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Nikos Ikonomou

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Basketballspieler
Basketballspieler
Nikos Ikonomou
Datei:EkonomouPanathinaikos.jpg
Spielerinformationen
Geburtstag 19. Februar 1973
Geburtsort Nikea, Griechenland
Größe 208 cm
Position Power Forward
Vereine als Aktiver
1988–1991 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Ionikos Nikeas
1991–1999 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen
1999–2000 ItalienItalien Virtus Bologna
2000–2001 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus
2001–2002 SpanienSpanien FC Barcelona
2002–2003 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympia Larisa
2003–2004 RusslandRussland Dynamo Moskau
2004–2006 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panionios Athen
200700000 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panellinios Athen
Nationalmannschaft
1991–2000 Griechenland 109
Vereine als Trainer
200800000 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Spaton
200800000 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Ionikos Neas Filadelfias
200800000 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiada Patron
200800000 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Ikaros Kallitheas (Co-Trainer)
200800000 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panionios Athen (Co-Trainer)
2013–2014 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Ikari Serron
2014–2015 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Livadia
2015–2016 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Ionikos Nikea
2016–2017 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panionios Athen
2018–0000 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panionios Athen

Nikos Ikonomou ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 19. Februar 1973 in Nikea) ist ein ehemaliger griechischer Basketballspieler und derzeitiger Basketballtrainer.

Spielerkarriere

Vereinskarriere

Nikos Ikonomous Karriere begann in seiner Heimatstadt Nikea, als er bei Ionikos Nikea seinen ersten Profivertrag unterzeichnete. In den folgenden drei Jahren wusste der Spieler zu überzeugen und wurde zum aufgehenden Stern im griechischen Basketball. Mit gerade einmal 18 Jahren bekam der 2,08 m große Forward folglich einen Vertrag vom griechischen Rekordmeister Panathinaikos Athen angeboten. Die folgenden Jahre sollten die erfolgreichsten seiner Karriere sein. Neben nationalen Meisterschaften und Pokalerfolgen gewann er mit Panathinaikos den Europapokal der Landesmeister sowie den Intercontinental Cup. Ikonomou war nun auf dem Höhepunkt seiner Karriere und für viele Basketballexperten war es nur eine Frage der Zeit, bis er in die NBA wechseln würde. Diesen hohen Erwartungen konnte der Spieler jedoch in der Folgezeit nicht gerecht werden. Ikonomou wechselte jährlich seine Mannschaft, ohne irgendwo Fuß fassen oder einen Titel gewinnen zu können. Seine aktive Laufbahn beendete Ikonomou 2007 nach 371 Erstligaeinsätzen bei Panellinios Athen.

Nationalmannschaftskarriere

Mit der Griechischen Nationalmannschaft zählt Ikonomou 109 Teilnahmen, in denen er auf insgesamt 1.156 Punkte kam (10,61 im Schnitt). Mit Griechenland nahm Ikonomou an drei Europa- und einer Weltmeisterschaft sowie an den Olympischen Spielen in Atlanta teil.

Trainerkarriere

Ikonomous Karriere als Trainer begann 2008 beim Amateurverein Spaton. Noch im selben Jahr übernahm er das Traineramt beim damaligen Viertligisten Ionikos Nikea. 2009 übernahm er beim Zweitligisten Olympiada Patron. 2011 wurde Ikonomou an der Seite von Thanasis Skourtopoulos Assistenztrainer beim Ikaros Kallitheas, danach beim Panionios. Als Hauptverantwortlicher übernahm er ab 2013 den Ikaros Serron, ab 2014 den Basketballklub Livadeia. Im Sommer 2015 kehrte er als Cheftrainer zum Ionikos Nikea zurück und übernahm zur Saison 2016/17 den Trainerposten von Panionios.<ref>Offiziell Oikonomou zu Panionios (griechisch)</ref>

Erfolge

Auszeichnungen

  • Teilnahme am griechischen All Star Game: 1996, 1997, 1998, 1999, 2003, 2005, 2006
  • Teilnahmen an Europameisterschaften: 1993, 1995, 1997
  • Teilnahme an Weltmeisterschaften: 1998
  • Teilnahme an Olympischen Spielen: 1996
  • All-Star Third Team bei der EM 1997
  • Teilnahmen an der U-20 Europameisterschaft: 1992
  • Teilnahmen an der U-16 Europameisterschaft: 1989

Einzelnachweise

<references />