Extraliga (Tschechien)
| Aktuelle Saison | 2025/26 |
| Sportart | Eishockey |
| Verband | Český svaz ledního hokeje |
| Ligagründung | 1993/94 |
| Mannschaften | 14 |
| Land/Länder | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien |
| Titelträger | HC Dynamo Pardubice (3) |
| Rekordmeister | VHK Vsetín HC Oceláři Třinec (jeweils 6) |
| Website | hokej.cz |
Die Extraliga (offiziell Tipsport Extraliga ledního hokeje) ist die höchste Spielklasse im Eishockey in Tschechien. Die Liga gehört zu den zehn besten Eishockeyligen der Welt.<ref name="thehocke-10">Eugene Helfrick: Top 10 Best Ice Hockey Leagues. In: thehockeywriters.com. 4. Januar 2020, abgerufen am 10. März 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="websport-2366">Ranking the Top Ten Hockey Leagues. In: websports.net. 10. Januar 2015, abgerufen am 10. März 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>What Are the Best Hockey Leagues in the World? Abgerufen am 10. März 2020.</ref>
Geschichte
Die Extraliga wurde nach dem Zerfall der Tschechoslowakei zur Saison 1993/94 eingeführt. Betrieben wurde die Liga von 2000 bis 2012 durch die Vereinigung professioneller Vereine (tschechisch Asociace profesionálních klubů ledního hokeje, APK LH).<ref name="iihf-675745">Lev from Slovakia to Prague – Tension with Extraliga clubs. In: iihf.com. 30. März 2012, abgerufen am 28. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Seit ihrer Gründung trug die Liga in ihrem Namen meist den Titel eines Sponsors, so hieß sie von 1997 bis 2000 Staropramen Extraliga, von 2000 bis 2003 Český Telecom Extraliga, von 2003 bis 2006 Tipsport Extraliga und zwischen 2006 und 2010 O2 Extraliga. 2010 übernahm wieder Tipsport das Namens-Sponsoring der Liga.
Teilnehmer und Meisterschaften
Zunächst nahmen nur zwölf Mannschaften teil, seit 1995 sind es vierzehn. In der Gründungssaison gewann überraschend der HC Olomouc, es war der erste und bis dato einzige Meistertitel dieses Vereins. Ab 1994 dominierte der HC Vsetín die Liga. Von 1995 bis 1999 holte er alle fünf Meisterschaften. 2000 wurde Vsetín Zweiter hinter Sparta Prag, 2001 sicherte sich Vsetín seinen sechsten und vorerst letzten Meistertitel. In den folgenden Jahren wurde der Kampf um die Meisterschaft wesentlich ausgeglichener, nacheinander sicherten sich Sparta Prag (2002), Slavia Prag (2003), HC Hamé Zlín (2004), HC Moeller Pardubice (2005) sowie wiederum Sparta Prag (2006 und 2007) den Titel des tschechischen Eishockeymeisters. Spartas Lokalrivale HC Slavia Prag sicherte sich 2008 den Titel mit einem 4:3-Sieg in der Finalserie gegen den HC Energie Karlovy Vary, während ein Jahr später die Mannschaft aus Karlsbad mit 4:2 über Slavia triumphierte und erstmals tschechischer Meister wurde.
Im Verlauf der Saison 2012/13 einigte sich die Extraliga auf einen Sponsorenvertrag mit der Radegast-Brauerei, die ab 2013 die exklusiven Ausschankgenehmigungen in allen Stadien der Spielklasse erhielt. Dieser Vertrag kollidierte mit dem laufenden Vertrag zwischen der Stadt Budweis und der Budweiser-Budvar-Brauerei bezüglich der Namens- und Ausschankrechte der Budvar Aréna, der hohe Strafen für den Ausschank einer anderen Biermarke als Budweiser in der Arena vorsah.<ref>V Českých Budějovicích kvůli sporu o pivo mohou přijít o extraligový hokej. ihned.cz, 29. Mai 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. April 2014; abgerufen am 28. Juli 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>The War of the Beers. eurohockey.com, 6. Juni 2013, abgerufen am 20. August 2013.</ref> Nachdem keine Einigung zwischen den Konfliktparteien erreicht werden konnte, wurde die Extraliga-Lizenz (inklusive der laufenden Sponsoren-, Spieler- und Mitarbeiterverträge) des HC České Budějovice an eine neue gegründete Betreibergesellschaft, Mountfield HK a.s. aus Hradec Králové verkauft.<ref>Hradec Králové schválil přesun HC Mountfield. ceskatelevize.cz, 18. Juni 2013, abgerufen am 28. Juli 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der HC České Budějovice übernahm anschließend den Startplatz des HC Hradec Králové in der 1. Liga, während letzterer seit 2013 als Mountfield HK an der Extraliga teilnimmt.
Nach einer erfolglosen Saison als Tabellenletzter nach der Hauptrunde musste der HC Slavia Prag nach 21 Jahren in der höchsten Spielklasse im Frühjahr 2015 den Abstieg in die Zweitklassigkeit hinnehmen.<ref>Eishockey News, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gang in die Zweitklassigkeit nach 21 Jahren – Traditionsclub Slavia Prag steigt ab aus der tschechischen Extraliga ( vom 15. April 2016 im Internet Archive), 18. April 2015.</ref><ref name="radio-Tschechi">Eishockey: Litvínov hofft auf ersten Titel – Slavia Prag steigt ab. In: radio.cz. 1. März 2014, abgerufen am 20. September 2019.</ref> Unter Führung der ehemaligen NHL-Spielern Jaromír Jágr und Tomáš Plekanec schafften die Rytíři Kladno 2019 nach fünf Jahren in der zweiten Spielklasse den Wiederaufstieg in die Extraliga.<ref name="eishocke-042047">47-jähriger Jaromir Jagr schießt Kladno mit vier Toren in die Extraliga. In: eishockeynews.de. 20. April 2019, abgerufen am 24. Juli 2019.</ref> Nach nur einem Jahr in der Extraliga stieg Kladno wieder in die zweite Spielklasse ab.<ref name="radio-Eishocke">Eishockey-Liga startet in die Playoffs – Kladno steigt ab. In: radio.cz. 9. März 2020, abgerufen am 10. März 2020.</ref>
Auf- und Abstiegsregelungen
Auch die tschechische Extraliga steht mit dem Kartellrecht auf Kriegsfuß. Dies zumindest, seit man 2006 eine Modusänderung beschlossen hat. Die Auf-/Abstiegsspiele wurden nach neun Jahren in diesem Format abgeschafft. Die Liga sollte geschlossen werden, wobei man dem Meister der zweithöchsten Liga gegen eine Gebühr von 900.000 Euro den Aufstieg erlauben würde. Die tschechische Wettbewerbskommission verurteilte den Modus als Kartell und sprach dem späteren Meister der zweithöchsten Liga das Aufstiegsrecht ohne eine derartige Zahlung zu. Weil die Auf-/Abstiegsspiele im Modus der Extraliga fehlten, musste der spätere Meister der zweithöchsten Spielklasse, Ústí nad Labem, als 15. Mannschaft aufgenommen werden. Der Widerstand gegen diesen Aufsteiger war nach dem Richterentscheid gering, stattdessen wurde der finanziell seit Jahren angeschlagene Klub Vsetín, der mit 29 Punkten Rückstand Tabellenletzter geworden war, ausgeschlossen. Weil einige Lizenzbedingungen zu spät erfüllt wurden, wurde Vsetín per Abstimmung aus der Extraliga geworfen.<ref name="praguepost">The Prague Post Online: Sports: HC Vsetín's future in arbitration panel's hands. In: The Prague Post. 4. Juli 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2008; abgerufen am 28. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Klub wurde daraufhin weder im Spielplan der höchsten, noch der zweithöchsten Liga geführt. Vsetín ging vor ein Verbandsgericht, dessen Entscheid jedoch dem Ligaverband recht gab.<ref>hockeyfans.ch</ref><ref>radio.cz, Tschechische O2-Extraliga startet...</ref> Daher wurde der HC Slovan Ústečtí Lvi ohne Relegation und Aufnahmegebühr in die Extraliga aufgenommen.
Während der Saison 2011/12 gab es erneut Versuche der APK, aufgrund der schwierigen ökonomischen Lage der Vereine aus der Extraliga eine geschlossene Liga ohne Auf- und Abstieg zu machen. Zudem sollte ein Salary Cap eingeführt werden.<ref>Czech Extraliga Managers Want to Close the League. eurohockey.com, abgerufen am 14. Dezember 2012.</ref> Im Dezember 2011 kündigte der APK den Vertrag über die Durchführung der Extraliga mit dem tschechischen Verband, um dadurch eine bessere Ausgangslage in den Verhandlungen um einen neuen Vertrag und die gewünschte Schließung der Liga zu erreichen.<ref>Is the Czech Extraliga going through a crisis? eurohockey.com, abgerufen am 14. Dezember 2012.</ref> Daher lief der Vertrag zwischen Verband und APK im Mai 2012 aus, so dass seither der tschechische Verband allein die Extraliga betreibt und reguliert. Infolgedessen wurde eine neue Relegationsrunde ab der Saison 2012/13 eingeführt, die die zwei Verlierer der Extraliga-Playouts und die zwei Playoff-Finalisten der 1. Liga umfasst. Damit gibt es ab 2013 maximal zwei Auf- und Absteiger zwischen erster und zweiter Spielklasse.<ref name="playfor">Change in Czech Extraliga playing format. eurohockey.com, abgerufen am 14. Dezember 2012.</ref>
Modus
14 Profimannschaften spielen um die tschechische Meisterschaft. In 52 Spielen spielen alle Teams jeweils viermal gegeneinander, jedes Team hat in der gesamten Saison 26 Heim- und 26 Auswärtsspiele. Die Mannschaften auf den Plätzen 1. bis 8. qualifizierten sich bis 2006 direkt für die Play-offs, die im Best-Of-Seven-Modus ausgetragen wurden. Der Tabellenletzte der Hauptrunde spielte bis 2006 in der Relegation im Best-Of-Seven-Modus gegen den Tabellenersten der 1. Liga um den Verbleib in der Extraliga.
2006 wurde in der Extraliga das Dreipunktesystem eingeführt, d. h. der Sieger nach regulärer Spielzeit erhält drei Punkte, der Verlierer keine Punkte. Bei einem Unentschieden erhalten beide Parteien je einen Punkt, ein Zusatzpunkt wird in der Verlängerung oder Penaltyschießen vergeben. Zwischen 2006 und 2008 wurde in den Spielerstatistiken der Extraliga nur ein Vorlagengeber aufgeführt, nicht wie international üblich zwei Vorbereiter, um den Wert des Torerfolges und des entscheidenden Passes in den Statistiken zu betonen.
Seit der Saison 2006/07 qualifizieren sich die Mannschaften auf den Plätzen 1. bis 6. direkt für die Play-offs, die Mannschaften auf den Plätzen 7. bis 10. spielen die beiden weiteren Plätze in Pre-Play-offs aus (Best-of-Three). In der Saison 2006/07 war keine Relegationsrunde im Spielmodus vorgesehen, stattdessen sollten neue Mannschaften per Lizenzkauf aufsteigen. Diese Regelung wurde durch ein Sportgericht gekippt, so dass ab 2007 Play-outs der Mannschaften auf den Plätzen 11. bis 14. mit anschließender Liga-Relegation (14. Platz gegen Meister der 1. Liga) eingeführt wurden.
Ab der Saison 2012/13 wurde eine erweiterte Relegationsrunde eingeführt, die die zwei Verlierer der Extraliga-Playouts und die zwei Playoff-Finalisten der 1. Liga umfasst. Damit gab es ab 2013 maximal zwei Auf- und Absteiger zwischen erster und zweiter Spielklasse.<ref name="playfor" /> Zur Saison 2019/20 wurden die Play-outs und die Ligarelegation abgeschafft, stattdessen steigt der Letzte der Extraliga-Hauptrunde direkt ab und der Play-off-Sieger der 1. Liga direkt auf.<ref name="idnes-154940">Konec baráže. Hokejový svaz zavádí přímý postup i sestup z extraligy. In: idnes.cz. 14. Juni 2019, abgerufen am 10. März 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Der Sieger der Play-offs erhält als tschechischer Meister seit der Saison 2013/14 den Pohár T. G. Masaryka (T.-G.-Masaryk-Pokal).
Teilnehmer 2019/20
| Klub | Standort | Stadion | Kapazität |
|---|---|---|---|
| HC Sparta Prag | Prag | O2 Arena | 17.360 |
| HC Dynamo Pardubice | Pardubice | enteria arena | 10.194 |
| HC Vítkovice Ridera | Ostrava | Ostravar Aréna | 10.109 |
| HC Škoda Plzeň | Pilsen | Logspeed CZ Aréna | 8.236 |
| Mountfield HK | Hradec Králové | Fortuna aréna | 6.890 |
| HC Kometa Brno | Brünn | DRFG Arena | 7.700 |
| Bílí Tygři Liberec | Liberec | Home Credit Arena | 7.500 |
| HC Oceláři Třinec | Třinec | Werk Arena | 7.500 |
| PSG Berani Zlín | Zlín | Zimní stadion Ludka Cajky | 7.000 |
| HC Verva Litvínov | Litvínov | Zimní stadion Ivana Hlinky | 6.011 |
| HC Energie Karlovy Vary | Karlsbad | KV Arena | 6.000 |
| HC Olomouc | Olmütz | Zimní stadion Olomouc | 5.500 |
| BK Mladá Boleslav | Mladá Boleslav | ŠKO-Energo Aréna | 4.200 |
| Rytíři Kladno | Kladno | ČEZ stadion Kladno | 8.600 |
Vereine und ihre Zugehörigkeit zur Extraliga
Insgesamt nahmen bisher (Stand 2019) 24 Mannschaften an der Extraliga teil. Zum besseren Verständnis sind die häufig wechselnden Sponsorennamen in den Klubbezeichnungen ausgelassen. Seit der Premierensaison 1993/94 ständig in der Extraliga vertreten sind Litvínov, Pardubice, Plzeň, Sparta Prag, Vítkovice und Zlín.
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- HC Kometa Brno: 1995/96, seit 2009
- HC České Budějovice: 1993/94 bis 2003/04; 2005/06 bis 2012/13
- HC Havířov Panthers: 1999/00 bis 2002/03
- HC Stadion Hradec Králové/Mountfield HK: 1993/94, seit 2013/14
- HC Dukla Jihlava: 1993/94 bis 1998/99; 2004/05; 2017/18
- HC Vajgar Jindřichův Hradec: 1993/94
- HC Energie Karlovy Vary: 1997/98 bis 2016/17; seit 2018/19
- HC Kladno: 1993/94 – 2001/02; 2003/04 bis 2013/14; seit 2019/20
- HC Litvínov: seit 1993/94
- Bílí Tygři Liberec: seit 2002/03
- BK Mladá Boleslav: 2008/09 bis 2011/12
- HC Olomouc: 1996/97; seit 2014/15
- HC Opava: 1996/97 bis 1998/99
- HC Pardubice: seit 1993/94
- HC Plzeň: seit 1993/94
- HC Slavia Prag: 1994/95 bis 2014/15
- HC Sparta Prag: seit 1993/94
- HC Oceláři Třinec: seit 1995/96
- HC Vítkovice: seit 1993/94
- HC Vsetín: 1994/95 bis 2006/07
- HC Zlín: seit 1993/94
- HC Znojemští Orli: 1999/00 bis 2010/11
- HC Slovan Ústí nad Labem: 2007/08
- Piráti Chomutov: 2012/13 bis 2018/19
Meistertafel
Chronologisch
Gesamt
| Klub | Meister | Vizemeister | 3. Platz | Meisterschaftsjahre |
|---|---|---|---|---|
| VHK Vsetín | 6 | 1 | 0 | 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2001 |
| HC Sparta Prag | 4 | 2 | 6 | 2000, 2002, 2006, 2007 |
| HC Oceláři Třinec | 6 | 2 | 1 | 2011, 2019, 2021, 2022, 2023, 2024 |
| HC Pardubice | 3 | 4 | 1 | 2005, 2010, 2012 |
| HC Slavia Prag | 2 | 3 | 2 | 2003, 2008 |
| HC Zlín | 2 | 4 | 1 | 2004, 2014 |
| HC Kometa Brno | 2 | 2 | 1 | 2017, 2018 |
| HC Energie Karlovy Vary | 1 | 1 | 0 | 2009 |
| HC Verva Litvínov | 1 | 1 | 0 | 2015 |
| Bílí Tygři Liberec | 1 | 2 | 2 | 2016 |
| HC Olomouc | 1 | 0 | 0 | 1994 |
| HC Škoda Plzeň | 1 | 0 | 5 | 2013 |
| HC Vítkovice Steel | 0 | 4 | 2 | - |
| HC Kladno | 0 | 0 | 1 | - |
| HC České Budějovice | 0 | 0 | 1 | - |
| HC Znojmo | 0 | 0 | 1 | - |
| Mountfield HK | 0 | 1 | 1 | - |
Ewige Tabelle der Extraliga
Stand nach der Saison 2018/19<ref name="sfrp-The_High">The Highest Competition in Czech Republic and Czechoslovakia. In: hokej.sfrp.cz. Abgerufen am 20. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>; Stand 2008<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( vom 29. Februar 2008 im Internet Archive)</ref> Legende zur Saisonstatistik: GP oder Sp = Spiele insgesamt; W oder S = Siege; L oder N = Niederlagen; T oder U = Unentschieden; OTS = Siege nach Verlängerung (Overtime); OTN oder OL = Overtime-Niederlagen; SOS = Shootout-Siege; SOL oder SON = Shootout-Niederlagen; P oder Pkt = Punkte; Pct % = Siege in %; GF oder T = Tore; GA oder GT = Gegentore
| Team | Teiln. | Sp | S | OTS | SOS | U | SON | OTN | N | T | GT | Punkte | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Datei:HC Sparta Praha Logo 1993-2014.svg HC Sparta Prag | 26 | 1324 | 637 | 55 | 41 | 87 | 43 | 53 | 408 | 4289 | 3381 | 2106 |
| 2. | Datei:Logo PSG Zlin.svg HC Zlín | 26 | 1324 | 569 | 48 | 58 | 91 | 36 | 55 | 467 | 3834 | 3647 | 1949 |
| 3. | Datei:HC Plzenlogo.gif HC Škoda Plzeň | 26 | 1324 | 560 | 48 | 47 | 110 | 41 | 47 | 471 | 3869 | 3630 | 1908 |
| 4. | HC Vítkovice Steel | 26 | 1324 | 545 | 47 | 44 | 111 | 33 | 47 | 497 | 3778 | 3571 | 1869 |
| 5. | Datei:Logo HC Pardubice.svg HC Pardubice | 26 | 1324 | 559 | 31 | 26 | 84 | 44 | 62 | 518 | 3861 | 3718 | 1844 |
| 6. | HC Oceláři Třinec | 24 | 1236 | 544 | 50 | 36 | 64 | 57 | 35 | 450 | 3804 | 3509 | 1841 |
| 7. | Datei:HC Litvinov logo.gif HC Verva Litvínov | 26 | 1324 | 492 | 45 | 58 | 101 | 33 | 47 | 548 | 3662 | 3821 | 1724 |
| 8. | Datei:Hc Slavia Prag logo.gifHC Slavia Prag | 21 | 1072 | 439 | 50 | 36 | 89 | 31 | 28 | 399 | 3112 | 2934 | 1527 |
| 9. | Bílí Tygři Liberec | 17 | 884 | 387 | 53 | 38 | 20 | 39 | 46 | 301 | 2502 | 2287 | 1448 |
| 10. | Datei:HC Karlovy Vary logo.svg HC Energie Karlovy Vary | 21 | 1092 | 337 | 39 | 34 | 64 | 50 | 53 | 515 | 2732 | 3240 | 1287 |
| 11. | Datei:HC Mountfield Logo.svg HC České Budějovice | 19 | 960 | 391 | 29 | 26 | 98 | 22 | 31 | 363 | 2732 | 2590 | 1283 |
| 12. | HC Kladno | 20 | 1012 | 329 | 38 | 27 | 89 | 28 | 31 | 470 | 2683 | 3148 | 1139 |
| 13. | Datei:Logo vsetin.gif VHK Vsetín | 13 | 656 | 286 | 19 | 2 | 84 | 1 | 11 | 253 | 1868 | 1726 | 823 |
| 14. | Datei:HC Kometa Brno logo.svg HC Kometa Brno | 11 | 560 | 219 | 23 | 29 | 5 | 33 | 23 | 228 | 1505 | 1557 | 814 |
| 15. | HC Znojemští Orli | 10 | 520 | 200 | 29 | 11 | 43 | 11 | 23 | 203 | 1376 | 1410 | 744 |
| 16. | Datei:Logo BK Mlada Boleslav.svg BK Mladá Boleslav | 9 | 468 | 159 | 14 | 27 | – | 29 | 24 | 215 | 1195 | 1321 | 590 |
| 17. | HK Hradec Králové | 7 | 356 | 158 | 21 | 14 | 11 | 21 | 16 | 115 | 989 | 893 | 579 |
| 18. | Datei:HC Olomouc logo.gif HC Olomouc | 9 | 440 | 158 | 18 | 16 | 36 | 17 | 19 | 176 | 1102 | 1192 | 545 |
| 19. | Piráti Chomutov | 6 | 312 | 82 | 20 | 17 | – | 20 | 20 | 153 | 745 | 996 | 360 |
| 20. | Datei:Hc dukla jihlava.gif HC Dukla Jihlava | 8 | 388 | 99 | 6 | 2 | 54 | 2 | 10 | 215 | 924 | 1299 | 294 |
| 21. | HC Havířov | 4 | 208 | 51 | 8 | – | 18 | – | 7 | 124 | 513 | 781 | 180 |
| 22. | Datei:HC Opava logo.gif HC Slezan Opava | 3 | 156 | 32 | – | – | 23 | – | – | 101 | 323 | 572 | 87 |
| 23. | HC Slovan Ústí nad Labem | 1 | 52 | 6 | 3 | 4 | – | 2 | 6 | 31 | 107 | 196 | 40 |
| 24. | KLH Vajgar Jindřichův Hradec | 1 | 44 | 9 | 1 | – | 6 | – | 1 | 27 | 107 | 193 | 26 |
Zuschauer
Der Zuschauerschnitt lag in der Saison 2004/05 bei 4.999 Zuschauern pro Spiel in der Vorrunde und bei 7.743 in den Play-offs.
| Saison | Gesamt | Anzahl Spiele | Durchschnitt |
|---|---|---|---|
| 1993/94 | 1.226.223 | 301 | 4073<ref group="Z" name="Play-offs">Werte inklusive der Play-offs.</ref> |
| 1994/95 | 1.123.598 | 304 | 3696<ref group="Z" name="Play-offs" /> |
| 1995/96 | 1.338.434 | 328 | 4081<ref group="Z" name="Play-offs" /> |
| 1996/97 | 1.700.008 | 364 | 4670 |
| 1997/98 | 1.820.782 | 364 | 5002 |
| 1998/99 | 1.767.502 | 364 | 4856 |
| 1999/00 | 1.732.164 | 364 | 4759 |
| 2000/01 | 1.594.059 | 364 | 4379 |
| 2001/02 | 1.449.142 | 364 | 3981 |
| 2002/03 | 1.592.872 | 362 | 4400 |
| 2003/04 | 1.532.020 | 364 | 4209 |
| 2004/05 | 1.819.605 | 364 | 4999 |
| 2005/06 | 1.576.933 | 364 | 4332 |
| 2006/07 | 1.599.483 | 364 | 4394 |
| 2007/08 | 1.741.484 | 364 | 4784 |
| 2008/09 | 1.784.338 | 364 | 4902 |
| 2009/10 | 1.907.449 | 364 | 5240 |
| 2010/11 | 1.796.672 | 364 | 4936 |
| 2011/12 | 1.756.101 | 364 | 4824 |
| 2012/13 | 1.881.508 | 364 | 5169 |
| 2013/14 | 1.801.071 | 364 | 4948 |
| 2014/15 | 1.861.115 | 364 | 5113 |
| 2015/16 | 1.967.712 | 364 | 5406 |
| 2016/17 | 1.884.960 | 364 | 5178 |
| 2017/18 | 1.985.460 | 364 | 5455 |
| 2018/19 | 1.965.881 | 364 | 5401 |
<references group="Z" />
Rekordspieler
Stand: Am Ende der Saison 2021/22; Aktive Spieler der Saison 2022/23 in Fettschrift
| Spieler | Aktueller Verein | Partien | Tore | Assists | Punkte | Anzahl Klubs |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Pavel Patera | Karriere beendet | 872 | 272 | 493 | 765 | 3 |
| Richard Král | Karriere beendet | 801 | 315 | 485 | 800 | 5 |
| Viktor Hübl | Piráti Chomutov | 1276 | 402 | 501 | 903 | 3 |
| Petr Leška | Karriere beendet | 1156 | 281 | 628 | 909 | 3 |
| Viktor Ujčík | Karriere beendet | 884 | 381 | 365 | 746 | 6 |
| Jiří Dopita | Karriere beendet | 774 | 292 | 395 | 687 | 5 |
| Jan Peterek | Karriere beendet | 966 | 237 | 420 | 657 | 3 |
| Jiří Burger | Karriere beendet | 1129 | 334 | 467 | 801 | 3 |
| Radek Bělohlav | Karriere beendet | 911 | 233 | 280 | 513 | 4 |
| Petr Ton | Karriere beendet | 912 | 384 | 383 | 767 | 3 |
| Tomáš Vlasák | Karriere beendet | 826 | 303 | 405 | 708 | 3 |
| Martin Procházka | Karriere beendet | 620 | 266 | 248 | 514 | 3 |
| Josef Beránek | Karriere beendet | 627 | 190 | 322 | 512 | 2 |
| Ondřej Kratěna | Karriere beendet | 1163 | 340 | 440 | 780 | 4 |
| David Výborný | Karriere beendet | 702 | 214 | 422 | 636 | 2 |
| Jaroslav Balaštík | Karriere beendet | 870 | 325 | 253 | 578 | 3 |
| David Hruška | Karriere beendet | 912 | 316 | 229 | 545 | 7 |
| Petr Kadlec | Karriere beendet | 1250 | 104 | 488 | 592 | 2 |
| Martin Hamrlík | Karriere beendet | 903 | 139 | 363 | 502 | 1 |
Weblinks
Einzelnachweise
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