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Walter Werzowa

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Walter Werzowa (* 15. Dezember 1960 in Wien als Walter Thomas Werzowa) ist ein österreichischer Musikproduzent.

Leben

Werzowa, der in seiner Jugend zunächst klassischen Gitarrenunterricht erhielt,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview mit Werzowa auf austrianconsulate-la.com (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/austrianconsulate-la.com (englisch)</ref> war einer der beiden Produzenten hinter dem österreichischen Projekt Edelweiss, das 1988 mit dem Titel Bring Me Edelweiss in mehreren Ländern auf Platz eins der Charts war. Der Titel basierte auf einem Sample des Titels SOS von ABBA und orientierte sich am Buch The Manual (How to have a number one – the easy way) von The KLF.<ref>Tiny Music Makers (englisch)</ref> Während sein Partner Martin Gletschermeyer das Projekt mit Klaus Biedermann zunächst erfolgreich fortführte, zog Werzowa nach Los Angeles und gründete dort seine eigene Produktionsfirma.

1994 komponierte er den heute weltbekannten Vier-Sekunden-Jingle für den Chiphersteller Intel.<ref>Bericht über Werzowa bei der L.A. Times (englisch)</ref> Werzowa gab an, bis zu diesem Zeitpunkt noch nie etwas von einer Firma Intel gehört zu haben.<ref>Tiny Music Makers (englisch)</ref> Weitere Werbejingles produzierte er unter anderem für Ikea, Microsoft und Expedia. Zudem verfasste er Filmmusik zu Spielfilmen wie Hellraiser V – Inferno, Mimic 2 und Taking Lives.

Filmografie (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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