 30. November 2012</ref> in Täby) war ein schwedischer Literaturhistoriker, Autor und von 1983 bis zu seinem Tod im Jahr 2012 Mitglied der Schwedischen Akademie.

Ahnlund nahm zwischen 1996 und 2005 aufgrund persönlicher Konflikte nur äußerst selten an der Arbeit der Akademie teil. 2005 kündigte er an, er werde die Arbeit der Akademie ganz verlassen, und zwar als Protest gegen die Verleihung des Nobelpreises für Literatur von 2004 an Elfriede Jelinek<ref>Artikel in SvD: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 22. Dezember 2005 im Internet Archive)</ref>. Er sagte dabei laut der schwedischen Tageszeitung Svenska Dagbladet: „Der Nobelpreis für Elfriede Jelinek hat den Wert der Auszeichnung auf absehbare Zeit zerstört.“ Ihr Werk sei „lustlose Gewaltpornografie“, „armselig und dürftig“.<ref>Artikel in SvD: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 9. Februar 2006 im Internet Archive)</ref>

Werke

  • Spansk öppning. Essays über spanische und lateinamerikanische Literatur, 2004
  • Diktarliv i Norden. Litterära essäer.
  • Sven Lidman. Ett livsdrama.

Weblinks

Commons: Knut Ahnlund – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein