Zum Inhalt springen

Andreas Schrott

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. April 2025 um 07:12 Uhr durch imported>Aka (Vereinskarriere: doppelten Link entfernt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Andreas Schrott
Datei:SC Wiener Neustadt vs. FC Wacker Innsbruck 2016-04-11 (013).jpg
Andreas Schrott (2016)
Personalia
Geburtstag 24. August 1981
Geburtsort Hall in TirolÖsterreich
Größe 179 cm
Position Abwehrspieler
Junioren
Jahre Station
1987–1995 SV Absam
1995–1996 Innsbrucker AC
1996–1999 FC Tirol Innsbruck
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1999–2000 FC Tirol Innsbruck II 26 (0)
2000–2002 WSG Wattens 47 (2)
2002–2003 SPG FC Wacker Tirol/WSG Wattens 26 (7)
2003–2005 FC Wacker Tirol 61 (2)
2005–2006 Grazer AK 26 (1)
2006–2010 FC Wacker Innsbruck 96 (4)
2010 FC Wacker Innsbruck II 8 (1)
2011 USK Anif 14 (1)
2011–2012 FC Admira Wacker Mödling 38 (3)
2013–2014 FC Liefering 25 (2)
2014–2017 SV Absam 37 (9)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2005 Österreichisches Future-Team 2 (0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2014–2016 FC Wacker Innsbruck (Co-Trainer)
2016 FC Wacker Innsbruck (interim)
2024– SV Absam
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Andreas Schrott (* 24. August 1981 in Hall in Tirol) ist ein österreichischer ehemaliger Fußballspieler und jetziger -trainer.

Vereinskarriere

Der gebürtige Tiroler besuchte unter anderem die Sporthauptschule in Absam<ref name="Sporthauptschule Absam"/> und begann seine Vereinskarriere als Fußballspieler im Nachwuchs des SV Absam. Nach sehr guten Leistungen bei Absam wechselte er ins BNZ Tirol. Über das Bundesliga-Nachwuchsleistungszentrum kam er dann zum FC Tirol Innsbruck. Danach erfolgte ein Wechsel zur WSG Swarovski Wattens, die 2003 im FC Wacker Tirol aufging.

Mit dem FC Wacker Tirol stieg er 2004 in die Bundesliga auf. 2005/06 spielte Andreas Schrott beim Grazer AK. Im Sommer 2006 kam er wieder zurück zum FC Wacker Tirol, stieg aber mit dem Verein 2008 wieder ab. Mit dem FC Wacker Innsbruck wurde Schrott in der Saison 2009/10 mit zwei Punkten Vorsprung auf den FC Admira Wacker Mödling Meister der zweitklassigen österreichischen Ersten Liga und stieg somit mit dem Team in die Bundesliga auf.<ref>René Soukopf: Wir sind zurück – Gemeinsam haben wir es geschafft. In: fc-wacker-innsbruck.at. 28. Mai 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 31. Mai 2010; abgerufen am 10. September 2014.</ref>

Nachdem Schrott nach dem Aufstieg mit Wacker zu keinem Einsatz in der Bundesliga gekommen war, wechselte er im Winter 2011 zum USK Anif in die Regionalliga West.<ref>RLW-Transferübersicht In: vol.at, 15. Juli 2011, abgerufen am 18. August 2021</ref> Ein halbes Jahr später wurde er vom Bundesliga-Aufsteiger FC Admira Wacker Mödling verpflichtet und erkämpfte sich einen Stammplatz. Zur Winterpause 2012/13 wechselte er wieder zurück nach Salzburg zum FC Liefering und unterschrieb dort einen bis Sommer 2014 gültigen Vertrag. Der Vertrag wurde im Jänner 2014 aufgelöst; Schrott ging zum FC Wacker Innsbruck, bei dem er zunächst als Co-Trainer arbeitete. Nach der Entlassung des Trainers Klaus Schmidt im Mai 2016 wurde er gemeinsam mit Fuad Đulić interimistisch zum Cheftrainer ernannt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FC Wacker Innsbruck trennt sich von Klaus Schmidt (Memento vom 21. Mai 2016 im Internet Archive) fc-wacker-innsbruck.at, am 21. Mai 2016, abgerufen am 21. Mai 2016</ref>

Im Sommer 2024 wurde Schrott, der seit April 2015 im Besitz der ÖFB-D-Trainerlizenz und seit März 2016 im Besitz der UEFA-B-Lizenz ist, Trainer des SV Absam.<ref>Domino-Effekt auf Kommandobrücke: Schrott kehrt auf Absamer Trainerbank zurück, abgerufen am 1. April 2025</ref> Nebenbei tritt Schrott auch als zweiter Obmannstellvertreter und Vorstandsmitglied des Tennisclubs Absam in Erscheinung (Stand: 2025).<ref>TENNISCLUB ABSAM – Deine Ansprechpartner im Club, abgerufen am 1. April 2025</ref> Beim Klub, bei dem er seit Jahrzehnten auch als Spieler aktiv ist, wurde er im Jahr 2021 zum wiederholten Male Vereinsmeister.<ref name="TopSpin">TopSpin. Infobroschüre des Tennisclubs Absam. 2022, abgerufen am 1. April 2025</ref> Erstmals war Schrott im Jahre 1996 Vereinsmeister bei den Herren geworden.<ref name="TopSpin"/> Weitere Vereinsmeistertitel waren 2000 (Herren-Doppel), 2003 (Herren-Einzel und Herren-Doppel), 2014 (Herren-Einzel und Herren-Doppel) oder 2019 (Herren-Einzel).<ref name="TopSpin"/>

Erfolge

Weblinks

Commons: Andreas Schrott – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />