Zum Inhalt springen

Ill-Young Kim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 20:32 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Ill-Young Kim (* 13. Mai 1973 in Köln) ist ein deutscher Musiker, Moderator, Schauspieler und Stand-Up-Comedian südkoreanischer Abstammung.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.colognecomedyclub.deKünstlerprofil (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot beim Cologne Comedy Club</ref>

Karriere

Der Sohn koreanischer Eltern entwickelte sich während eines Zeitschriftenpraktikums zunächst zu einem gefragten Grafiker.<ref>Michael Völkel: Das Lexikon der TV-Moderatoren. Anekdoten, Fakten und Sprüche aus 50 Jahren TV-Geschichte.Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-89602-524-4, S. 276</ref> Kim drehte dann einige experimentelle Kurzfilme und war Produzent von Computermusik. Außerdem präsentierte er einige Sendungen bei Viva Zwei, von denen neben Schockwave (1998 bis 2001) und 2 New (2001) vor allem Electronic Beats zu nennen ist, die er von April 2001 bis Januar 2003 moderierte. Nach der Absetzung dieser Sendung konzentrierte er sich auf seine Karriere als Schauspieler.

Diskografie

  • 2000: Spielzeug

Filmografie

Hörspiele

Auszeichnungen

  • 2023: Niederkasseler Kabarettpreis, 1. Platz

Literatur

  • Manfred Hobsch, Ralf Krämer, Klaus Rathje: Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV. Unter Mitarbeit von: Jonas Demel, Simone Falk, Thomas Gensheimer, Claudia Nitsche, Yvona Sarvan und Harald Tews. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag GmbH, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S. 220 f.

Weblinks

Quellen

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein