Hirnbank
Hirnbanken (auch Hirngewebebanken oder Hirngewebsbanken)<ref>Neurobiobank München. In: neuropathologie.med.uni-muenchen.de. Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, abgerufen am 22. Februar 2019.</ref> dienen der Sammlung von Hirngewebe von an diversen neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen gestorbenen Patienten, um dieses für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung zu stellen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hirnbanken ( vom 5. Januar 2014 im Internet Archive). In: neuropathologie.med.uni-muenchen.de, Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München.</ref> Die Erstellung solcher Hirnbanken fällt in den Aufgabenbereich der Neuropathologie.
Als Netzwerke von Hirnbanken besteht in Deutschland das Brain-Net Deutschland<ref>Brain-Net Deutschland. In: neuropathologie.med.uni-muenchen.de. Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Februar 2019; abgerufen am 22. Februar 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> und in Europa das BrainNet Europe.<ref>BrainNet Europe. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Februar 2019; abgerufen am 22. Februar 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Einzelnachweise
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