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Yasemin

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Yasemin ist ein weiblicher Vorname.<ref>Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden. Lexikon der Vornamen. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04946-2, S. 394.</ref>

Yasemine wird mit "die Yasmin-Blüte/Blume", aber auch mit "die Schöne", "die Liebe" oder "die Reine" übersetzt. Der weibliche Vorname kommt aus dem Arabischen/Persischen und hat am 24. November Namenstag.

Herkunft und Bedeutung

→ Hauptartikel: Jasmin

Yasemin ist die türkische Variante des persischen Namens یاسمین {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref>Yasemin. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Jasmine. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Eine selten vorkommende ältere Variante des Namens ist Yasemen.

Verbreitung

Der Name Yasemin ist lediglich in der Türkei verbreitet.<ref>Yasemin. In: Vornamen Weltweit. Matthias Grönert, abgerufen am 28. Mai 2022.</ref> In den 1980er Jahren gehörte er dort zu den beliebtesten Mädchennamen. Seitdem sinkt seine Popularität. Im Jahr 2013 verließ Yasemin die Hitliste der 100 häufigsten Mädchennamen in der Türkei.<ref>Popularity in Turkey. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 28. Mai 2022.</ref>

Yasemin ist in Deutschland seit den 1950er Jahren ein regelmäßig vergebener, aber nicht sehr verbreiteter Mädchenname. In den letzten 10 Jahren wurde er etwa 450 Mal gewählt. In Österreich und der Schweiz ist der Name ebenfalls mäßig beliebt, er wird in den letzten 30 Jahren fast jährlich vergeben.<ref name=":0">Yasemin. In: Baby-Vornamen. Baby Vornamen, abgerufen am 16. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seit Anfang der 1960er Jahre ist der Name in den Niederlanden bekannt, seither wurde er rund 1100 Mal in der Namensgebung berücksichtigt. In Frankreich kommt er seit Mitte der 1970er Jahre vor und wurde bis heute circa 910 Mal vergeben. Auch in Belgien wird der Name seit 1995 fast jedes Jahr gewählt, jedoch ist er nicht sonderlich beliebt.<ref name=":0" />

In Polen gehört er zu den seltenen Vornamen.<ref name=":0" />

Ebenso kommt der Name in den skandinavischen Ländern Dänemark, Norwegen und Schweden vor.<ref>Yasemin. In: Nordicnames. Judith Ahrholdt, abgerufen am 16. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Name wird in England und Wales seit 1996 nur gelegentlich vergeben.<ref>Popularity in England and Wales. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 16. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Außerdem ist er in Irland, Nordirland, Schottland und Kanada anzutreffen. In den USA wird Yasemin seit Anfang der 1980er Jahre fast alljährlich vergeben, von 1930 bis 2022 etwa 440 Mal.<ref name=":0" />

Varianten

Andere Schreibweisen von Yasemin sind auch Yasemine, Yasmine, Yasmin, Yasemen oder, häufiger mit J geschrieben, Jasmin, Jasemin Jasmine oder auch Jasemine.

Namensträgerinnen

Vorname

Kunstfigur

Einzelnachweise

<references />