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Gusinje

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Gusinje
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Basisdaten
Staat: MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro
Gemeinde: Gusinje
Koordinaten: 42° 34′ N, 19° 50′ OKoordinaten: 42° 33′ 43″ N, 19° 50′ 2″ O
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Höhe: 925 m. i. J.
Fläche: 157 km²
Einwohner: 1.673 (2011)
Bevölkerungsdichte: 11 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+382) 051
Postleitzahl: 84326
Kfz-Kennzeichen: GS
Struktur und Verwaltung (Stand: 2023<ref>opstinagusinje.me</ref>)
Bürgermeister: Sanel Balić (Bošnjačka stranka)
Webpräsenz:
Sonstiges
Stadtfest: 2. August

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Datei:Gusinje 01.jpg
Innenstadt
Datei:Grebaje 02.JPG
Prokletije südwestlich von Gusinje

Gusinje ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); albanisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine Stadt in Montenegro, die im historischen Gebiet des Sandschaks von Novi Pazar auf 925 m im Tal der oberen Ljuča (albanisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) liegt. Der Ort befindet sich nahe der albanischen Grenze. Bis 2014 gehörte Gusinje zur Gemeinde Plav, seit 2014 bildet das Städtchen mit umliegenden Orten aber die Gemeinde Gusinje.<ref>Zakon o izmjenama i dopunama Zakona o teritorijalnoj organizaciji Crne Gore. In: Službeni List Crne Gore. 7. März 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. September 2014; abgerufen am 4. Januar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sluzbenilist.me</ref> Gusinje hat etwa 1700 Einwohner.<ref>Volkszählung 2011</ref>

Die erste Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1330 als Gusino.<ref>Gusinje. In: mirjanadetelic.com. Abgerufen am 5. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Von 1878 bis 1913 war Gusinje de facto selbständig, da die Stadtväter weder die türkische noch andere damals regierende Mächte anerkennen wollten. Die Stadt galt in der Zeit als eine der einwohnerstärksten Städte in der Region und war ein wichtiger Handelsort. Nachdem infolge des Berliner Kongress im Jahr 1878 Montenegro Gebietsansprüche auf Plav und Gusinje erhoben hatten, besetzten Truppen der Liga von Prizren unter Führung des lokalen Herrschers Ali Pascha Gucia die Stadt. In der Schlacht von Nokšić ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), albanisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) im Dezember 1879 und im Januar 1880 erlitt die montenegrinische Armee – auch von russischen Truppen unterstützt – zwei schwere Niederlagen.<ref>Karl Kaser: Hirten, Kämpfer, Stammeshelden: Ursprünge und Gegenwart des balkanischen Patriarchats. Wien 1992, ISBN 3-205-05545-4.</ref> Die Einwohner von Gusinje konnten so bis zum Zusammenbruch des Osmanischen Reichs erfolgreich verhindern, dass das Gebiet an Montenegro abgetreten wurde.

Gusinje ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen im montenegrinischen Prokletije, das hier als Nationalpark geschützt ist. Das Gebirge beginnt gleich südlich des Orts.

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Gusinje – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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