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Black History Month

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Datei:Dr. Carter G. Woodson (1875-1950), Carter G. Woodson Home National Historic Site, 1915. (18f7565bf62142c0ad7fff83701ca5f6).jpg
Carter G. Woodson (1875–1950), Initiator der Negro History Week, dem Vorläufer des Black History Month

Der Black History Month wird in den Vereinigten Staaten (dort auch African American History Month<ref name="history" />) und Kanada alljährlich im Februar gefeiert, um Leistungen, Geschichte und Kultur der afrikanischen Diaspora besonders zu würdigen. Im Vereinigten Königreich und Irland findet er dagegen im Oktober statt.

Geschichte

Datei:President Barack Obama and First Lady Michelle Obama greet 106-Year-Old Virginia McLaurin during a photo line in the Blue Room of the White House prior to a reception celebrating African American History Month, Feb. 18, 2016.jpg
Präsident Barack Obama und First Lady Michelle Obama mit der 106-jährigen Virginia McLaurin im Weißen Haus vor einem Empfang zur Feier des African American History Month am 18. Februar 2016.

Ursprung

Vorgänger des Black History Month war die Negro History Week, die in der zweiten Februarwoche gefeiert wurde. Initiiert wurde diese 1926 von Carter G. Woodson, der heute auch als „Vater der Schwarzen Geschichte“ bekannt ist.<ref name="america" /> Der Historiker Woodson, Sohn ehemaliger Sklaven, reiste im Sommer 1915 wie tausende andere Afroamerikaner nach Chicago zum 50-jährigen Jubiläum der Abschaffung der Sklaverei. Die Feierlichkeiten umfassten auch Ausstellungen zur Schwarzen Geschichte, darunter eine eigene von Woodson. Inspiriert durch den Andrang auf die mehrwöchige Veranstaltung gründete Woodson am 9. September 1915<ref name="library_guide_current_theme" /> mit A. L. Jackson und drei weiteren die Association for the Study of African American Life and History (ASALH). Sein Ziel war es die breite Öffentlichkeit auf den Beitrag von Afroamerikanern zur Geschichte ihres Landes aufmerksam zu machen. 1916 gründete er The Journal of Negro History. 1926 kündigte er über einen Zeitungsbericht die Negro History Week an. Den Februar wählte Woodson deshalb, weil in diesem Monat der Präsident Abraham Lincoln am 12. Februar und Frederick Douglass, ehemaliger Sklave und späterer Abolitionist und Schriftsteller, als Annahme am 14. Februar geboren wurden. Beide Geburtstage wurden bereits in der afroamerikanischen Bevölkerung gefeiert, sodass sich die zweite Februarwoche als Erweiterung dieser Tradition anbot. Die Negro History Week inspirierte landesweit Schulen und andere Einrichtungen zu Veranstaltungen rund um die afroamerikanische Geschichte und etablierte sich in den folgenden Jahren mehr und mehr.<ref name="asalh" /> Anfang der 70er Jahre wandelte der Name sich zu Black History Week.<ref name="cic" /> Während der Black-Power- und weiteren Bürgerrechtsbewegungen weiteten sich die Feierlichkeiten aus und 1976 expandierte die ASALH sie im Zuge dessen offiziell von einer Woche auf den ganzen Februar als Black History Month.<ref name="asalh" /> Präsident Gerald Ford erklärte 1976 während der Feierlichkeiten zum 200-jährigen Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten den Monat Februar offiziell zum Black History Month.<ref name="history" /> In einer Erklärung rief er dazu auf die „Gelegenheit zu ergreifen, die zu oft vernachlässigten Leistungen Schwarzer Amerikaner in allen Bereichen unserer Geschichte zu würdigen“.<ref name="ford" /> Gesetzlich festgehalten wurde der Black History Month wenig später unter Präsident Jimmy Carter.<ref name="pitre" />

Jüngere Geschichte

Inzwischen findet der Black History Month nicht nur an Bildungseinrichtungen statt, sondern hat eine breitere Akzeptanz. Auch viele amerikanische Unternehmen greifen den Black History Month in Produkten, Werbespots und Projekten auf.<ref name="forbes" /> Am 18. Februar 2016 besuchte die 106-jährige Virginia McLaurin das Weiße Haus anlässlich des Black History Month. In einem viral gehenden Video antwortete sie auf die Frage Präsident Barack Obamas wieso sie hier sei: „Ein Schwarzer Präsident. Eine Schwarze Ehefrau. Und ich bin hier, um Schwarze Geschichte zu feiern.“<ref name="ctvnews" /> Im Jahr 2021 wurde eine Version des Liedes Biko von Peter Gabriel von dem Multimedia-Musikprojekt Playing for Change aufgenommen und zu Ehren des Black History Month veröffentlicht, 40 Jahre nach der ersten Veröffentlichung des Songs. Mehr als 25 Musiker aus sieben Ländern wirkten an der Aufnahme mit, darunter die beninische Sängerin und Aktivistin Angélique Kidjo, der Cellist Yo-Yo Ma und der Bassist Meshell Ndegeocello.<ref name="YM-Biko-Rolling Stone">Andy Greene: Watch Peter Gabriel Re-Record ‘Biko’ With Artists From Around the World. New version of 1980 classic features Yo-Yo Ma, the Cape Town Ensemble, Sebastian Robertson, and bassist Meshell Ndegeocello. Rolling Stone, 12. Februar 2021, abgerufen am 3. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Google entfernte Mitte 2024 Hinweise auf den Black History Month und unter anderem den Women’s History Month aus dem Google Kalender.<ref>Marina Dunbar: Google Calendar removes Black History Month, Pride and other cultural events. The Guardian, 11. Februar 2025, abgerufen am 11. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach Beginn der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump strichen einige US-Bundesbehörden den Black History Month und ähnliche Veranstaltungen.<ref>Federal agencies bar Black History Month and other 'special observances'. In: nbcnews.com. 31. Januar 2025, abgerufen am 11. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Themen

Das Thema des Black History Month in den USA wird jedes Jahr durch die ASALH gewählt. Für 2022 war es beispielsweise „Schwarze Gesundheit und Wohlbefinden“, für 2023 „Schwarzer Widerstand“ und für 2024 „Afroamerikaner und die Künste“. Für 2025 wurde das Thema „Afroamerikaner und Arbeit“ ausgewählt. Es zielte darauf ab, die Erfahrungen und Auswirkungen verschiedener Arten durch Schwarze Menschen geleisteter Arbeit hervorzuheben und zu würdigen – beispielsweise nannte die ASALH die landwirtschaftliche Arbeit der versklavten Afrikaner, die Bedeutung von Berufsausbildung, Selbsthilfestrategien und Unternehmertum in Schwarzen Gemeinden und die Rolle von Gewerkschaften im Kampf gegen wirtschaftliche und soziale Ungerechtigkeit.<ref name="asalh_themes" /><ref name="library_guide_bhm_themes" /> Das Thema für das Jahr 2026 ist ein Jahrhundert Gedenkfeiern zur Schwarzen Geschichte.<ref name="library_guide_current_theme" />

  • 1928: Civilization: A World Achievement
  • 1929: Possibility of Putting Negro History in the Curriculum
  • 1930: Significant Achievements of the Negro
  • 1931: Neglected Aspects of Negro History
  • 1932: What George Washington Bicentennial Commission Fail to Do
  • 1933: Ethiopia Meets Error in Truth
  • 1934: Contribution of the Negro in Poetry, in Painting, in Sculpture and in Science
  • 1935: The Negro Achievements in Africa
  • 1936: African Background Outlined
  • 1937: American Negro History from the Time of Importation from Africa up to the Present Day
  • 1938: Special Achievements of the Race: Oratory, Drama, Music, Painting, Sculpture, Science and Inventions
  • 1939: Special Achievements of the Race: Religion, Education, Business, Architecture, Engineering, Innovation, Pioneering
  • 1940: Negro Labor
  • 1941: The Career of Frederick Douglass
  • 1942: The Negro in Democracy
  • 1943: The Negro in the Modern World
  • 1944: The Negro and the New Order
  • 1945: The Negro and Reconversion
  • 1946: Let us Have Peace
  • 1947: Democracy Possible only Through Brotherhood
  • 1948: The Whole Truth and Nothing but the Truth
  • 1949: The Use of Spirituals in the Classroom
  • 1950: Outstanding Moments in Negro History
  • 1951: Eminent Negroes in World Affairs
  • 1952: Great Negro Educators (Teachers)
  • 1953: Negro History and Human Relations
  • 1954: Negro History: A Foundation for Integration
  • 1955: Negro History: A Contribution to America’s Intercultural Life
  • 1956: Negro History in an Era of Changing Human Relations
  • 1957: Negro History
  • 1958: Negro History: A Factor in Nationalism and Internationalism
  • 1959: Negro History: A Foundation for a Proud America
  • 1960: Strengthening America Through Education in Negro History and African Culture
  • 1961: Freedom and Democracy for the Negro after 100 years (1861-1961)
  • 1962: Negro History and a New Birth of Freedom
  • 1963: Negro History Evaluates Emancipation (1863-1963)
  • 1964: Negro History: A Basis for the New Freedom
  • 1965: Negro History: Freedom’s Foundation
  • 1966: Freedom from Racial Myths and Stereotypes Through Negro History
  • 1967: Negro History in the Home, School, and the Community
  • 1968: The Centennial of the Fourteenth Amendment Afro American History Week
  • 1969: Changing the Afro American Image through History
  • 1970: 15th Amendment and Black America in the Century (1870-1970)
  • 1971: African Civilization and Culture: A Worthy Historical Background
  • 1972: African Art, Music, Literature; a Valuable Cultural Experience
  • 1973: Biography Illuminates the Black Experience
  • 1974: Helping America Understand
  • 1975: Fulfilling America’s Promise: Black History Month
  • 1976: America for All Americans
  • 1977: Heritage Days: The Black Perspective; the Third Century
  • 1978: Roots, Achievements and Projections
  • 1979: History: Torch for the future
  • 1980: Heritage for America
  • 1981: Black History: Role Model for Youth
  • 1982: Afro American Survival
  • 1983: Afro Americans in the United States
  • 1984: Afro Americans and Education
  • 1985: Afro American Family
  • 1986: Afro American Experience: International Connection
  • 1987: Afro Americans and the Constitution from Colonial Times to the Present
  • 1988: Constitutional Status of Afro Americans in the 21st Century
  • 1989: Afro Americans and Religion
  • 1990: Seventy-Five Years of Scholarly Excellence: A Homage to Our Forebearers
  • 1991: Educating America: Black Universities and Colleges, Strengths and Crisis
  • 1992: African Roots Experience New Worlds, Pre-Columbus to Space Exploration
  • 1993: Afro-American Scholars: Leaders, Activists and Writers
  • 1994: Empowering Black Americans
  • 1995: Reflections on 1895: Douglass, Du Bois & Washington
  • 1996: Black Women
  • 1997: African Americans and Civil Rights; a Reprisal
  • 1998: Black Business
  • 1999: Legacy of African American Leadership for the Present and the Future
  • 2000: Heritage and Horizons: The African American Legacy and the Challenges for the 21st Century
  • 2001: Creating and Defining the African American Community: Family, Church Politics and Culture
  • 2002: The Color Line Revisited: Is Racism Dead?
  • 2003: The Souls of Black Folks: Centennial Reflections
  • 2004: Before Brown, Beyond Boundaries: Commemorating the 50th Anniversary of Brown v. Board of Education
  • 2005: The Niagara Movement: Black Protest Reborn, 1905-2005
  • 2006: Celebrating Community: A Tribute to Black Fraternal, Social, and Civil Institutions
  • 2007: From Slavery to Freedom: Africans in the Americas
  • 2008: Carter G. Woodson and the Origins of Multiculturalism
  • 2009: The Quest for Black Citizenship in the Americas
  • 2010: The History of Black Economic Empowerment
  • 2011: African Americans and the Civil War
  • 2012: Black Women in American Culture and History
  • 2012: President Barack Obama National Black History Month Proclamation
  • 2013: At the Crossroads of Freedom and Equality: The Emancipation Proclamation and the March on Washington
  • 2014: Civil Rights in America
  • 2015: A Century of Black Life, History, and Culture
  • 2016: Hallowed Grounds: Sites of African American Memories
  • 2017: The Crisis in Black Education
  • 2018: African Americans in Times of War
  • 2019: Black Migrations
  • 2020: African Americans and the Vote
  • 2021: The Black Family: Representation, Identity, and Diversity
  • 2022: Black Health and Wellness
  • 2023: Black Resistance
  • 2024: African Americans and the Arts
  • 2025: African Americans and Labor
  • 2026: A Century of Black History Commemorations

Black History Month außerhalb der Vereinigten Staaten

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Mitinitiatorinnen im Vereinigten Königreich und Kanada: Betty Campbell (links) und Jean Augustine (rechts).

Im Vereinigten Königreich wird der Black History Month im Oktober gefeiert. Die Feierlichkeiten fanden erstmals 1987 statt.<ref name="BHMafrica" /> Zu den Mit-Initiatorinnen der britischen Variante zählt die Schulleiterin und Aktivistin Betty Campbell (1934–2017). Sie gilt als erste Schwarze Schulleiterin in Wales und lehrte in ihrem Unterricht selbst Schwarze Geschichte. Campbell erklärte dazu einmal: „Ich habe mir die Schwarze Geschichte angesehen, die Karibik, Afrika und die Sklaverei und die Auswirkungen. Es gab Leute, die sagten: "Das solltest du nicht unterrichten." Warum nicht? Es passierte. Kindern sollte dies zu Bewusstsein geführt werden.“<ref name="bbc" />

In Kanada wurde der Februar 1995 durch das House of Commons einstimmig als Black History Month anerkannt. Voraus ging ein Antrag der ersten ins Parlament gewählten Schwarzen Kanadierin Jean Augustine. 2008 erkannte auch der Senat von Kanada nach einem Antrag des ersten Schwarzen Senators Kanadas Donald Oliver den Februar offiziell als Black History Month an.<ref name="cic" />

Irland war 2014 das vierte Land, das einen Black History Month offiziell einführte. Ähnlich wie im Vereinigten Königreich wird dieser im Oktober gefeiert.<ref name="irishcentral" />

Auch in Deutschland gab es seit den 90er Jahren Veranstaltungen zum Black History Month nach US-amerikanischem Vorbild unter anderem durch die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland.<ref name="isdonline" /><ref name="deutschlandfunk" />

In Frankreich wurde ein erster Black History Month 2018 in Bordeaux durch den Verein Mémoires & Partages organisiert.<ref name="20minutes" /> Seit 2022 findet er auch in Paris, Le Havre, La Rochelle, Bayonne und Guadeloupe statt. Für 2022 war der Monat der Tänzerin Josephine Baker gewidmet, die im Zweiten Weltkrieg der Résistance angehörte.<ref name="outremers360" />

Im Februar 2020 wurde erstmals in sieben afrikanischen Ländern der Black History Month gefeiert, initiiert durch die von Mélina Seymour gegründete Organisation Africa Mondo. Teilnehmerländer waren Benin, Burkina Faso, Kamerun, die Elfenbeinküste<ref name="rfi" />, die Komoren, der Senegal und der Tschad.<ref name="BHMafrica" /> Ab 2021 wurde dagegen ein African History Month im März gefeiert.<ref name="ahm" />

Rezeption und Kontroversen

Bereits bei Einführung des Black History Month wurde dieser kontrovers diskutiert. Gegner argumentieren, dass der Unterricht afrozentrischer amerikanischer Geschichte unehrlich und spaltend sei, und nicht dazu beitrage Kinder auf das Berufsleben vorzubereiten. Hinsichtlich Unehrlichkeit schrieb beispielsweise die Altphilologin Mary Lefkowitz, dass „afrozentrische Mythologien der antiken Welt“ entstanden seien. Eine andere Kritik ist, dass der Unterricht afroamerikanischer Geschichte nicht auf einen Monat begrenzt sein sollte. Weiterhin wird die vereinfachte Heroisierung einzelner Personen kritisiert.<ref name="guardian" /> Der Schauspieler Morgan Freeman bezeichnete den Black History Month 2005 als „lächerlich“ und ergänzte „Ich möchte keinen Black History Month. Schwarze Geschichte ist amerikanische Geschichte.“.<ref name="today" /> Befürworter sehen im Black History Month und dem Unterricht afroamerikanischer Geschichte allgemein dagegen eine Förderung der kulturellen Vielfalt und des Selbstbewusstseins der afroamerikanischen Bevölkerung, sowie eine Richtigstellung zahlreicher Mythen der eurozentrischen Geschichtsschreibung.<ref name="pitre" />

Literatur

Weblinks

Commons: Black History Month – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • About Black History Month. Association for the Study of African American Life and History; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="20minutes">Elsa Provenzano: Bordeaux: Lancement du premier Black History Month en France ! In: 20minutes.fr. 2. Februar 2018, abgerufen am 25. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="ahm">African History month. In: ahm.africa. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Januar 2023; abgerufen am 28. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="america">Lerone Bennett: Carter G. Woodson, Father of Black History. In: america.gov. 6. Juni 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. April 2011; abgerufen am 4. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="asalh">About Black History Month. Association for the Study of African American Life and History, abgerufen am 24. Januar 2023.</ref>

<ref name="asalh_themes">BLACK HISTORY THEMES. Association for the Study of African American Life and History, abgerufen am 23. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="bbc">Daryl Michael Scott: Betty Campbell. Zitat: “I looked at black history, the Caribbean, Africa and slavery and the effects. There were people that said: ‘You should not be teaching that.’ Why not? It happened. Children should be made aware.” In: Hidden Heroines. BBC, abgerufen am 23. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="BHMafrica">Black History Month Africa. (PDF) Abgerufen am 25. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="cic"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />About Black History Month. Citizenship and Immigration Canada (Memento vom 1. Februar 2012 im Internet Archive)</ref>

<ref name="ctvnews">'I am so happy': 106-year-old woman dances with joy as she meets Obama. CTV News, 22. Februar 2016, abgerufen am 24. Januar 2023.</ref>

<ref name="deutschlandfunk">Black History Month. Schwarze Geschichte sichtbar machen. deutschlandfunk, 2. Februar 2022, abgerufen am 24. Januar 2023.</ref>

<ref name="forbes">Samantha Todd-Ryan: How Google, Coca-Cola And Other American Companies Are Celebrating Black History Month 2020. Forbes, 3. Februar 2020, abgerufen am 24. Januar 2023.</ref>

<ref name="ford"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />President Gerald R. Ford's Message on the Observance of Black History Month (Memento vom 19. Januar 2013 im Internet Archive)</ref>

<ref name="guardian">Afua Hirsch: Black History Month has to be more than hero worship. The Guardian, 1. Oktober 2010, abgerufen am 24. Januar 2023.</ref>

<ref name="history">Black History Month. In: history.com. Abgerufen am 24. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="irishcentral">How Ireland is celebrating National Black History Month. Irish Central, abgerufen am 24. Januar 2023.</ref>

<ref name="isdonline">Black History Month. In: Initiative Schwarze Menschen in Deutschland. 27. Juni 2012 (isdonline.de [abgerufen am 6. Dezember 2016]).</ref>

<ref name="library_guide_bhm_themes">Black History Month Library Guide | Black History Month Themes. Davenport University, abgerufen am 19. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="library_guide_current_theme">2026 Theme. Davenport University, abgerufen am 26. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="outremers360">Eline Ulysse: La Guadeloupe associée au 5ème "Black History Month" dédié cette année à Joséphine Baker. 5. Februar 2022, abgerufen am 25. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="pitre">Abul Pitre, Ruth Ray: The Controversy Around Black History. In: Western Journal of Black Studies. Band 26, Nr. 3, 2002, S. 149.</ref>

<ref name="rfi">Côte d'Ivoire: lancement de la 2e édition de l'Ivoire Black History Month. In: rfi.fr. 31. Januar 2021, abgerufen am 25. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="today">Freeman calls Black History Month ‘ridiculous’. MSNBC, 15. Dezember 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. Juli 2011; abgerufen am 4. Februar 2024.</ref> </references>