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Wilhelm Kralik Sohn

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Datei:Wilhelm kralik sohn, vaso con nodi, 1900-30 ca.jpg
Vase 1900–1930, im Kunstgewerbemuseum Berlin
Datei:Vetreria meyr's neffe o vetreria wilhelm kralik, servizio da rosolio, post 1900,.jpg
Service der Wilhelm-Kralik-Glasmanufaktur aus der Zeit nach 1900

Wilhelm Kralik Sohn war eine künstlerisch bedeutende Glasfabrik in Eleonorenhain, Böhmen.<ref name="books-VNVSAAAAcAAJ-114">Anton L. Hickmann: Industrial-Atlas des Königreiches Böhmen. Mercy, 1863, S. 114 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Geschichte

Im Jahr 1881 setzten sich die vier Erben der Firma Meyr’s Neffe auseinander und die Glashütten in Eleonorenhain und Ernstbrunn (bei Christianberg) fielen an Johann und Heinrich Kralik, beide Ritter von Meyrswalden. Sie firmierten fortan unter der Bezeichnung Wilhelm Kralik Sohn, wobei Johann später wieder ausschied.

1896 wurden Wilhelm Mathias Kralik von Meyrswalden und Gottlob, der Sohn des Heinrich, als Inhaber aufgenommen.

Datei:ElhainBriefkopf.jpg
Briefköpfe der Fabrik 1914 und 1921

1911, nach dem Tod von Heinrich Kralik von Meyrswalden, übernahmen seine Söhne Alfons und Siegfried Kralik von Meyrswalden die Firma. Der Bruder Gottlob Kralik von Meyrswalden verließ die Firma und übernahm in Deutschland in Fürstenberg (heute Bestandteil von Eisenhüttenstadt) die dortige Glashütte.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Firma tschechischer Staatsbetrieb unter dem Namen „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ („Tschechisches Kristallglas“).

1993 folgte die Umbenennung in „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ („Böhmerwaldglas“) und 1995 die endgültige Schließung der Glasfabrik in Eleonorenhain.

Etliche bedeutende Exponate befinden sich heute im Passauer Glasmuseum.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Wilhelm Kralik Sohn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien