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Anthophyllit

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Anthophyllit
Datei:Anthophyllite-362650.jpg
Gelblichweißer, radialstrahlig-faseriger Anthophyllit auf grünlichbraunem Vermiculit aus Paakkila, Tuusniemi, Ostfinnland (Sichtfeld 4 cm)
Allgemeines und Klassifikation
IMA-Nummer

2012 s.p.<ref name="IMA-Liste" />

IMA-Symbol

Ath<ref name="Warr" />

Andere Namen
  • Antophyllit
  • Anthogrammit
  • Antholith
  • Anthophyllite rayonne
  • augitus phyllinus
  • Gedrit
  • Kupfferit
  • prismatischer Schillerspat
Chemische Formel
  • ☐Mg2Mg5Si8O22(OH)2<ref name="IMA-Liste" />
  • (Mg,Fe2+)7[OH|Si4O11]2<ref name="Lapis" /><ref name="StrunzNickel" />
  • (Mg,Fe2+)2(Mg,Fe2+)5Si8O22(OH)2<ref name="Handbookofmineralogy" />
Mineralklasse
(und ggf. Abteilung)
Silikate und Germanate – Ketten- und Bandsilikate
System-Nummer nach
Strunz (8. Aufl.)
Lapis-Systematik
(nach Strunz und Weiß)
Strunz (9. Aufl.)
Dana

VIII/D.06
VIII/F.12-060<ref name="Lapis" />

9.DE.05
66.01.02.02
Kristallographische Daten
Kristallsystem orthorhombisch
Kristallklasse; Symbol orthorhombisch-dipyramidal; 2/m2/m2/m<ref name="Webmineral" />
Raumgruppe Pnma (Nr. 62)Vorlage:Raumgruppe/62<ref name="WalitziWalterEttinger" />
Gitterparameter a = 18,544 Å; b = 18,026 Å; c = 5,282 Å<ref name="WalitziWalterEttinger" />
Formeleinheiten Z = 4<ref name="WalitziWalterEttinger" />
Physikalische Eigenschaften
Mohshärte 5,5 bis 6<ref name="Handbookofmineralogy" />
Dichte (g/cm3) gemessen: 2,9 bis 3,5; berechnet: 3,09<ref name="Handbookofmineralogy" />
Spaltbarkeit vollkommen nach {210}<ref name="Handbookofmineralogy" />
Bruch; Tenazität muschelig;<ref name="Mindat" /> spröde, aber Fasern elastisch<ref name="Handbookofmineralogy" />
Farbe grau bis bräunlichgrau, hellbraun bis gelbbraun, bräunlichgrün bis smaragdgrün; in dünnen Schichten farblos bis blassgrün oder -gelb<ref name="Handbookofmineralogy" />
Strichfarbe weiß bis gräulich<ref name="Handbookofmineralogy" />
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend<ref name="Handbookofmineralogy" />
Glanz Glasglanz, Perlglanz auf Spaltflächen<ref name="Handbookofmineralogy" />
Kristalloptik
Brechungsindizes nα 1,598 bis 1,674<ref name="Mindat" />
nβ 1,605 bis 1,685<ref name="Mindat" />
nγ 1,615 bis 1,697<ref name="Mindat" />
Doppelbrechung δ 0,017 bis 0,023<ref name="Mindat" />
Optischer Charakter zweiachsig positiv
Achsenwinkel 2V = gemessen: 57 bis 90°; berechnet: 82 bis 90°<ref name="Mindat" />

Anthophyllit ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Gruppe der orthorhombischen Amphibole innerhalb der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“ mit der 2012 neu definierten und idealisierten chemischen Zusammensetzung ☐Mg2Mg5Si8O22(OH)2<ref name="IMA-Liste" />. Anthophyllit ist damit chemisch gesehen ein Magnesium-Silikat mit zusätzlichen Hydroxidionen. Das Quadrat am Beginn der Formel stellt einen nicht vollständig besetzten Strukturplatz dar. Der Kristallstruktur nach gehört Anthophyllit zu den Kettensilikaten.

Bei natürlichen Anthophylliten kann das Magnesium in der Formel bis zu 40 Atom-%<ref name="Rösler" /> durch Eisen vertreten (substituiert) sein. In verschiedenen Quellen wird daher eine Mischformel in der allgemeinen Form (Mg,Fe2+)2(Mg,Fe2+)5Si8O22(OH)2<ref name="Handbookofmineralogy" /> oder der Kristallchemischen Strukturformel (Mg,Fe2+)7[OH|Si4O11]2<ref name="StrunzNickel" /> angegeben.

Anthophyllit kristallisiert im Orthorhombischen Kristallsystem und entwickelt meist körnige, faserige und radialstrahlige Aggregate. Selten finden sich auch langprismatische Kristalle von bis zu 25 cm Länge<ref name="Handbookofmineralogy" /> in verschiedenen Farben, wobei Braun vorherrschend ist. Andere Farben wie Grau-, Gelb- oder Grüntöne sind eingemischt, treten aber auch für sich auf. Unverletzte Kristalloberflächen weisen einen glasähnlichen Glanz auf, Spaltflächen schimmern dagegen eher perlmuttähnlich. Bei Verwitterung wird Anthophyllit matt.

Etymologie und Geschichte

Datei:Anthophyllite Suède.jpg
Nelkenbrauner Anthophyllit aus Kopparberg, Västmanland, Schweden (Größe 47 mm × 43 mm × 30 mm)

Erstmals beschrieben wurde Anthophyllit 1801 durch Christian Friedrich Schumacher, dem als Fundort nur die Gegend um Kongsberg in Norwegen bekannt war.<ref name="Schumacher" /> Namensgebend waren für Schumacher wegen ihrer dunkelbraunen Farbe die Früchte der Gewürznelke, auch Mutternelke genannt, deren lateinischer Name Anthophylli lautet. Dieser Name leitet sich wiederum aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) her.

In den folgenden Jahren wurden verschiedene Synonyme für den Anthophyllit verwendet wie unter anderem Anthogrammit (1820) und Antholith (1830) nach August Breithaupt, prismatischer Schillerspat (1821) nach Robert Jameson, Anthophyllite rayonne (1822) nach René-Just Haüy, Gedrit (1836) nach Armand Dufrénoy und Kupfferit (1862) nach Hans Rudolph Hermann. 1837 gab James Dwight Dana dem Mineral zudem die Bezeichnung augitus phyllinus, verwarf diese jedoch 1850 in der dritten Ausgabe seines Werkes System of Mineralogy und führte Gedrit und Anthophyllit als Varietäten der Hornblende auf.<ref name="Rabbitt-266" />

Anthophyllit war bereits lange vor der Gründung der International Mineralogical Association (IMA) bekannt und als eigenständige Mineralart anerkannt. Damit hätte Anthophyllit theoretisch den Status eines grandfathered Mineral. In dem 2012 von Vertretern der Commission on new Minerals, Nomenclature and Classification (CNMNC) der International Mineralogical Association (IMA) publizierten Werk Nomenclature of the amphibole supergroup ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) wurden die Gruppen der verschiedenen Amphibole neu definiert und eingeteilt. Anthophyllit erhielt als eines der Endglieder der orthorhombischen Magnesium-Eisen-Mangan-Amphibole die Endgliedformel ☐Mg2Mg5Si8O22(OH)2.<ref name="Hawthorne-et-al" /> Da dies automatisch eine nachträgliche Ankerkennung für den Anthophyllit bedeutete, wird das Mineral seitdem in der „Liste der Minerale und Mineralnamen“ der IMA unter der Summenanerkennung „2012 s.p.“ (special procedure) geführt.<ref name="IMA-Liste" />

Als genaue Typlokalität gilt inzwischen ein kleiner Steinbruch (Anthophyllit-Prospektion) beziehungsweise die Abraumhalden einer alten Silbermine nahe dem Kjennerud-See, der zur Kommune Kongsberg in der norwegischen Provinz Buskerud gehört.<ref name="Typlokalität" /> Ein Aufbewahrungsort für das Typmaterial des Minerals ist allerdings nicht dokumentiert.<ref name="IMA-Typmaterialkatalog" />

Klassifikation

Bereits in der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Anthophyllit zur Klasse der „Silikate“ und dort zur Abteilung der „Kettensilikate und Bandsilikate (Inosilikate)“ (mit Doppel-Zweierketten (Bändern) [Si4O11]6−), wo er zusammen mit Ferro-Gedrit, Gedrit und Holmquistit die zu den Orthoamphibolen gehörende „Anthophyllit-Reihe“ mit der Systemnummer VIII/D.06 innerhalb der Amphibol-Familie bildete.

In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer VIII/F.12-060. Dies entspricht ebenfalls der Abteilung „Ketten- und Bandsilikate“, wo Anthophyllit zusammen mit Ferro-Anthophyllit, Ferro-Gedrit, Ferro-Holmquistit, Ferro-Papikeit, Gedrit, Holmquistit, Natro-Anthophyllit, Natro-Ferro-Anthophyllit, Papikeit, Proto-Anthophyllit, Proto-Ferro-Anthophyllit und Proto-Ferro-Suenoit die Gruppe der „Orthorhombische Amphibole“ mit der Systemnummer VIII/F.12 bildet.<ref name="Lapis" />

Die von der IMA zuletzt 2009 aktualisierte<ref name="IMA-Liste-2009" /> 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Anthophyllit in die erweiterte Klasse der „Silikate und Germanate“, dort aber ebenfalls in die Abteilung der „Ketten- und Bandsilikate“ ein. Diese ist allerdings weiter unterteilt nach der Struktur der Kettenbildung. Das Mineral ist hier entsprechend seinem Aufbau in der Unterabteilung „Ketten- und Bandsilikate mit 2-periodischen Doppelketten, Si4O11; Amphibol-Familie, Klinoamphibole“ zu finden, wo es zusammen mit Cummingtonit, Klino-Ferro-Ferri-Holmquistit, Ferri-Pedrizit, Ferro-Anthophyllit, Ferro-Gedrit, Ferro-Holmquistit, Fluoro-Pedrizit, Gedrit, Grunerit, Holmquistit, Klino-Suenoit, Ferro-Ferri-Pedrizit, Ferro-Papikeit, Proto-Anthophyllit, Proto-Ferro-Anthophyllit und Proto-Ferro-Suenoit die „Mg,Fe,Mn-Klinoamphibolgruppe“ mit der Systemnummer 9.DE.05 bildet.

In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen Systematik der Minerale nach Dana hat Anthophyllit die System- und Mineralnummer 66.01.02.02. Auch dies entspricht der Klasse der „Silikate“, dort aber der bereits feiner unterteilten Abteilung „Kettensilikate: Doppelte unverzweigte Ketten, W=2“. Hier findet er sich innerhalb der Unterabteilung „Kettensilikate: Doppelte unverzweigte Ketten, W=2 Amphibol-Konfiguration“ in einer unbenannten Gruppe mit der Systemnummer 66.01.02, in der auch Lobanovit, Proto-Anthophyllit, Ferro-Anthophyllit, Proto-Ferro-Anthophyllit, Proto-Ferro-Suenoit, Gedrit, Ferro-Gedrit, Ferro-Papikeit, Papikeit, Holmquistit und Ferro-Holmquistit eingeordnet sind.

Chemismus

In der idealisierten chemischen Zusammensetzung (Endgliedformel von Anthophyllit (☐Mg2Mg5Si8O22(OH)2) besteht das Mineral im Verhältnis aus je 7 Anteilen Magnesium (Mg), 8 Anteilen Silicium (Si), 24 Anteilen Sauerstoff (O) und 2 Anteilen Wasserstoff (H).

Bei natürlichen Anthophylliten kann die Zusammensetzung allerdings je nach Bildungsbedingungen mehr oder weniger schwanken, das heißt geringe Anteile der Hauptelemente durch Fremdelemente ersetzt sein. So ermittelten E. M. Walitzi, F. Walter und K. Ettinger bei der Analyse von Anthophyllitproben vom Ochsenkogel Welt-Icon

 {{#coordinates:47,210277777778|15,086111111111|
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  }} in der Gleinalpe (Steiermark) in Österreich die empirische Formel (Na0,01Ca0,02Mg0,76Fe1,21)2[7](Mg4,95Fe0,03Mn0,02)5[6][(Si7,95Al0,05)8O22](OH)2. Magnesium ist hier also zum Teil durch Natrium, Calcium, Eisen und Mangan sowie Silicium zum Teil durch Aluminium vertreten.<ref name="WalitziWalterEttinger" />

Kristallstruktur

Anthophyllit kristallisiert orthorhombisch in der Raumgruppe Pnma (Raumgruppen-Nr. 62)Vorlage:Raumgruppe/62 mit den Gitterparametern a = 18,544 Å; b = 18,026 Å und c = 5,282 Å sowie 4 Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="WalitziWalterEttinger" />

Kristallstruktur von Anthophyllit
Farblegende: 0 Vorlage:Farbe Na 0 Vorlage:Farbe Ca 0 Vorlage:Farbe Mg 0 Vorlage:Farbe Fe 0 Vorlage:Farbe Mn 0 Vorlage:Farbe Si 0 Vorlage:Farbe Al 0 Vorlage:Farbe O

Eigenschaften

Vor dem Lötrohr wird Anthophyllit grünlichschwarz, verliert seinen Glanz und wird mürbe, schmilzt aber nicht. Die Boraxperle wird dabei nur wenig aufgelöst und färbt sich grünlichgelb oder lauchgrün bis olivgrün.<ref name="Schumacher" />

Modifikationen und Varietäten

Datei:Hermanover Kugel - Hermanov, Tschechien.jpg
Hermanover Kugel mit Anthophyllit-Kruste (und Phlogopit-Kern) aus Heřmanov, Tschechien

Als Hermanover Kugel wird ein eiförmiges Mineral-Aggregat aus Phlogopit-Kern und Anthophyllit-Kruste aus Heřmanov in Tschechien bezeichnet.

Die Bezeichnung Kupfferit, benannt nach dem deutsch-baltischen Physiker, Mineralogen und Physikochemiker Adolph Theodor Kupffer, ist ein Synonym für zwei verschiedene Varietäten von Anthophyllit:

  • Magnesio-Anthophyllit wurde von Allen and Clement erstbeschrieben und stellte sich bei späteren Analysen als magnesiumhaltige Varietät heraus<ref name="Mindat-AllanClement" />
  • eine chromhaltige Varietät wurde erstmals von Koksarov beschrieben<ref name="Mindat-Koksarov" />

Bildung und Fundorte

Anthophyllit bildet sich durch Kontakt- oder Regionalmetamorphose in Gneisen, Pegmatiten und Serpentiniten. Als Begleitminerale können unter anderem Cordierit, Gedrit, Magnesio-Cummingtonit (auch Magnesiocummingtonit, identisch mit Cummingtonit), Sillimanit, Staurolith, Talk sowie verschiedene Chlorite, Glimmer, Granate, Hornblenden (auch Calcium-Amphibole), Olivine und Plagioklase auftreten.<ref name="Handbookofmineralogy" />

Als eher seltene Mineralbildung kann Anthophyllit an verschiedenen Orten zum Teil zwar reichlich vorhanden sein, insgesamt ist er jedoch wenig verbreitet. Weltweit sind bisher knapp 800 Vorkommen dokumentiert (Stand 2024).<ref name="MindatAnzahl" /> Bekannte Vorkommen sind neben seiner Typlokalität Kongsberg in Norwegen unter anderem das Gebiet um Bodenmais in Niederbayern (Deutschland) und die Oblast Swerdlowsk im russischen Föderationskreis Ural. Anthophyllitasbest-Lagerstätten kennt man aus Paakkila (Gemeinde Tuusniemi), Rikkavesi und Usinmäki in Finnland, Hamersley in Australien sowie Sal Mountain im US-Bundesstaat Georgia.<ref name="Rösler" />

Weitere Fundorte liegen unter anderem in Ägypten, der Antarktis, in Äthiopien, Bolivien, Brasilien, Burkina Faso, China, Frankreich, Grönland, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Kolumbien, Neuseeland, Österreich, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Simbabwe, Slowakei, Spanien, Südafrika, Tadschikistan, Taiwan, Tschechien, Ukraine, Ungarn und im Vereinigten Königreich.<ref name="Fundorte" />

Verwendung

Datei:Anthophyllite asbestos SEM.jpg
Amphibolasbestfasern (REM-Aufnahme)

Anthophyllit fand unter dem Namen Amphibolasbest Verwendung in der Bauindustrie (Asbestzement).

Als Asbestmineral gehört Anthophyllit (CAS-Nummer Vorlage:CASRN) zu den gefährlichen Stoffen, deren Herstellung, Inverkehrbringen oder Verwendung in der EU nach Anhang XVII der REACH-Verordnung beschränkt beziehungsweise verboten ist.<ref name="echa.europa.eu" /><ref name="EU-Verordnung-2006-1907" />

Siehe auch

Literatur

  • Friedrich Klockmann: Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie. Hrsg.: Paul Ramdohr, Hugo Strunz. 16. Auflage. Enke, Stuttgart 1978, ISBN 3-432-82986-8, S. 730 (Erstausgabe: 1891).
  • Petr Korbel, Milan Novák: Mineralien-Enzyklopädie (= Dörfler Natur). Edition Dörfler im Nebel-Verlag, Eggolsheim 2002, ISBN 978-3-89555-076-8, S. 238.

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="echa.europa.eu"> Liste der beschränkten Stoffe – Asbestos fibres. In: echa.europa.eu. Europäische Chemikalienagentur (ECHA), abgerufen am 11. August 2020. </ref> <ref name="EU-Verordnung-2006-1907"> Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH), zur Schaffung einer Europäischen Agentur für chemische Stoffe …Vorlage:Abrufdatum. In: Amtsblatt der Europäischen Union. L, Nr. 396, 30. Dezember 2006, S. 401. </ref> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Anthophyllit beim Mineralienatlas und bei Mindat, abgerufen am 5. Dezember 2024. </ref> <ref name="Handbookofmineralogy"> </ref> <ref name="Hawthorne-et-al"> </ref> <ref name="IMA-Liste"> Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: November 2024. (PDF; 3,1 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, November 2024, abgerufen am 5. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Typmaterialkatalog"> Catalogue of Type Mineral Specimens – A. (PDF 357 kB) Commission on Museums (IMA), 9. Februar 2021, abgerufen am 5. Dezember 2024 (Gesamtkatalog der IMA). </ref> <ref name="Lapis"> Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. Stand 03/2018. 7., vollkommen neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Weise, München 2018, ISBN 978-3-921656-83-9. </ref> <ref name="Mindat"> Anthophyllite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 29. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatAnzahl"> Localities for Anthophyllite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 29. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Mindat-AllanClement"> Kupfferite (of Allen and Clement). In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 11. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Mindat-Koksarov"> Kupfferite (of Koksarov). In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 11. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Rabbitt-266"> </ref> <ref name="Rösler"> Hans Jürgen Rösler: Lehrbuch der Mineralogie. 4. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie (VEB), Leipzig 1987, ISBN 3-342-00288-3, S. 528. </ref> <ref name="Schumacher"> </ref> <ref name="StrunzNickel"> </ref> <ref name="Typlokalität"> Typlokalität von Anthophyllit beim Mineralienatlas und bei Mindat, abgerufen am 5. Dezember 2024. </ref> <ref name="WalitziWalterEttinger"> </ref> <ref name="Warr"> </ref> <ref name="Webmineral"> David Barthelmy: Anthophyllite Mineral Data. In: webmineral.com. Abgerufen am 29. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>