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Kalajoki

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Kalajoen kaupunki
Wappen Karte
Wappen von Kalajoki Lage von Kalajoki in Finnland
Basisdaten
Staat: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland
Landschaft: Nordösterbotten
Verwaltungsgemeinschaft: Ylivieska
Geographische Lage 64° 15′ N, 23° 57′ OKoordinaten: 64° 15′ N, 23° 57′ O
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  }}
Fläche: 2.391,34 km²<ref>Maanmittauslaitos (finnisches Vermessungsamt): Suomen pinta-alat kunnittain 1. Januar 2010 (PDF; 199 kB) </ref>
davon Landfläche: 922,14 km²
davon Binnengewässerfläche: 7,17 km²
davon Meeresfläche: 1.462,03 km²
Einwohner: 12.271 (31. Dez. 2024)<ref>Statistisches Amt Finnland: 11ra -- Key figures on population by region </ref>
Bevölkerungsdichte: 13,3 Ew./km²
Gemeindenummer: 208
Sprache(n): Finnisch
Website: kalajoki.fi
Datei:Kalajoen kirkko.jpg
Kirche von Kalajoki

Kalajoki [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈkɑlɑjɔki] ist eine Stadt im Norden Finnlands, die nach dem Fluss Kalajoki benannt worden ist, der durch sie hindurch fließt. Sie liegt in der Landschaft Nordösterbotten und hat 12.271 Einwohner (Stand 31. Dezember 2024). Kalajoki lebt vorwiegend vom Tourismus<ref>Finnland: Sonnenbaden um Mitternacht, Die Presse</ref>, der Landwirtschaft und Metallindustrie. Erreichbar ist der Ort über die Bundesstraßen 8 und 27. Die nächstgelegene Bahnstation befindet sich im 38 Kilometer entfernten Ylivieska. Mehrmals täglich gibt es Busverbindungen Kokkola – Kalajoki – Raahe – Oulu. Ein vorwiegend industrieller Verkehrsknotenpunkt ist der nahe gelegene Hafen von Rahja. Knapp außerhalb von Kalajoki befinden sich die für den Tourismus bedeutenden Sanddünen ('Hiekkäsärkät'), an denen sich Badestrände, Restaurants, Ferienquartiere sowie der Ferienvergnügungspark JukuPark befinden.

Die vorgelagerten Kallankari-Inseln ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) Maakalla mit Fischerdorf und Ulkokalla mit dem Leuchtturm Ulkokalla sind im Sommer Ausflugsziel für sehr viele Touristen.

1973 wurde die Gemeinde Rautio in Kalajoki eingemeindet, zum Jahresbeginn 2010 folgte Himanka.

Städtepartnerschaften

Söhne und Töchter der Stadt

Weblinks

Commons: Kalajoki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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