Phlobaphene
Phlobaphene (abgeleitet von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) phloiós ‚innere Rinde‘ und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) baphḗ ‚Farbstoff‘)<ref>Eintrag zu Phlobaphene. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref> oder Gerbstoffrote sind eine Gruppe von sekundären Pflanzenstoffen, die zur Gruppe der Gerbstoffe gehören.<ref name="Pharmakognosie">Rudolf Hänsel, Otto Sticher (Hrsg.): Pharmakognosie – Phytopharmazie. 9. Auflage. Springer Medizin Verlag, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-00962-4, S. 1161–1163 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Sie sind chemisch recht wenig definiert. Sie entstehen aus Flavanolen oder aus oligomeren Proanthocyanidinen, ihre Vorläufer sind demnach Flavonoide. Sie bilden sich beim Trocknen von Drogen. Ihre Farbe ist häufig rot, geht aber bis ins Braunschwarz. Sie sind hochmolekulare Polymere. Ihre Bildung wird durch oxidierende Enzyme beschleunigt.<ref name="Pharmakognosie" />
Phlobaphene wirken nicht adstringierend.<ref name="Pharmakognosie" />
Sie bewirken die Rotfärbung einiger pflanzlicher Drogen, etwa bei der Ratanhiawurzel, Tormentillwurzel, Zimtrinde, Gewürznelke oder von Colasamen.<ref name="Pharmakognosie" />
Für Phlobaphene wurde die CAS-Nummer Vorlage:CASRN vergeben.
Einzelnachweise
<references />