Perse
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Die Nymphe Perse ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) oder Perseis ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine Tochter des Okeanos und der Tethys und somit eine der 3000 Okeaniden.<ref>Familienverhältnisse (en); Hesiod, Theogonie 356</ref>
Sie gilt als griechische Göttin des Neumondes und stellt damit das Gegenstück zu Selene, der Göttin des Vollmonds, dar.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eintrag bei Jerch zu Perse als Neumondgöttin ( vom 28. September 2007 im Internet Archive)</ref> Zum Teil wird Perse als identisch mit der zaubermächtigen Hekate angesehen,<ref>Überschneidung Hekates mit Perse (en)</ref> in Übereinstimmung mit der Weitergabe von Zauberkräften an einige ihrer Kinder.
Perse ist mit Helios (oder Apollo) verheiratet und die Mutter von Kirke,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( vom 5. Juni 2007 im Internet Archive)</ref> Pasiphae, Aietes, Perses und (nicht der Version von Homer entsprechend) Kalypso.
Der wissenschaftliche Name des Guineaturako (Tauraco persa) bezieht sich auf sie.<ref>J. A. Jobling: A Dictionary of Scientific Bird Names. Oxford University Press, 1991, ISBN 0-19-854634-3.</ref>
Literatur
- Dr. Vollmers Wörterbuch der Mythologie aller Völker. Stuttgart 1874. (Reprint. Leipzig 1990, ISBN 3-921695-13-9)
- Robert von Ranke-Graves: Griechische Mythologie. Reinbek bei Hamburg 1984, ISBN 3-499-55404-6.
- Otto Waser: Perse. In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 3,2, Leipzig 1909, Sp. 1982 f. (Digitalisat).
Weblinks
Einzelnachweise
<references />