Zum Inhalt springen

Chiari-Frommel-Syndrom

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 5. November 2025 um 10:43 Uhr durch imported>WikiHelper232 (Infobox ergänzt.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Klassifikation nach ICD-10
O92.6 Galaktorrhoe
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Vorlage:Infobox International Classification of Diseases 11

Bei dem Chiari-Frommel-Syndrom oder der Laktationsatrophie handelt es sich um eine hormonelle Störung nach der Geburt. Durch eine erhöhte Prolaktin-Produktion bleibt auch nach der Stillphase noch für Monate oder Jahre ein Milchfluss (Galaktorrhoe) bestehen. Gleichzeitig besteht eine sekundäre Amenorrhoe und eine Atrophie der Gebärmutter (Uterusatrophie).

Benannt ist das Syndrom nach den Gynäkologen Johann Baptist Chiari (1817–1854) und Richard Frommel (1854–1912).

Siehe auch

Quellen

  • Peter Reuter: Springer Lexikon Medizin. Springer, Berlin u. a. 2004, ISBN 3-540-20412-1.

Vorlage:Hinweisbaustein